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Das Rechenmodell
Ermittlung des Rechenmodells aus den Stammdaten
Bei der Berechnung der Zeitdaten wird zunächst geprüft, welches Rechenmodell für den Mitarbeiter zum Datum der Zeitdaten Gültigkeit hat. Die Gültigkeit ist zum einen abgegrenzt durch die Zuordnung in den Stammdaten, aber auch in der Gültigkeit des Rechenmodells. Für den berechneten Tag müssen die Zuordnung und die Berechnungszeile gültig sein. Richte die Berechnungs- und Pausenzeilen ohne Lücken oder Überschneidungen ein.
Änderung des Rechenmodells durch Zeitbuchungen
Über die Kostenstelle der ersten Kommen-/Gehenbuchung des berechneten Tages kann das genutzte Rechenmodell geändert werden. So ist es möglich, dass ein Mitarbeiter je nach Tätigkeit anders verrechnet wird. Um diese Funktion zu nutzen, muss in den Kostenstellen der Kostenstelle ein Rechenmodell zugeordnet sein und Rechenmodell übersteuern aktiviert sein. Da diese Einstellung zum Wechsel des Rechenmodells alle Mitarbeiter betrifft, die sich in dieser Kostenstelle Einbuchen, kann diese Funktion auf Mitarbeiterebene auch mit dem Setzen von RMFix deaktiviert werden.
Rechenmodell und Arbeitszeitplan
Das Rechenmodell legt fest, wie die Zeitdaten berechnet werden. Der getrennt zugeordnete Arbeitszeitplan legt unter anderem fest, welche Wochentage Arbeitstage sind. Eine PEP-Planung ist eine weitere, davon getrennte Grundlage.
Fehler bei Abwesenheit
Im Rechenmodell kann im Feld Fehler Abwesend die Prüfung auf fehlende Buchungen aktiviert werden. Mit auto werden alle Arbeitstage des zugeordneten Arbeitszeitplans geprüft. Die neue Eingabe setzt die Programmerweiterung vom 14.10.2026 voraus; ihre Auslieferung ist noch nicht bestätigt. Wochentagslisten wie 12345 oder 1234567 bleiben gültig und berücksichtigen ebenfalls den Arbeitszeitplan.
Die Anleitung Fehler bei Abwesenheit beschreibt Eingaben, Voraussetzungen, Beispiele und den Unterschied zur separaten Prüfung Abwesend trotz Plan anhand der PEP-Planung.