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schnittstellen:4

Schnittstelle 4: ZW-Systemeinstellungen neu laden

Dokumentiert / statisch geprüft: 2026-10-02. Statisch dokumentiert; Nutzerprüfung offen. Keine Schnittstelle ausgeführt.

Identität und Quellenstand

eProgramm.Init = 4. Aktive feste Registrierung → kein aktiver Delegate (E,P). Registrierung und erreichbare Quellen geprüft; installierte Binärdateien ungeprüft. Active=True, InAutomatik=false, ManuellerAufruf=false, NurAufServer=false. Kennzeichen beschreiben Registrierung/Defaults, nicht eingerichtete Jobs; Run selbst prüft keine Serverbindung.

seegerstefan/pep4desktop, master, Commit f1d82a003b62f2658f06eaa943dc685ab219bdf3. Lokale .DS_Store-/cPep/PEP-Abweichungen nicht vermischt; Fachquellen cSchnittstellen/ZW/Sqlfiles unverändert. Kein Remote-/Installationsabgleich.

Laden ist nicht nur Lesen

Keine Eingangsdateien oder Fachparameter. Settings.ZW.Laden führt DoConversions, validiertes Einlesen, Set_All und EinstellungenGeladen aus. Validierung vergleicht SHA über lower(Schlüssel/Wert) mit festem Codesuffix; Groß-/Kleinschreibung allein wird dabei nicht unterschieden. Duplicate Lowercase-Schlüssel können Dictionary.Add abbrechen. Es gibt keinen Gesamtsnapshot-/Rollbackvertrag.

Set_All registriert sämtliche Settingsfamilien (Allgemein,Global,Gui,Calc,Report,Auswertung,Mail,Schnitt,Debug,Reminder,Bewerbung,Webservice,WebZerf,Security,TPUG,Kunde,Terminal,Prov,KR). Alle registrierten Werte sind Konfigurationseingänge; ihre fachlichen Verbraucher stehen in den einzelnen Schnittstellen-/Einstellungsbeschreibungen, nicht automatisch als direkte Wirkung dieses Reloads. Kein Calc, Datenimport, Neuaufbau von Programme oder Scheduler allein durch Init nachgewiesen.

Default- und Passwort-Schreibwirkung

Fehlende oder nicht interpretierbare Integer/Long/Double/Boolean/Datum/Betriebsnummerwerte setzen ihren registrierten Default und rufen Speichern auf. Auch String/Decrypt-Schlüssel werden bei fehlendem validiertem Eingang neu gespeichert. Somit können vorhandene, aber wegen ungültiger Validierung nicht geladene Werte überschrieben werden. Speichern legt Einstellung,Wert,tsCreate,ts,Validierung an oder aktualisiert Wert,ts,Validierung. SQL_TIMEOUT wird von diesen Commands nicht gesetzt.

MAIL_PASS/MAIL_Passwort_Dokument mit Checked NULL werden zunächst über SavePass verschlüsselt und Checked=1; SavePass erneuert Validierung nicht. Ohne kundenseitige Triggerwirkung kann der veränderte Wert beim unmittelbar folgenden Hashvergleich ausgeschlossen und durch Default ersetzt werden. Keine Passwörter/Schlüsselwerte in Doku übernehmen; tatsächlichen Triggerbestand später separat prüfen.

MAIN_Betriebsnummer prüft vor Übernahme ceAU-Prüfziffer und dass kein Krankenkassen.ID/bnAnnahmeAktuell passt. Ein dabei gefangener Fehler gilt als ungültiger Wert und kann den leeren Default auslösen.

Event und Fehler

cSettings reicht EinstellungenGeladen als Event weiter; keine aktive Folgeaktion im einzigen Desktop-Handler formStart (auskommentiert) nachgewiesen. Andere installierte Komponenten ungeprüft. Exceptions aus Laden können ExecuteTask verlassen: Init-Zweig hat kein eigenes Catch, True wird erst nach erfolgreicher Rückkehr gesetzt. Zustand/DB können beim Abbruch schon teilweise geändert sein.

Workerrahmen

Kein normaler Delegate; ExecuteTask behandelt die Kennung ausdrücklich. cProgramm.Run ist dafür kein Ersatz. Im Automatikmodus wird nach erreichter Ausführung Schnittstellen.LastGet/Erfolg geschrieben. Im Commandmodus löscht RunZwWorkerCommand den Command nach Ausführung; bei3/4 zusätzlich gleichartige bereits geladene Commands. False allein garantiert daher keinen Retry. Workerlogs entsprechen LEGACY, nicht BASE-Mail/API.

Einstellungen und gemeinsame Nebenwirkungen

Gemeinsames Profil: LEGACY (interne Referenz).

Beziehung Schlüssel / Variable Default Einflussweg Wirkung Beleg
4-S001 MAIL_PASS / MAIL_Pass (Wert bewusst nicht dokumentiert) DoConversions vor Laden Ungeprüfter Altwert wird verschlüsselt; keine Livewerte dokumentieren ZW
4-S002 MAIL_Passwort_Dokument / MAIL_Passwort_Dokument (Wert bewusst nicht dokumentiert) DoConversions vor Laden Wie MAIL_PASS ZW
4-S003 MAIN_Betriebsnummer / SQL:GetEinstellungZw Leer Einstellung_Betriebsnummer/ceAU Format/Prüfziffer und Ausschluss Krankenkassen-ID; bei ungültig Default speichern ZW,EAU

Defaults sind keine Livewerte. Melde-/Datei-/DB-Wirkungen sind nicht atomar.

Feldbeziehungen

DB-Rolle PEP4-Anmeldedatenbank, soweit nicht ausdrücklich Aprocon oder Import angegeben. Unqualifizierte Objektschemata nicht als Live-dbo-Vertrag behaupten. INSERT-Defaults/Computed-Spalten sind gesonderte Schemawirkung, kein explizites UPDATE.

Beziehung Tabelle.Feld Operation Datenfluss / Verwendung Bedingung Beleg
4-D001 EinstellungenZw.Einstellung SELECT Vorab Passwortkonversion, dann nur validierter Schlüssel/Wert in Lowercase-Dictionary NULL/ungültige Hashwerte bleiben unberücksichtigt ZW
4-D002 EinstellungenZw.Wert SELECT Vorab Passwortkonversion, dann nur validierter Schlüssel/Wert in Lowercase-Dictionary NULL/ungültige Hashwerte bleiben unberücksichtigt ZW
4-D003 EinstellungenZw.Checked SELECT Vorab Passwortkonversion, dann nur validierter Schlüssel/Wert in Lowercase-Dictionary NULL/ungültige Hashwerte bleiben unberücksichtigt ZW
4-D004 EinstellungenZw.Validierung SELECT Vorab Passwortkonversion, dann nur validierter Schlüssel/Wert in Lowercase-Dictionary NULL/ungültige Hashwerte bleiben unberücksichtigt ZW
4-D005 EinstellungenZw.Wert UPDATE Zwei Passwortschlüssel verschlüsseln/Checked=1 Checked IS NULL; SavePass ohne Validierung-Neuberechnung ZW
4-D006 EinstellungenZw.Checked UPDATE Zwei Passwortschlüssel verschlüsseln/Checked=1 Checked IS NULL; SavePass ohne Validierung-Neuberechnung ZW
4-D007 EinstellungenZw.Einstellung SELECT NOT EXISTS für Defaultpersistierung Je registriertem fehlendem/ungültigem Wert ZW
4-D008 EinstellungenZw.Einstellung INSERT Defaultneuanlage samt Hash Wenn Schlüssel nicht vorhanden ZW
4-D009 EinstellungenZw.Wert INSERT Defaultneuanlage samt Hash Wenn Schlüssel nicht vorhanden ZW
4-D010 EinstellungenZw.tsCreate INSERT Defaultneuanlage samt Hash Wenn Schlüssel nicht vorhanden ZW
4-D011 EinstellungenZw.ts INSERT Defaultneuanlage samt Hash Wenn Schlüssel nicht vorhanden ZW
4-D012 EinstellungenZw.Validierung INSERT Defaultneuanlage samt Hash Wenn Schlüssel nicht vorhanden ZW
4-D013 EinstellungenZw.Wert UPDATE Default überschreibt vorhandenen nicht geladenen/ungültigen Wert samt Hash Kein Änderungssammelrollback ZW
4-D014 EinstellungenZw.ts UPDATE Default überschreibt vorhandenen nicht geladenen/ungültigen Wert samt Hash Kein Änderungssammelrollback ZW
4-D015 EinstellungenZw.Validierung UPDATE Default überschreibt vorhandenen nicht geladenen/ungültigen Wert samt Hash Kein Änderungssammelrollback ZW
4-D016 Krankenkassen.ID SELECT Betriebsnummer darf nicht als Krankenkassenkennung existieren Nichtleere formal gültige MAIN_Betriebsnummer EAU
4-D017 Krankenkassen.bnAnnahmeAktuell SELECT Betriebsnummer darf nicht als Krankenkassenkennung existieren Nichtleere formal gültige MAIN_Betriebsnummer EAU
4-D018 Schnittstellen.ID SELECT Task-ID für Statusupdate Automatikrahmen WORKER
4-D019 Schnittstellen.LastGet UPDATE GETDATE und Delegateergebnis Automatik nach Ausführung, unabhängig True/False WORKER
4-D020 Schnittstellen.Erfolg UPDATE GETDATE und Delegateergebnis Automatik nach Ausführung, unabhängig True/False WORKER
4-D021 ZwWorkerCommand.ID SELECT Command-/gleichartiger Reload-IDs Commandrahmen WORKER
4-D022 ZwWorkerCommand.— Zeilen DELETE Verbrauch nach Ausführung;3/4 entfernen gleichartige geladene Commands Auch nach False, sofern Löschphase erreicht WORKER

Teststatus und Pflege

Keine Laufzeit-/Live-Schema-/Lieferformat-Abnahme, keine Codekorrektur. Q02 gilt für kundenspezifische Trigger/Constraints/DLLs/Jobs; weitere Grenzen siehe oben und Fragen (interne Referenz). Externe Betriebs-/Schemaabweichungen sind nicht durch die statische Analyse ausgeschlossen.

Gemeinsame Nebenwirkungen LEGACY

Block17 ergänzt6001/6002/6003/6004/6005 ausschließlich für direkte Info-/Dialog-/Logmeldungen; keine BASE-Mail/API. Parameter, Auswahl, Return und Fachwirkung jeID.

Block16 ergänzt explizit3031/3032/3041/3042/3060/3500 für die direkten Info-/Logmeldungen. Keine BASE-Vererbung bzw. Mail-/API-Nebenwirkung; Fachdateien/SQL/Returns pro ID prüfen. Keine pauschale Übernahme alter Dateiverträge.

Stand 2026-10-02; statisch geprüft am Commit f1d82a003b62f2658f06eaa943dc685ab219bdf3. Mitglieder ausschließlich durch expliziten Profilverweis: Block 07, IDs 2000, 2001, 2010, 2020, 3020, 3021, 3030, 3040, 3050, 3070.

Block 13: Profil für 1067,1070,1073 nur bezüglich direkter cInfoTools-Dialog-/Logmeldungen und ihrer zwei Einstellungen wiederverwendet. Deren Datei-/Rückgabe-/Timeout-/Folgeaufrufverträge stehen ausschließlich in den Einzelbeschreibungen; die nachfolgenden Block-07-PFAD-/Return-Aussagen sind keine pauschale Behauptung für diese drei neuen IDs.

Block14 nutzt LEGACY ausschließlich für direkte Info-/Logpfade von 1100,1101,1102,1103,1200,1207,1208,1209,1223. Keine pauschale Übernahme der nachfolgenden Block07-Datei-/Rückgabeverträge; konkrete Unterschiede stehen je ID. 1203 verwendet nur direkten MsgBox-Fehlerpfad und ist kein Mitglied.

Block15 ergänzt ausdrücklich 1224/1225/1226/1320/1360/1400/1401/2021/2023 sowie die Veraltet-Stubs 2028/2029/2032/2046/2047/2048. Nur direkte Info-/Logpfade; konkrete Datei-/Return-/Timeoutverträge stehen je ID. Die sechs Stubs erben als Klasse zwar BASE, instanziieren aber nichts und rufen deren Start/Ende nicht auf. 2022 hat keinen solchen Pfad.

Abgrenzung und Ablauf

Die belegten LEGACY-Einstiege rufen cSchnitt_Basis.Start/Ende nicht auf. Die ursprünglichen Block-07-Klassen erben auch nicht von der Basis; für spätere statische Stubs gilt dagegen nur die fehlende Start-/Ende-Ausführung. Deshalb keine BASE-Mail-/API-/Outboxbeziehungen übernehmen. MAILTO wird zwar von cProgramm angelegt, aber hier nicht ausgewertet; ebenso keine fachliche Auswertung von MANUELL oder SILENT. RunWithDialog setzt MANUELL. Dialogunterdrückung kommt aus Settings.Info.SupressDialogs (Clientkonstruktor False, Worker True), kein belegter ZW-Schlüssel.

Die folgenden Datei-/Return-Aussagen gelten für Block 07, nicht pauschal für spätere Profilmitglieder. PFAD ist FileImport, auch bei den Exporten 2001/3021: vorhandene Datei erforderlich, OpenFileDialog statt SaveFileDialog. Der lokale Registrywert PEP3/PFADESCHNITT/<ID> speichert den zuletzt verwendeten Ordner; dies ist keine serverseitige Systemeinstellung. Fehlender PFAD-Schlüssel ergibt False mit Fehlermeldung. Value.ToString bei Nothing liegt vor dem Fach-Try und kann ungefangen abbrechen. Datei-Existenzprüfung und Startmeldung liegen ebenfalls davor.

Meldungen: ShowProgrammStart/ShowProgrammEndeSuccessDialog mit Level 51, ShowProgrammEndeErrorDialog 102, ShowExceptionDialog 105 → ZeigeInfoEvent, ggf. Dialog, Log. Kein Nachweis über externe Event-Abonnentenwirkungen. Dialog kann unterdrückt sein, Logging bleibt separat. Die acht Ausführen-Funktionen außer 2010/3070 haben keinen abschließenden Return und liefern deshalb Boolean False, auch wenn Daten geändert wurden. 2020/3020 und die beiden Exporte haben zusätzlich im Fachhelfer keinen Return; dort wird bereits Success=False und ein Fehlerdialog gewählt. 2000/3030/3040/3050 können Erfolg melden und dennoch False liefern.

Einstellungen

Beziehung Schlüssel / Variable Default Einfluss Wirkung Beleg
LEGACY-S001 GLOBAL_LOGLEVEL / GLOBAL_LOGLEVEL 50 Init → Info.LogLevel Meldung ab einschließlich Grenzwert in Datei/DB; verändert keine Fachdaten LEGACY:SET, LEGACY:INIT, LEGACY:INFO
LEGACY-S002 GLOBAL_LOGLEVELEVLOG / GLOBAL_LOGLEVELEVENTLOG 0 Init → Info.LogLevelEvLog Windows-Ereignisprotokoll nur bei Level > Grenze, Grenze > 0 und Level < 200 LEGACY:SET, LEGACY:INIT, LEGACY:INFO

Beide gezeigten Settings-Konstruktoren setzen AlwaysToFile=True. Oberhalb LogLevel werden Datei UND DB versucht; bei False nur DB, Datei als Fehlerfallback. Datei unter ApplicationData/PEP/LogFiles/yyyyMMdd_peplog.txt (Append). DB-Fehler werden als False abgefangen, verhindern nicht zwingend den Import. EventLog-Fehler werden geschluckt. Direkte Fachcommands des Block 07 setzen kein Timeout; SQL_TIMEOUT ist in diesen zehn Pfaden nicht gelesen. Keine zusätzliche fachliche ZW-Einstellung nachgewiesen, auch nicht in spCalcUmsatzPlan.

Datenbeziehungen

DB-Rolle PEP4-Anmeldedatenbank. Log schreibt über eigene Verbindung; nicht atomar mit Fachoperationen. fnUserId liest minimalen UserID zum rechten 25-Zeichen-Teil von SUSER_NAME(), sonst 0.

Beziehung Tabelle.Feld Operation Datenfluss / Verwendung Bedingung Beleg
LEGACY-D001 Pep3Log.UserID INSERT dbo.fnUserId() Meldungslevel erreicht DB-Log LEGACY:INFO, LEGACY:FN
LEGACY-D002 Pep3Log.Datum INSERT getdate() Meldungslevel erreicht DB-Log LEGACY:INFO
LEGACY-D003 Pep3Log.Kurz INSERT Kurztext, maximal 255 Zeichen Meldungslevel erreicht DB-Log LEGACY:INFO
LEGACY-D004 Pep3Log.LogText INSERT Detailtext einschließlich Pfad/ggf. Exception Meldungslevel erreicht DB-Log LEGACY:INFO
LEGACY-D005 Pep3Log.Modul INSERT Modulbezeichnung, maximal 50 Zeichen Meldungslevel erreicht DB-Log LEGACY:INFO
LEGACY-D006 Pep3Log.InfoLevel INSERT 51, 102 oder 105 je Meldung Meldungslevel erreicht DB-Log LEGACY:INFO
LEGACY-D007 tblUser.Name SELECT Abgleich RIGHT(SUSER_NAME(),25) fnUserId bei Log-INSERT LEGACY:FN
LEGACY-D008 tblUser.UserID SELECT MIN(UserID), fehlend → 0 fnUserId bei Log-INSERT LEGACY:FN

Quellenverzeichnis

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