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schnittstellen:7003

Schnittstelle 7003: Datafox-Zeitdaten vom Gerät herunterladen

Dokumentiert / statisch geprüft: 2026-10-02. Statisch dokumentiert; Nutzerprüfung offen. Keine Schnittstelle ausgeführt.

Identität und Quellenstand

eProgramm.TerminalZeitenDatafox = 7003. Aktive feste Registrierung → cSchnittDatafox.ZeitenDownloadDelegate (E,P). Registrierung und erreichbare Quellen geprüft; installierte Binärdateien ungeprüft. Active=True, InAutomatik=true, ManuellerAufruf=false, NurAufServer=false. Kennzeichen beschreiben Registrierung/Defaults, nicht eingerichtete Jobs; Run selbst prüft keine Serverbindung.

seegerstefan/pep4desktop, master, Commit f1d82a003b62f2658f06eaa943dc685ab219bdf3. Lokale .DS_Store-/cPep/PEP-Abweichungen nicht vermischt; Fachquellen cSchnittstellen/ZW/Sqlfiles unverändert. Kein Remote-/Installationsabgleich.

Parameter, Terminalwahl und Verbindung

ID (NumberLong) hat Registrierung.DefaultValue=-1, der Delegate liest aber nur Value und ruft keinen Defaultauflöser auf. Fehlender/nichtnumerischer/nicht gefüllter Value bleibt daher0, nicht automatisch -1. ID=-1→Uhren.Art1/Auto1, konkrete ID→auch nichtAuto; keine weiteren Fachdateiparameter.

Adresse ohne ';'→Bus254,ComTyp3,ComStringAdresse,ComValue8000,Timeout5000. Erweiterte Adresse 'Bus;ComTyp;ComString;ComValue;Timeout'; weniger5 Teile lässt Objekt uninitialisiert, Konvertierungsfehler können abbrechen. Immer DFCom-Verbindung1; Parallelaufrufe teilen die Kanalnummer. Anwendungsordner und relative Datafox-Pfade nicht pauschal identisch setzen. Direktes LEGACY-Logging, keine BASE-Mail/API.

Native Deklarationen benutzen DFComDll/x86-dekorierte Exporte; x64-Varianten im Code auskommentiert. Installierte DLL/Gerätetyp/Firmware/Setup nicht geprüft. Herstellerreferenz: lokale DFCom-Unterlage04.03.23, entsprechende API-HTML. Keine Gerätebefehle ausgeführt.

Geräte- und Ausgangsvertrag

Nur Download, kein SQL-Fachimport oder Calc. DownLoadZeiten öffnet/prüft Gerät und lädt Datensatzbeschreibungen; Feldtypen/Längen werden dynamisch aus Setup gelesen. DFCReadRecord→GetData→UTF8-Append relative Datafox/zeiten.dfd mit Terminal-ID und ';' vor den Setupfeldern→DFCQuitRecord. com.log wird im Anwendungsordner angefügt.

GetData unterstützt Datensatzbeschreibungsnummern0..6; alle Felder nach gelieferten Längen. Typ2 aus7 Bytes→dd.MM.yyyy HH:mm:ss;3/4 unverändert ASCII-Text;1/5/6/7/8 liefern leeren Text, unbekannt 'undefined'; NUL anschließend durch Leerzeichen ersetzt. Keine Quotes/Delimiter-Escapes. Konkrete Reihenfolge Kennung;Transponder;Datum;Kennzeichen stammt aus Geräte-Setup, nicht aus festen Namen in diesem Download.7007 erwartet genau diese fachlichen Positionen nach ID; abweichendes Setup nicht automatisch kompatibel.

Quittierung, Fehler und Sicherung

Hersteller groupsetuprecords.html: Read positive1..4 liefert Online/Offline-/wiederholte Datensätze; Quit quittiert zuvor gelesenen Datensatz und erlaubt nächsten. Der Code quittiert nach WriteLine, aber vor Flush/Close und vor7007-DB-Schreiben. Kein dauerhafter fsync-/Backup-/DB-Beleg vor Quittierung. Fehler kann somit bestätigte, noch nicht dauerhaft gesicherte Daten betreffen.

Negative Read/Quit-Rückgaben stoppen die While-Schleife, setzen aber nicht zuverlässig False; LoadDatensatzbeschreibungFehler oder Catch behalten das initiale True. Geräte-Open/Checkfehler setzen False. Uhren.LastGet kann deshalb einen fehlgeschlagenen/teilweisen Download spiegeln. Rückgabestatus/Retry sind kein Datenvollständigkeitsbeleg.

Read-Puffer String aus Char(241) hat242 Zeichen, an native DLL wird DSLength250 gemeldet; Hersteller fordert tatsächliche reservierte Buffergröße mindestens242Bytes. String-/Byte-Marshaling und Größenabweichung sind konkreter Interop-Prüfpunkt, nicht aus Statischanalyse als sicheres Crashereignis behaupten. Kein Dateiarchiv oder Quellrollback.7003 und7007 sind getrennte Aufgaben, keine garantierte Folgeausführung.

Einstellungen und gemeinsame Nebenwirkungen

Gemeinsames Profil: LEGACY (interne Referenz).

Beziehung Schlüssel / Variable Default Einflussweg Wirkung Beleg
7003-S001 TERMINAL_VERSUCHE / Terminal_Versuche 2 Retry1..N jeTerminal 0/negativ→kein Download; Erfolg abhängig vorherigem Loopzustand B,ZW

Defaults sind keine Livewerte. Melde-/Datei-/DB-Wirkungen sind nicht atomar.

Feldbeziehungen

DB-Rolle PEP4-Anmeldedatenbank, soweit nicht ausdrücklich Aprocon oder Import angegeben. Unqualifizierte Objektschemata nicht als Live-dbo-Vertrag behaupten. INSERT-Defaults/Computed-Spalten sind gesonderte Schemawirkung, kein explizites UPDATE.

Beziehung Tabelle.Feld Operation Datenfluss / Verwendung Bedingung Beleg
7003-D001 Uhren.ID SELECT Datafox Art1; ID=-1 alle Auto1, andere ID auch nichtAuto Adresse als Verbindung, FilialID muss konvertierbar sein B
7003-D002 Uhren.Adresse SELECT Datafox Art1; ID=-1 alle Auto1, andere ID auch nichtAuto Adresse als Verbindung, FilialID muss konvertierbar sein B
7003-D003 Uhren.FilialID SELECT Datafox Art1; ID=-1 alle Auto1, andere ID auch nichtAuto Adresse als Verbindung, FilialID muss konvertierbar sein B
7003-D004 Uhren.Art SELECT Datafox Art1; ID=-1 alle Auto1, andere ID auch nichtAuto Adresse als Verbindung, FilialID muss konvertierbar sein B
7003-D005 Uhren.Auto SELECT Datafox Art1; ID=-1 alle Auto1, andere ID auch nichtAuto Adresse als Verbindung, FilialID muss konvertierbar sein B
7003-D006 Uhren.LastGet UPDATE GETDATE nach Helfer-True Kein unabhängiger Geräteerfolgsbeleg B

Teststatus und Pflege

Keine Laufzeit-/Live-Schema-/Lieferformat-Abnahme, keine Codekorrektur. Q02 gilt für kundenspezifische Trigger/Constraints/DLLs/Jobs; weitere Grenzen siehe oben und Fragen (interne Referenz). Externe Betriebs-/Schemaabweichungen sind nicht durch die statische Analyse ausgeschlossen.

Gemeinsame Nebenwirkungen LEGACY

Block17 ergänzt6001/6002/6003/6004/6005 ausschließlich für direkte Info-/Dialog-/Logmeldungen; keine BASE-Mail/API. Parameter, Auswahl, Return und Fachwirkung jeID.

Block16 ergänzt explizit3031/3032/3041/3042/3060/3500 für die direkten Info-/Logmeldungen. Keine BASE-Vererbung bzw. Mail-/API-Nebenwirkung; Fachdateien/SQL/Returns pro ID prüfen. Keine pauschale Übernahme alter Dateiverträge.

Stand 2026-10-02; statisch geprüft am Commit f1d82a003b62f2658f06eaa943dc685ab219bdf3. Mitglieder ausschließlich durch expliziten Profilverweis: Block 07, IDs 2000, 2001, 2010, 2020, 3020, 3021, 3030, 3040, 3050, 3070.

Block 13: Profil für 1067,1070,1073 nur bezüglich direkter cInfoTools-Dialog-/Logmeldungen und ihrer zwei Einstellungen wiederverwendet. Deren Datei-/Rückgabe-/Timeout-/Folgeaufrufverträge stehen ausschließlich in den Einzelbeschreibungen; die nachfolgenden Block-07-PFAD-/Return-Aussagen sind keine pauschale Behauptung für diese drei neuen IDs.

Block14 nutzt LEGACY ausschließlich für direkte Info-/Logpfade von 1100,1101,1102,1103,1200,1207,1208,1209,1223. Keine pauschale Übernahme der nachfolgenden Block07-Datei-/Rückgabeverträge; konkrete Unterschiede stehen je ID. 1203 verwendet nur direkten MsgBox-Fehlerpfad und ist kein Mitglied.

Block15 ergänzt ausdrücklich 1224/1225/1226/1320/1360/1400/1401/2021/2023 sowie die Veraltet-Stubs 2028/2029/2032/2046/2047/2048. Nur direkte Info-/Logpfade; konkrete Datei-/Return-/Timeoutverträge stehen je ID. Die sechs Stubs erben als Klasse zwar BASE, instanziieren aber nichts und rufen deren Start/Ende nicht auf. 2022 hat keinen solchen Pfad.

Abgrenzung und Ablauf

Die belegten LEGACY-Einstiege rufen cSchnitt_Basis.Start/Ende nicht auf. Die ursprünglichen Block-07-Klassen erben auch nicht von der Basis; für spätere statische Stubs gilt dagegen nur die fehlende Start-/Ende-Ausführung. Deshalb keine BASE-Mail-/API-/Outboxbeziehungen übernehmen. MAILTO wird zwar von cProgramm angelegt, aber hier nicht ausgewertet; ebenso keine fachliche Auswertung von MANUELL oder SILENT. RunWithDialog setzt MANUELL. Dialogunterdrückung kommt aus Settings.Info.SupressDialogs (Clientkonstruktor False, Worker True), kein belegter ZW-Schlüssel.

Die folgenden Datei-/Return-Aussagen gelten für Block 07, nicht pauschal für spätere Profilmitglieder. PFAD ist FileImport, auch bei den Exporten 2001/3021: vorhandene Datei erforderlich, OpenFileDialog statt SaveFileDialog. Der lokale Registrywert PEP3/PFADESCHNITT/<ID> speichert den zuletzt verwendeten Ordner; dies ist keine serverseitige Systemeinstellung. Fehlender PFAD-Schlüssel ergibt False mit Fehlermeldung. Value.ToString bei Nothing liegt vor dem Fach-Try und kann ungefangen abbrechen. Datei-Existenzprüfung und Startmeldung liegen ebenfalls davor.

Meldungen: ShowProgrammStart/ShowProgrammEndeSuccessDialog mit Level 51, ShowProgrammEndeErrorDialog 102, ShowExceptionDialog 105 → ZeigeInfoEvent, ggf. Dialog, Log. Kein Nachweis über externe Event-Abonnentenwirkungen. Dialog kann unterdrückt sein, Logging bleibt separat. Die acht Ausführen-Funktionen außer 2010/3070 haben keinen abschließenden Return und liefern deshalb Boolean False, auch wenn Daten geändert wurden. 2020/3020 und die beiden Exporte haben zusätzlich im Fachhelfer keinen Return; dort wird bereits Success=False und ein Fehlerdialog gewählt. 2000/3030/3040/3050 können Erfolg melden und dennoch False liefern.

Einstellungen

Beziehung Schlüssel / Variable Default Einfluss Wirkung Beleg
LEGACY-S001 GLOBAL_LOGLEVEL / GLOBAL_LOGLEVEL 50 Init → Info.LogLevel Meldung ab einschließlich Grenzwert in Datei/DB; verändert keine Fachdaten LEGACY:SET, LEGACY:INIT, LEGACY:INFO
LEGACY-S002 GLOBAL_LOGLEVELEVLOG / GLOBAL_LOGLEVELEVENTLOG 0 Init → Info.LogLevelEvLog Windows-Ereignisprotokoll nur bei Level > Grenze, Grenze > 0 und Level < 200 LEGACY:SET, LEGACY:INIT, LEGACY:INFO

Beide gezeigten Settings-Konstruktoren setzen AlwaysToFile=True. Oberhalb LogLevel werden Datei UND DB versucht; bei False nur DB, Datei als Fehlerfallback. Datei unter ApplicationData/PEP/LogFiles/yyyyMMdd_peplog.txt (Append). DB-Fehler werden als False abgefangen, verhindern nicht zwingend den Import. EventLog-Fehler werden geschluckt. Direkte Fachcommands des Block 07 setzen kein Timeout; SQL_TIMEOUT ist in diesen zehn Pfaden nicht gelesen. Keine zusätzliche fachliche ZW-Einstellung nachgewiesen, auch nicht in spCalcUmsatzPlan.

Datenbeziehungen

DB-Rolle PEP4-Anmeldedatenbank. Log schreibt über eigene Verbindung; nicht atomar mit Fachoperationen. fnUserId liest minimalen UserID zum rechten 25-Zeichen-Teil von SUSER_NAME(), sonst 0.

Beziehung Tabelle.Feld Operation Datenfluss / Verwendung Bedingung Beleg
LEGACY-D001 Pep3Log.UserID INSERT dbo.fnUserId() Meldungslevel erreicht DB-Log LEGACY:INFO, LEGACY:FN
LEGACY-D002 Pep3Log.Datum INSERT getdate() Meldungslevel erreicht DB-Log LEGACY:INFO
LEGACY-D003 Pep3Log.Kurz INSERT Kurztext, maximal 255 Zeichen Meldungslevel erreicht DB-Log LEGACY:INFO
LEGACY-D004 Pep3Log.LogText INSERT Detailtext einschließlich Pfad/ggf. Exception Meldungslevel erreicht DB-Log LEGACY:INFO
LEGACY-D005 Pep3Log.Modul INSERT Modulbezeichnung, maximal 50 Zeichen Meldungslevel erreicht DB-Log LEGACY:INFO
LEGACY-D006 Pep3Log.InfoLevel INSERT 51, 102 oder 105 je Meldung Meldungslevel erreicht DB-Log LEGACY:INFO
LEGACY-D007 tblUser.Name SELECT Abgleich RIGHT(SUSER_NAME(),25) fnUserId bei Log-INSERT LEGACY:FN
LEGACY-D008 tblUser.UserID SELECT MIN(UserID), fehlend → 0 fnUserId bei Log-INSERT LEGACY:FN

Quellenverzeichnis

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