Benutzer-Werkzeuge

Webseiten-Werkzeuge


schnittstellen:6023

Schnittstelle 6023: ZW-Kennzeichen und Zeitbalken nach Pep2 übertragen

Dokumentiert / statisch geprüft: 2026-10-02. Statisch dokumentiert; Nutzerprüfung offen. Keine Schnittstelle ausgeführt.

Identität und Quellenstand

eProgramm.ZwToPep = 6023. Aktive feste Registrierung → cSchnittTransfer.ZwToPep (E,P). Registrierung und erreichbare Quellen geprüft; installierte Binärdateien ungeprüft. Active=True, InAutomatik=true, ManuellerAufruf=true, NurAufServer=false. Kennzeichen beschreiben Registrierung/Defaults, nicht eingerichtete Jobs; Run selbst prüft keine Serverbindung.

seegerstefan/pep4desktop, master, Commit f1d82a003b62f2658f06eaa943dc685ab219bdf3. Lokale .DS_Store-/cPep/PEP-Abweichungen nicht vermischt; Fachquellen cSchnittstellen/ZW/Sqlfiles unverändert. Kein Remote-/Installationsabgleich.

Parameter und Eingang

PERSONEN: String fest„-1“; DATVON Datum; DATBIS Datum fest366; KENNZEICHEN NumberLong fest−1. FixedValue ist kein allgemeiner Unveränderlichkeitsschutz. Alle Personen nur bei exakt„-1“, sonst BigInt-Kommaliste via fnVarcharToList. Leere/ungültige Listen können SQL-Konvertierungsfehler ergeben; Kennzeichen−1 bedeutet alle, sonst Originalfilter auf Arbeitszeiten.Kennzeichen/Pep2.Status.

BASE → TRANS_ZwToPep2 → Pep2Loeschen/Pep2Insert per Cursor → Cachemarker. Kein Calc/CalcPep-Aufruf; spätere Berechnung erst über markierte vorhandene Cachezeilen. Kein Dateiinput/-output.

Transfer und untertägige Wirkung

Nicht gelöschte Arbeitszeiten mit ZwToPep1 werden über Tage expandiert; optional Kennzeichenswitch modulo1000000. Ganztag nur bei Kommen/Gehen00:00 und GanzTag1; Ziel-Ganztag nur bei einem einzelnen Balken je Person/Tag. Expandierte Quelldaten werden nicht erneut auf das Parameterfenster geschnitten.

Nicht gelieferte Ganztag-Zielkennzeichen werden gelöscht. Neues Ganztag-Kennzeichen mit KeepPlanung0 löscht alle Tagesbalken; andernfalls Status bestehender Balken ändern (außer Status2), Netto0 bei Nettoflag0. Ohne Bestand INSERT Datum/Datum, Bereich0, Anteil0, Netto0. Fehlende Quelle/KeepPlanung1 kann Status/Netto zurücksetzen.

Pep2Loeschen sortiert Tagesbalken: erster/letzter passender Balken löschen, innenliegender wird Status2/Netto0. Pep2Insert ergänzt Randbalken und Lückenpause2; bei Überschneidung kürzen/löschen/splitten, neues Kennzeichen mit Bereich0 einfügen. Nur dieser Überschneidungszweig rebased alle Tageszeiten auf Datum (Sekundenverlust, keine Mitternachtsfortschreibung) und berechnet Netto1-Dauer/24. Randzweige behalten Netto0 und ihre Datumskomponente.

Befunde und Wiederholung

Gleiche Quell-/Zielbalken sollen übersprungen werden; #Temp.Ganztag wird beim INSERT für den Vergleich jedoch nicht gesetzt. Ganztag-Vergleiche mit NULL passen nicht: stabile Balken können erneut verarbeitet werden. Diagnose-Resultsets aus #Quelle/#Ziel sind keine fachlichen Zieltabellen.

Keine Gesamttransaktion/Lock; Cursorfehler hinterlässt frühere Writes. Helper kann bei Überlappung auch Balken anderer Kennzeichen kürzen/löschen. Nur vorhandene PepBerechnet-Zeilen erhalten tsCalcNULL/tsPepChangejetzt. Fehlende Caches/Urlaubsaktualisierung sind auskommentierte TODOs, nicht ausgeführte Funktionen. Wiederholung daher nicht pauschal idempotent. Nutzerprüfung mit Ganztag/KeepPlanung/Rand-/Innenpause/Mehrtag/identischen Balken/cachelosen Tagen.

Einstellungen und gemeinsame Nebenwirkungen

Gemeinsames Profil: BASE (interne Referenz).

Beziehung Schlüssel / Variable Default Einflussweg Wirkung Beleg
6023-S001 SQL_TIMEOUT / SQLTimeOut 60 SQLCommand Timeout des Transfers; keine Calc-Folge B,ZW

Defaults sind keine Livewerte. Melde-/Datei-/DB-Wirkungen sind nicht atomar.

Feldbeziehungen

DB-Rolle PEP4-Anmeldedatenbank, soweit nicht ausdrücklich Aprocon oder Import angegeben. Unqualifizierte Objektschemata nicht als Live-dbo-Vertrag behaupten. INSERT-Defaults/Computed-Spalten sind gesonderte Schemawirkung, kein explizites UPDATE.

Beziehung Tabelle.Feld Operation Datenfluss / Verwendung Bedingung Beleg
6023-D001 Arbeitszeiten.Person SELECT Quelle Überlappungsfenster, Tagesexpansion Gehen>=Von,Kommen<Bis+1,gelöscht0,Personenliste/-1,KZ/-1 SP
6023-D002 Arbeitszeiten.Kommen SELECT Quelle Überlappungsfenster, Tagesexpansion Gehen>=Von,Kommen<Bis+1,gelöscht0,Personenliste/-1,KZ/-1 SP
6023-D003 Arbeitszeiten.Gehen SELECT Quelle Überlappungsfenster, Tagesexpansion Gehen>=Von,Kommen<Bis+1,gelöscht0,Personenliste/-1,KZ/-1 SP
6023-D004 Arbeitszeiten.Kennzeichen SELECT Quelle Überlappungsfenster, Tagesexpansion Gehen>=Von,Kommen<Bis+1,gelöscht0,Personenliste/-1,KZ/-1 SP
6023-D005 Arbeitszeiten.geloescht SELECT Quelle Überlappungsfenster, Tagesexpansion Gehen>=Von,Kommen<Bis+1,gelöscht0,Personenliste/-1,KZ/-1 SP
6023-D006 Tage.Datum SELECT Ganztags-/Mehrtagsexpansion und Recalcmarker Datum zwischen Kommen/Gehen; Quelltage können über Parametergrenzen reichen SP
6023-D007 Kennzeichen.Kennzeichen SELECT Quell-/Zielkennzeichen, Mapping modulo1000000 ZwToPep1; OptionalSwitch ausMatchZeToPep, Zielvergleich filtert OriginalParameterKZ SP,ADD
6023-D008 Kennzeichen.ZwToPep SELECT Quell-/Zielkennzeichen, Mapping modulo1000000 ZwToPep1; OptionalSwitch ausMatchZeToPep, Zielvergleich filtert OriginalParameterKZ SP,ADD
6023-D009 Kennzeichen.MatchZeToPep SELECT Quell-/Zielkennzeichen, Mapping modulo1000000 ZwToPep1; OptionalSwitch ausMatchZeToPep, Zielvergleich filtert OriginalParameterKZ SP,ADD
6023-D010 Kennzeichen.GanzTag SELECT Quell-/Zielkennzeichen, Mapping modulo1000000 ZwToPep1; OptionalSwitch ausMatchZeToPep, Zielvergleich filtert OriginalParameterKZ SP,ADD
6023-D011 Kennzeichen.KeepPlanung SELECT Quell-/Zielkennzeichen, Mapping modulo1000000 ZwToPep1; OptionalSwitch ausMatchZeToPep, Zielvergleich filtert OriginalParameterKZ SP,ADD
6023-D012 Kennzeichen.Netto SELECT Quell-/Zielkennzeichen, Mapping modulo1000000 ZwToPep1; OptionalSwitch ausMatchZeToPep, Zielvergleich filtert OriginalParameterKZ SP,ADD
6023-D013 Pep2.ID SELECT Zielvergleich und Cursor-Splitting PersonTag, zeitlich sortiert; Gleichzeitigkeit ohne weiteren Tie-Breaker SP,DEL,ADD
6023-D014 Pep2.Name SELECT Zielvergleich und Cursor-Splitting PersonTag, zeitlich sortiert; Gleichzeitigkeit ohne weiteren Tie-Breaker SP,DEL,ADD
6023-D015 Pep2.Datum SELECT Zielvergleich und Cursor-Splitting PersonTag, zeitlich sortiert; Gleichzeitigkeit ohne weiteren Tie-Breaker SP,DEL,ADD
6023-D016 Pep2.Kommen SELECT Zielvergleich und Cursor-Splitting PersonTag, zeitlich sortiert; Gleichzeitigkeit ohne weiteren Tie-Breaker SP,DEL,ADD
6023-D017 Pep2.Gehen SELECT Zielvergleich und Cursor-Splitting PersonTag, zeitlich sortiert; Gleichzeitigkeit ohne weiteren Tie-Breaker SP,DEL,ADD
6023-D018 Pep2.Status SELECT Zielvergleich und Cursor-Splitting PersonTag, zeitlich sortiert; Gleichzeitigkeit ohne weiteren Tie-Breaker SP,DEL,ADD
6023-D019 Pep2.Bereich SELECT Zielvergleich und Cursor-Splitting PersonTag, zeitlich sortiert; Gleichzeitigkeit ohne weiteren Tie-Breaker SP,DEL,ADD
6023-D020 Pep2.Netto SELECT Zielvergleich und Cursor-Splitting PersonTag, zeitlich sortiert; Gleichzeitigkeit ohne weiteren Tie-Breaker SP,DEL,ADD
6023-D021 Pep2.— DELETE NichtmehrgelieferteGT,neueGTKeepPlanung0 und untertägigeSchnittbalken GTKeepPlanung0löschtALLEPersonTag-Zeilen; DELRandbalken/ADDvollüberdeckt SP,DEL,ADD
6023-D022 Pep2.Zeilen DELETE NichtmehrgelieferteGT,neueGTKeepPlanung0 und untertägigeSchnittbalken GTKeepPlanung0löschtALLEPersonTag-Zeilen; DELRandbalken/ADDvollüberdeckt SP,DEL,ADD
6023-D023 Pep2.Status UPDATE GT-KeepPlanung,ResetfehlenderQuelle,innenliegendesUT→Pause2/0 GTStatus2ausgenommen; Reset Status0; DELinnen2 SP,DEL
6023-D024 Pep2.Netto UPDATE GT-KeepPlanung,ResetfehlenderQuelle,innenliegendesUT→Pause2/0 GTStatus2ausgenommen; Reset Status0; DELinnen2 SP,DEL
6023-D025 Pep2.Kommen UPDATE UntertägigenBestand kürzen/splitten/rebase ADDZeitvergleiche nurtime, rebaseSekundenentfallen ADD
6023-D026 Pep2.Gehen UPDATE UntertägigenBestand kürzen/splitten/rebase ADDZeitvergleiche nurtime, rebaseSekundenentfallen ADD
6023-D027 Pep2.Netto UPDATE Minutendauer/60/24 ADDÜberlappungszweig alleNetto1BalkenPersonTag; nichtbeiRand-Insertzweigen ADD
6023-D028 Pep2.Name INSERT NeueGT/UT/PausenundgesplitteteRestbalken GTZeitenDatum/Datum,Bereich0,Anteil0,Netto0; RestalteStatus/Bereich SP,ADD
6023-D029 Pep2.Datum INSERT NeueGT/UT/PausenundgesplitteteRestbalken GTZeitenDatum/Datum,Bereich0,Anteil0,Netto0; RestalteStatus/Bereich SP,ADD
6023-D030 Pep2.Kommen INSERT NeueGT/UT/PausenundgesplitteteRestbalken GTZeitenDatum/Datum,Bereich0,Anteil0,Netto0; RestalteStatus/Bereich SP,ADD
6023-D031 Pep2.Gehen INSERT NeueGT/UT/PausenundgesplitteteRestbalken GTZeitenDatum/Datum,Bereich0,Anteil0,Netto0; RestalteStatus/Bereich SP,ADD
6023-D032 Pep2.Status INSERT NeueGT/UT/PausenundgesplitteteRestbalken GTZeitenDatum/Datum,Bereich0,Anteil0,Netto0; RestalteStatus/Bereich SP,ADD
6023-D033 Pep2.Bereich INSERT NeueGT/UT/PausenundgesplitteteRestbalken GTZeitenDatum/Datum,Bereich0,Anteil0,Netto0; RestalteStatus/Bereich SP,ADD
6023-D034 Pep2.AnteilStempelzeit INSERT NeueGT/UT/PausenundgesplitteteRestbalken GTZeitenDatum/Datum,Bereich0,Anteil0,Netto0; RestalteStatus/Bereich SP,ADD
6023-D035 Pep2.Netto INSERT NeueGT/UT/PausenundgesplitteteRestbalken GTZeitenDatum/Datum,Bereich0,Anteil0,Netto0; RestalteStatus/Bereich SP,ADD
6023-D036 PepBerechnet.PersonID SELECT Recalc-Key Nur bestehendeCachezeilen; keinAnlegenfehlenderCaches SP
6023-D037 PepBerechnet.Datum SELECT Recalc-Key Nur bestehendeCachezeilen; keinAnlegenfehlenderCaches SP
6023-D038 PepBerechnet.tsCalc UPDATE Nachberechnungmarkieren tsCalcNULL,tsPepChangeSQLNow; KEINMotoraufruf SP
6023-D039 PepBerechnet.tsPepChange UPDATE Nachberechnungmarkieren tsCalcNULL,tsPepChangeSQLNow; KEINMotoraufruf SP

Teststatus und Pflege

Keine Laufzeit-/Live-Schema-/Lieferformat-Abnahme, keine Codekorrektur. Q02 gilt für kundenspezifische Trigger/Constraints/DLLs/Jobs; weitere Grenzen siehe oben und Fragen (interne Referenz). Externe Betriebs-/Schemaabweichungen sind nicht durch die statische Analyse ausgeschlossen.

Gemeinsame Nebenwirkungen BASE

Block17 ergänzt explizit5314/5315/5316/5317/5318/5319/5323/5324/5325/5326/5327/5328/6000/6006/6007/6008/6009. Alle nutzen BASE-Start/Ende;6001/6002/6003/6004/6005 verwenden LEGACY statt BASE. Fachverträge jeID, keine automatische gemeinsame Kunden-/Dateiwirkung.

Stand: 2026-10-02 · Commit f1d82a003b62f2658f06eaa943dc685ab219bdf3. Gilt ausdrücklich für Block 01: 1012, 1013, 1016, 1017, 1018, 1019, 1079, 1080, 1082, 2016 sowie Block 02: 2011, 2012, 2014, 2015, 2017, 2018, 2019, 2033, 2034, 2041 sowie Block 03: 1057, 1058, 1059, 1060, 2030, 2035, 2040, 2042, 2044 sowie Block 04: 2053, 2054, 1081, 2031, 2052 sowie Block 05: 2045, 2050 sowie Block 06: 3044, Block 08: 1010, 1011, 1015 und Block 10: 1047, 1051 sowie Block 12: 1064. 2024, 1020, 1030, 1048, 1049, 1050, 1052, 1053, 1054, 1061, 1062 und 1063 verwenden diese Basis nicht. 1078 enthält die gleichversionierten Beziehungen weiterhin in seiner Einzelbeschreibung; keine Doppelzählung für 1078. Kein Test-/Deploymentnachweis.

Block 13 ergänzt ausdrücklich 1065,1066,1068,1069,1071,1072,1074: aktive Implementierungen bzw. Hilfsinstanzen erben BASE und rufen Start/Ende auf. Bei 1074 ist AusführungEnde nur bei unbehelligtem Abschluss erreichbar; Ressourcen-/DB-/SP-Fehler können es überspringen. 1067/1070/1073 verwenden direkte LEGACY-Meldungen.

Block14 ergänzt ausdrücklich 1104,1105,1106,1108,1109,1150,1210,1214,1215,1222. Aktive Klassen/Instanzen erben BASE und starten/beenden den Lauf; ungefangene Fehler können das Ende überspringen. Nur gemeinsame Rückmeldung, keine Gesamttransaktion oder erfolgreiche Fachwirkung. 1203 hat keinen BASE-/LEGACY-Pfad.

Block15 ergänzt ausdrücklich 2025/2026/2027/2049 mit erreichbarem Instanz-Start/Ende. Die aktiven Veraltet-Stubs 2028/2029/2032/2046/2047/2048 nutzen trotz Klassenvererbung nur den direkten LEGACY-Meldepfad; keine BASE-Ausführung. 2022 hat keinen Delegate.

Reichweite und Wiederverwendung

Block16 ergänzt ausdrücklich 2051/2055/3043/3512/3513/3520/3521/3522. WebZerf2 nutzt Multi-Start/Ende mit BASE je Teilstufe; IsMultiSchnitt reduziert Dialoge, nicht Mail-/API-Wirkungen. Nach Fehlern können weitere Teilstufen starten. 3011 ohne Delegate;3031/3032/3041/3042/3060/3500 nur LEGACY.

Die ausdrücklich zugeordneten Programmregistrierungen mit ihren Implementierungen erben cSchnitt_Basis und rufen AusführungStart/AusführungEnde auf. Gemeinsam geprüfte Basisklasse/Registrierung; Mail-/Logging-/API-Details aus der dokumentierten Pilotprüfung desselben Commits wiederverwendet. Nicht automatisch auf jede zukünftige Schnittstelle übertragen: Erreichbarkeit, Overrides, Sonderpfade und Quellenstand jeweils prüfen.

Start setzt Status/Protokoll zurück. Fehlerstatus steigt nur (0→1→2). Fehlerfrei() ist True nur bei Status 0. SILENT unterdrückt die Startanzeige und beendet AusführungEnde sofort. MANUELL wird über Schlüsselinzidenz erkannt, unterdrückt direkte Mail und API-sendmail, nicht die API-Meldung selbst. MAILTO leer → MAIL_SCHNITTSTELLETO. Bei nicht lokal gefangener Exception kann der Abschluss ausfallen (besonders 1079/1082); 2016 hat einen getrennten Rückgabe-/Fehlerstatusbefund; 2017 reicht ebenfalls den Instanzstatus nicht als Shared-Rückgabe durch. 1057–1060 besitzen untypisierte Shared-Einstiege ohne Return (Nothing) und übernehmen Modul nicht; Instanz-Abschluss separat betrachten. Die acht Exporte aus Block 02/03 verwenden cSchnittExport mit Start/Ende.

Erfolg: OnSuccess; Fehlerstatus 1: OnSuccess ODER OnError; Stoppstatus 2: OnError. Mail nur nicht MANUELL und nicht SILENT; API wird sonst unabhängig vom sendmail-Schalter aufgerufen. Direkte Mail speichert Body/Outbox in eigener Transaktion (keine Fachimporttransaktion). SendOutbox(5) kann ältere fällige Schnittstellenmails versenden und deren Anhänge lesen; diese Fachpfade erzeugen selbst keine Anhänge. SMTP-Testadresse kann Zieladresse ersetzen. Mail-/API-Ergebnis ist kein verlässlicher Bestandteil von Fehlerfrei().

Einstellungen

Beziehung Schlüssel / Variable Default Einfluss Wirkung Beleg
BASE-S001 MAIL_SCHNITTSTELLEONSUCCESS / MAIL_SchnittstelleOnSuccess False Basis Direkte Mail bei Result 0 oder1, nicht MANUELL/SILENT BASE:BASE, BASE:SET
BASE-S002 MAIL_SCHNITTSTELLEONERROR / MAIL_SchnittstelleOnError False Basis Direkte Mail bei Result 1 oder2, nicht MANUELL/SILENT BASE:BASE, BASE:SET
BASE-S003 SCHNITT_MELDUNG_SchnittstelleOnSuccess / SCHNITT_MELDUNG_SchnittstelleOnSuccess False Basis/API sendmail=1 bei Result 0 oder1, nicht MANUELL/SILENT; API-Meldung sonst weiterhin sendmail=0 BASE:BASE, BASE:SET
BASE-S004 SCHNITT_MELDUNG_SchnittstelleOnError / SCHNITT_MELDUNG_SchnittstelleOnError True Basis/API sendmail=1 bei Result 1 oder2, nicht MANUELL/SILENT BASE:BASE, BASE:SET
BASE-S005 MAIL_SCHNITTSTELLETO / MAIL_SchnittstelleTo leer Mail Ersatz bei leerem MAILTO; Semikolonliste BASE:MAIL, BASE:SET
BASE-S006 MAIL_SMTP_SERVER / MAIL_SMTPServer leer SMTP Server für direkten Versand BASE:MAIL, BASE:SET
BASE-S007 MAIL_USER / MAIL_User leer SMTP Nichtleer setzt NetworkCredential und überschreibt Defaultcredentials BASE:MAIL, BASE:SET
BASE-S008 MAIL_PASS / MAIL_Pass leer; verschlüsselte Einstellung SMTP Passwort für explizite Credentials; kein Geheimnis dokumentiert BASE:MAIL, BASE:SET
BASE-S009 MAIL_USEDEFAULTCREDENTIALS / MAIL_UseDefaultCredentials False SMTP SmtpClient.UseDefaultCredentials; ggf. durch MAIL_USER überschrieben BASE:MAIL, BASE:SET
BASE-S010 MAIL_SSL / MAIL_SSL True SMTP SmtpClient.EnableSsl BASE:MAIL, BASE:SET
BASE-S011 MAIL_TESTADRESSE / MAIL_TestAdresse nichtleere Testadresse im Quellcode (Wert bewusst nicht kopiert) SMTP Nichtleer ersetzt tatsächlichen To-Empfänger, auch wenn MAILTO gesetzt BASE:MAIL, BASE:SET
BASE-S012 MAIL_FROM / MAIL_From leer SMTP Absenderadresse BASE:MAIL, BASE:SET
BASE-S013 MAIL_FROM_NAME / MAIL_FromName leer SMTP Absendername BASE:MAIL, BASE:SET
BASE-S014 GLOBAL_LOGLEVEL / GLOBAL_LOGLEVEL 50 Logging Persistenz bei InfoLevel>=Schwelle; Start/Erfolg51, ImportError102 BASE:INIT, BASE:LOG, BASE:SET
BASE-S015 GLOBAL_LOGLEVELEVLOG / GLOBAL_LOGLEVELEVENTLOG 0 Logging Eventlog bei Level>Schwelle, Schwelle>0 und Level<200 BASE:INIT, BASE:LOG, BASE:SET

Datenbeziehungen

DB-Rolle Anmeldung; Logging über cInfoTools-Verbindung. Keine Geheimnisse/Livewerte. Indizes verknüpfen jede Mitglieds-ID mit diesen Beziehungen, auch wenn die Details nur einmal stehen.

Beziehung Tabelle.Feld Operation Datenfluss / Verwendung Bedingung Beleg
BASE-D001 Dokumente.oFilename INSERT MAIL_BODY Direkte Rückmeldung aktiviert BASE:MAIL
BASE-D002 Dokumente.oFilesize INSERT Byteanzahl Body Direkte Rückmeldung aktiviert BASE:MAIL
BASE-D003 Dokumente.Daten INSERT cFn.StringToByteArray(MailBody) Direkte Rückmeldung aktiviert BASE:MAIL
BASE-D004 Dokumente.UserID INSERT dbo.fnUserId() Direkte Rückmeldung aktiviert BASE:MAIL
BASE-D005 Dokumente.ts INSERT getdate() Direkte Rückmeldung aktiviert BASE:MAIL
BASE-D006 Outbox.mTo INSERT MAILTO oder MAIL_SCHNITTSTELLETO; je Semikolonadresse Direkte Rückmeldung aktiviert BASE:MAIL
BASE-D007 Outbox.mCc INSERT leer Direkte Rückmeldung aktiviert BASE:MAIL
BASE-D008 Outbox.mFrom INSERT leer Direkte Rückmeldung aktiviert BASE:MAIL
BASE-D009 Outbox.mSubject INSERT Statusabhängiger Betreff Direkte Rückmeldung aktiviert BASE:MAIL
BASE-D010 Outbox.mBodyID INSERT ID des gespeicherten Bodys Direkte Rückmeldung aktiviert BASE:MAIL
BASE-D011 Outbox.mBodyHtml INSERT False Direkte Rückmeldung aktiviert BASE:MAIL
BASE-D012 Outbox.mDelayUntil INSERT getdate() Direkte Rückmeldung aktiviert BASE:MAIL
BASE-D013 Outbox.mStatus INSERT 1 Direkte Rückmeldung aktiviert BASE:MAIL
BASE-D014 Outbox.mSize INSERT Bodyzeichenanzahl (ohne Anhänge) Direkte Rückmeldung aktiviert BASE:MAIL
BASE-D015 Outbox.refArt INSERT 0 Direkte Rückmeldung aktiviert BASE:MAIL
BASE-D016 Outbox.RefID INSERT 0 Direkte Rückmeldung aktiviert BASE:MAIL
BASE-D017 Outbox.MailArt INSERT 5 (SchnittstellenMeldung) Direkte Rückmeldung aktiviert BASE:MAIL
BASE-D018 Outbox.UserID INSERT fnUserId() Direkte Rückmeldung aktiviert BASE:MAIL
BASE-D019 Outbox.ts INSERT getdate() Direkte Rückmeldung aktiviert BASE:MAIL
BASE-D020 Outbox.ID SELECT SendOutbox(5): fällige Mails; auch frühere Outbox-Einträge derselben MailArt Versandpfad BASE:MAIL
BASE-D021 Outbox.mFrom SELECT SendOutbox(5): fällige Mails; auch frühere Outbox-Einträge derselben MailArt Versandpfad BASE:MAIL
BASE-D022 Outbox.mTo SELECT SendOutbox(5): fällige Mails; auch frühere Outbox-Einträge derselben MailArt Versandpfad BASE:MAIL
BASE-D023 Outbox.mCc SELECT SendOutbox(5): fällige Mails; auch frühere Outbox-Einträge derselben MailArt Versandpfad BASE:MAIL
BASE-D024 Outbox.mBodyID SELECT SendOutbox(5): fällige Mails; auch frühere Outbox-Einträge derselben MailArt Versandpfad BASE:MAIL
BASE-D025 Outbox.mSubject SELECT SendOutbox(5): fällige Mails; auch frühere Outbox-Einträge derselben MailArt Versandpfad BASE:MAIL
BASE-D026 Outbox.mBodyHtml SELECT SendOutbox(5): fällige Mails; auch frühere Outbox-Einträge derselben MailArt Versandpfad BASE:MAIL
BASE-D027 Outbox.mStatus SELECT SendOutbox(5): fällige Mails; auch frühere Outbox-Einträge derselben MailArt Versandpfad BASE:MAIL
BASE-D028 Outbox.mDelayUntil SELECT SendOutbox(5): fällige Mails; auch frühere Outbox-Einträge derselben MailArt Versandpfad BASE:MAIL
BASE-D029 Outbox.MailArt SELECT SendOutbox(5): fällige Mails; auch frühere Outbox-Einträge derselben MailArt Versandpfad BASE:MAIL
BASE-D030 Outbox.mSent UPDATE Erfolg → getdate() Versandpfad BASE:MAIL
BASE-D031 Outbox.mStatus UPDATE Erfolg → 0; Fehler → +1, bei Status 20 pauschal -1 ohne WHERE Versandpfad BASE:MAIL
BASE-D032 Outbox.mDelayUntil UPDATE Fehler → Staffel 2/5/10/30 Minuten; ab Status 12 CASE ohne ELSE → NULL Versandpfad BASE:MAIL
BASE-D033 Dokumente.ID SELECT Body/Anhänge laden Versandpfad BASE:MAIL, BASE:DOC
BASE-D034 Dokumente.oFilename SELECT Body/Anhänge laden Versandpfad BASE:MAIL, BASE:DOC
BASE-D035 Dokumente.Daten SELECT Body/Anhänge laden Versandpfad BASE:MAIL, BASE:DOC
BASE-D036 OutboxAttachment.OutBoxID SELECT Anhangszuordnung; diese Basisaufrufe erstellt selbst keine Anhänge SendOutbox kann ältere Mailart-5-Einträge versenden BASE:MAIL
BASE-D037 OutboxAttachment.DokumenteID SELECT Anhangszuordnung; diese Basisaufrufe erstellt selbst keine Anhänge SendOutbox kann ältere Mailart-5-Einträge versenden BASE:MAIL
BASE-D038 Pep3Log.UserID INSERT fnUserId() InfoLevel >= GLOBAL_LOGLEVEL, DB-Logging möglich BASE:LOG
BASE-D039 Pep3Log.Datum INSERT getdate() InfoLevel >= GLOBAL_LOGLEVEL, DB-Logging möglich BASE:LOG
BASE-D040 Pep3Log.Kurz INSERT Kurztext max255 InfoLevel >= GLOBAL_LOGLEVEL, DB-Logging möglich BASE:LOG
BASE-D041 Pep3Log.LogText INSERT Protokoll InfoLevel >= GLOBAL_LOGLEVEL, DB-Logging möglich BASE:LOG
BASE-D042 Pep3Log.Modul INSERT Modulname max50 InfoLevel >= GLOBAL_LOGLEVEL, DB-Logging möglich BASE:LOG
BASE-D043 Pep3Log.InfoLevel INSERT Start/Erfolg=51; Importfehler=102; weitere Mail-Meldungen InfoLevel >= GLOBAL_LOGLEVEL, DB-Logging möglich BASE:LOG
BASE-D044 tblUser.Name SELECT fnUserId: min(UserID) WHERE Name=RIGHT(SUSER_NAME(),25), sonst 0 Mail-/Logpersistenz BASE:USER
BASE-D045 tblUser.UserID SELECT fnUserId: min(UserID) WHERE Name=RIGHT(SUSER_NAME(),25), sonst 0 Mail-/Logpersistenz BASE:USER

Weitere Ausgänge und Grenzen

Logdateien unter ApplicationData/PEP/LogFiles; kontextabhängig Windows-Eventlog. Start/Erfolg InfoLevel 51, Importfehler 102; Schwellen beeinflussen Persistenz. SQL-fnUserId liest tblUser anhand RIGHT(SUSER_NAME(),25). API Send(MELDUNG) nutzt Anmeldungskontext und fest codierten Endpoint; dessen Serverimplementierung fehlt in dieser Quellenbasis (Q01).

Bekannte gemeinsame Befunde aus Pilot: Outbox-Retry bei Status 20 setzt mStatus=-1 ohne WHERE; Retry-CASE ab Status 12 ohne ELSE → NULL. Nicht korrigiert. Keine Kundendaten oder Zugangswerte übertragen.

Quellenverzeichnis

Cookies helfen bei der Bereitstellung von Inhalten. Diese Website verwendet Cookies. Mit der Nutzung der Website erklären Sie sich damit einverstanden, dass Cookies auf Ihrem Computer gespeichert werden. Außerdem bestätigen Sie, dass Sie unsere Datenschutzerklärung gelesen und verstanden haben. Wenn Sie nicht einverstanden sind, verlassen Sie die Website.Weitere Information
schnittstellen/6023.txt · Zuletzt geändert: von codex

Donate Powered by PHP Valid HTML5 Valid CSS Driven by DokuWiki