Inhaltsverzeichnis
Schnittstelle 3512: Zeitkonten-Auszahlung FM exportieren und optional verbuchen
Dokumentation ins Wiki übernommen am 02.10.2026. Das ist keine Laufzeitabnahme.
Diese technische Referenz beschreibt die Eingänge, Datenwirkung und Ausgänge dieser Kennung im statisch geprüften Desktop-Quellenstand. Nutzerprüfung offen.
Dokumentiert / statisch geprüft: 2026-10-02. Statisch dokumentiert; Nutzerprüfung offen. Keine Schnittstelle ausgeführt.
Identität und Quellenstand
eProgramm.ExportZeitKonten = 3512. Aktive feste Registrierung → cSchnittAuszahlung.Ausführen (E,P). Projekteinschluss der genannten VB-Quellen geprüft (PRJ). Active=True, InAutomatik=true, ManuellerAufruf=true, NurAufServer=false. Kennzeichen beschreiben Registrierung/Defaults, nicht eingerichtete Jobs; Run selbst prüft keine Serverbindung.
seegerstefan/pep4desktop, master, Commit f1d82a003b62f2658f06eaa943dc685ab219bdf3. Lokale .DS_Store-/cPep/PEP-Abweichungen nicht vermischt; Fachquellen cSchnittstellen/ZW/Sqlfiles unverändert. Kein Remote-/Installationsabgleich.
Zweck und Parameter
Die alte Wiki-Kurzseite nannte zusätzlich „Datum“. Im geprüften aktuellen Einstieg ist kein DATUM-Laufparameter registriert; der Code verwendet Now.Date (DEBUG-Build:01.10.2018). ART0/1 ohne Buchung und ART2 mit Buchung bleiben erhalten.
PFAD: Folder ohne Default, vorhandener Zielordner. ART: NumberLong ohne Default;0=SIMD Diagnoseexport,1=SIM Export ohne Verbuchung,2=PX Export mit Datenbankverbuchung. Andere Werte nicht sinnvoll validiert (Writer bleibt Nothing). Drei Auszahlungseinstellungen dürfen nicht−1 sein. Kein eingangsseitiges File/API.
Laden und Berechnen
AUSZAHLUNG_Laden_Konten(@Datum,@KennzeichenAuszahlungKonten,@KennzeichenAuszahlung) mit Now.Date; DEBUG-Build überschreibt @Datum mit01.10.2018. SQL.MonatErster ermittelt Monatsgrenzen. Kennzeichen.Konto bestimmt Art=Konto*100 bzw.+1. Result1: VM mit Summe<>0, VVM nur Summe<0, ALLG alle früheren Tage Summe<>0. Arbeitszeiten-Existenz mit Kommen=Gehen=Kontendatum/Kennzeichen und Kommentar #AUSZWB# setzt Direkt. Result2/3: VM/VVM BerechnetKonten aller Konten mit Auszahlung=1, sortiert Prioritaet.
Client bildet Wert/Buchung/Basis aus Art Mod100 (0/1/2), verteilt negierten Auszahlungswert auf offenen Betrag Wert+Buchung+Change. Direkt begrenzt auf betreffenden Tag, Monatsauszahlung auf Person; Rest → KontoZeit. Prioritätsabsteigende Reihenfolge, keine stabile Zusatzsortierung gleichpriorer Tage. Zusammenfassung je Person/Datum/Konto. VM-Dateibuchungstag=letzter Vormonatstag. VVM-Dateibuchungstag=erster Vormonatstag minus2Tage, z.B. Lauf02.10.2026→30.08.2026; nicht einfach VVM-Ultimo.
Datei und Verbuchung
ART2: PX_ZWFM_AUSZAHLUNG_<Zeitstempel>.csv,1:SIM_,0:SIMD_; StreamWriter-Default UTF-8, Semikolon ohne CSV-Escaping. A;yyyyMMdd HHmmss, B;PersonID;Wert('#.00', aktuelle Kultur);Konto;Buchungsdatum(yyyyMMdd), Z;yyyyMMdd HHmmss. SIMD ergänzt Diagnoseabschnitte, ist nicht derselbe reine A/B/Z-Vertrag. Keine garantierte Sortierung der zusammengefassten B-Zeilen.
Datei schließen vor DB-Verbuchen (nurART2). Erst Ausgangsauszahlungen in BerechnetKonten auf Datum des ursprünglichen Betrags/Kennzeichen.Konto*100+1: falls fehlend INSERT Wert0, danach Wert=Wert−Auszahlung.Wert. Dann Kontoobjekte VM/VVM analog Art=Konto*100+1. Keine Fach-Folge-SP oder Gesamttransaktion/Exportmarker/Quittung. Wiederholung und Teilfehler können Datei und DB auseinanderführen.
Befunde
⚠ Konto-Verbuchen iteriert alle geladenen Konten, nicht nur geänderte, und setzt @Wert=elem.Wert statt elem.Change. Dadurch können auch ungenutzte Konten verändert werden; Zuweisung und Rückbuchung nicht gleichsetzen. Prioritaet wird durch Boolean-Parameter angenommen, obwohl SQL/Prioritätsfeld numerisch sind: Abstufungen gehen verloren. VVM-Buchungsdatum um zwei Tage versetzt; ART2 ist datenverändernd, kein bloßer Export. Q18: Fachregeln und Wiederholung ausschließlich isoliert mit erwarteten Datei-/Kontenwerten abnehmen. SQL_TIMEOUT auf gesetzten Lade-/Verbuchungskommandos.
Schemafolgen (U185/U774): INSERT erzeugt BerechnetKonten.ID als Identity und ts per GETDATE-Default; ArtSub=Art%100 berechnet. Verbuchen setzt ID/ts/ArtSub nicht explizit; bestehendes ts wird beim Wert-UPDATE nicht aktualisiert. Kein Unique(PersonID,Datum,Art)-Vertrag aus dem nicht eindeutigen Quellindex ableiten.
Einstellungen und gemeinsame Nebenwirkungen
Gemeinsames Profil: BASE (interne Referenz).
| Beziehung | Schlüssel / Variable | Default | Einflussweg | Wirkung | Beleg |
|---|---|---|---|---|---|
| 3512-S001 | SQL_TIMEOUT / SQLTimeOut | 60 | SqlCommand | Timeout Lade-/Verbuchungskommandos, nicht Gesamtworkflow | SET,B |
| 3512-S002 | SCHNITT_Auszahlung_KZ_AusZ / SCHNITT_Auszahlung_KZ_AusZ | −1 | ZW → Ladeparameter bzw. Zielkonto | Kennzeichen → Konto für Auszahlungsquelle und Ausgangsrückbuchung; −1 führt zu Stopp | SET,B,SQL |
| 3512-S003 | SCHNITT_Auszahlung_KZ_AusZK / SCHNITT_Auszahlung_KZ_AusZK | −1 | ZW → Ladeparameter bzw. Zielkonto | Kennzeichen → Konto für Auszahlungsquelle und Ausgangsrückbuchung; −1 führt zu Stopp | SET,B,SQL |
| 3512-S004 | SCHNITT_Auszahlung_KontoZeit / SCHNITT_Auszahlung_KontoZeit | −1 | ZW → Ladeparameter bzw. Zielkonto | Rest-/ALLG-Zeitkonto im Dateiexport | SET,B,SQL |
Defaults sind keine Livewerte. Melde-/Datei-/DB-Wirkungen sind nicht atomar.
Feldbeziehungen
DB-Rolle PEP4-Anmeldedatenbank, soweit nicht ausdrücklich Aprocon oder Import angegeben. Unqualifizierte Objektschemata nicht als Live-dbo-Vertrag behaupten. INSERT-Defaults/Computed-Spalten sind gesonderte Schemawirkung, kein explizites UPDATE.
| Beziehung | Tabelle.Feld | Operation | Datenfluss / Verwendung | Bedingung | Beleg |
|---|---|---|---|---|---|
| 3512-D001 | Kennzeichen.Kennzeichen | SELECT | Einstellungsschlüssel → Kontenart; SQL-Laden und ReMo-Cachezugriff | gültige Einstellungen | SQL,B |
| 3512-D002 | Kennzeichen.Konto | SELECT | Einstellungsschlüssel → Kontenart; SQL-Laden und ReMo-Cachezugriff | gültige Einstellungen | SQL,B |
| 3512-D003 | BerechnetKonten.PersonID | SELECT | Auszahlungen und VM/VVM-Kontoobjekte | VM/VVM/ALLG-Filterscope wie oben | SQL |
| 3512-D004 | BerechnetKonten.Datum | SELECT | Auszahlungen und VM/VVM-Kontoobjekte | VM/VVM/ALLG-Filterscope wie oben | SQL |
| 3512-D005 | BerechnetKonten.Art | SELECT | Auszahlungen und VM/VVM-Kontoobjekte | VM/VVM/ALLG-Filterscope wie oben | SQL |
| 3512-D006 | BerechnetKonten.Wert | SELECT | Auszahlungen und VM/VVM-Kontoobjekte | VM/VVM/ALLG-Filterscope wie oben | SQL |
| 3512-D007 | Arbeitszeiten.Person | SELECT | Direktmarker #AUSZWB# | person-/datumsgleich | SQL |
| 3512-D008 | Arbeitszeiten.Kommen | SELECT | Direktmarker #AUSZWB# | person-/datumsgleich | SQL |
| 3512-D009 | Arbeitszeiten.Gehen | SELECT | Direktmarker #AUSZWB# | person-/datumsgleich | SQL |
| 3512-D010 | Arbeitszeiten.Kennzeichen | SELECT | Direktmarker #AUSZWB# | person-/datumsgleich | SQL |
| 3512-D011 | Arbeitszeiten.Kommentar | SELECT | Direktmarker #AUSZWB# | person-/datumsgleich | SQL |
| 3512-D012 | Konten.ID | SELECT | Art/100 und auszahlbare Priorität | Auszahlung1 | SQL |
| 3512-D013 | Konten.Auszahlung | SELECT | Art/100 und auszahlbare Priorität | Auszahlung1 | SQL |
| 3512-D014 | Konten.Prioritaet | SELECT | Art/100 und auszahlbare Priorität | Auszahlung1 | SQL |
| 3512-D015 | BerechnetKonten.PersonID | SELECT | Match der zu verbuchenden Korrekturart | nurART2, nach Datei | B |
| 3512-D016 | BerechnetKonten.Datum | SELECT | Match der zu verbuchenden Korrekturart | nurART2, nach Datei | B |
| 3512-D017 | BerechnetKonten.Art | SELECT | Match der zu verbuchenden Korrekturart | nurART2, nach Datei | B |
| 3512-D018 | BerechnetKonten.PersonID | INSERT | Fehlende Korrekturzeile mit Wert0 | nurART2, falls nicht vorhanden | B |
| 3512-D019 | BerechnetKonten.Datum | INSERT | Fehlende Korrekturzeile mit Wert0 | nurART2, falls nicht vorhanden | B |
| 3512-D020 | BerechnetKonten.Art | INSERT | Fehlende Korrekturzeile mit Wert0 | nurART2, falls nicht vorhanden | B |
| 3512-D021 | BerechnetKonten.Wert | INSERT | Fehlende Korrekturzeile mit Wert0 | nurART2, falls nicht vorhanden | B |
| 3512-D022 | BerechnetKonten.Wert | UPDATE | Wert−Originalauszahlung.Wert, danach Wert−Kontenobjekt.Wert (NICHT Change) | nurART2, alle VM/VVM-Objekte | B |
| 3512-D023 | BerechnetKonten.ID | IDENTITY | Neue interne ID (kein ausdrücklicher VB-Wert) | INSERT bei fehlender Korrekturzeile | U185 |
| 3512-D024 | BerechnetKonten.ts | DEFAULT | GETDATE() nur bei INSERT, nicht beim Wert-UPDATE | neue Korrekturzeile | U185 |
| 3512-D025 | BerechnetKonten.ArtSub | COMPUTED | Art%100, unveränderteArt beimWert-UPDATE | neue/bestehendeZeile,Schemafolge | U774 |
Teststatus und Pflege
Keine Laufzeit-/Live-Schema-/Lieferformat-Abnahme, keine Codekorrektur. Q02 gilt für kundenspezifische Trigger/Constraints/DLLs/Jobs; weitere Grenzen siehe oben und Fragen (interne Referenz). Nicht indizierte Folgefelder einer Teilanalyse sind unbekannt, nicht wirkungslos.
Gemeinsame Nebenwirkungen BASE
Einstellungen
| Beziehung | Schlüssel / Variable | Default | Einfluss | Wirkung | Beleg |
|---|---|---|---|---|---|
| BASE-S001 | MAIL_SCHNITTSTELLEONSUCCESS / MAIL_SchnittstelleOnSuccess | False | Basis | Direkte Mail bei Result 0 oder1, nicht MANUELL/SILENT | BASE:BASE, BASE:SET |
| BASE-S002 | MAIL_SCHNITTSTELLEONERROR / MAIL_SchnittstelleOnError | False | Basis | Direkte Mail bei Result 1 oder2, nicht MANUELL/SILENT | BASE:BASE, BASE:SET |
| BASE-S003 | SCHNITT_MELDUNG_SchnittstelleOnSuccess / SCHNITT_MELDUNG_SchnittstelleOnSuccess | False | Basis/API | sendmail=1 bei Result 0 oder1, nicht MANUELL/SILENT; API-Meldung sonst weiterhin sendmail=0 | BASE:BASE, BASE:SET |
| BASE-S004 | SCHNITT_MELDUNG_SchnittstelleOnError / SCHNITT_MELDUNG_SchnittstelleOnError | True | Basis/API | sendmail=1 bei Result 1 oder2, nicht MANUELL/SILENT | BASE:BASE, BASE:SET |
| BASE-S005 | MAIL_SCHNITTSTELLETO / MAIL_SchnittstelleTo | leer | Ersatz bei leerem MAILTO; Semikolonliste | BASE:MAIL, BASE:SET | |
| BASE-S006 | MAIL_SMTP_SERVER / MAIL_SMTPServer | leer | SMTP | Server für direkten Versand | BASE:MAIL, BASE:SET |
| BASE-S007 | MAIL_USER / MAIL_User | leer | SMTP | Nichtleer setzt NetworkCredential und überschreibt Defaultcredentials | BASE:MAIL, BASE:SET |
| BASE-S008 | MAIL_PASS / MAIL_Pass | leer; verschlüsselte Einstellung | SMTP | Passwort für explizite Credentials; kein Geheimnis dokumentiert | BASE:MAIL, BASE:SET |
| BASE-S009 | MAIL_USEDEFAULTCREDENTIALS / MAIL_UseDefaultCredentials | False | SMTP | SmtpClient.UseDefaultCredentials; ggf. durch MAIL_USER überschrieben | BASE:MAIL, BASE:SET |
| BASE-S010 | MAIL_SSL / MAIL_SSL | True | SMTP | SmtpClient.EnableSsl | BASE:MAIL, BASE:SET |
| BASE-S011 | MAIL_TESTADRESSE / MAIL_TestAdresse | nichtleere Testadresse im Quellcode (Wert bewusst nicht kopiert) | SMTP | Nichtleer ersetzt tatsächlichen To-Empfänger, auch wenn MAILTO gesetzt | BASE:MAIL, BASE:SET |
| BASE-S012 | MAIL_FROM / MAIL_From | leer | SMTP | Absenderadresse | BASE:MAIL, BASE:SET |
| BASE-S013 | MAIL_FROM_NAME / MAIL_FromName | leer | SMTP | Absendername | BASE:MAIL, BASE:SET |
| BASE-S014 | GLOBAL_LOGLEVEL / GLOBAL_LOGLEVEL | 50 | Logging | Persistenz bei InfoLevel>=Schwelle; Start/Erfolg51, ImportError102 | BASE:INIT, BASE:LOG, BASE:SET |
| BASE-S015 | GLOBAL_LOGLEVELEVLOG / GLOBAL_LOGLEVELEVENTLOG | 0 | Logging | Eventlog bei Level>Schwelle, Schwelle>0 und Level<200 | BASE:INIT, BASE:LOG, BASE:SET |
Datenbeziehungen
DB-Rolle Anmeldung; Logging über cInfoTools-Verbindung. Keine Geheimnisse/Livewerte. Indizes verknüpfen jede Mitglieds-ID mit diesen Beziehungen, auch wenn die Details nur einmal stehen.
| Beziehung | Tabelle.Feld | Operation | Datenfluss / Verwendung | Bedingung | Beleg |
|---|---|---|---|---|---|
| BASE-D001 | Dokumente.oFilename | INSERT | MAIL_BODY | Direkte Rückmeldung aktiviert | BASE:MAIL |
| BASE-D002 | Dokumente.oFilesize | INSERT | Byteanzahl Body | Direkte Rückmeldung aktiviert | BASE:MAIL |
| BASE-D003 | Dokumente.Daten | INSERT | cFn.StringToByteArray(MailBody) | Direkte Rückmeldung aktiviert | BASE:MAIL |
| BASE-D004 | Dokumente.UserID | INSERT | dbo.fnUserId() | Direkte Rückmeldung aktiviert | BASE:MAIL |
| BASE-D005 | Dokumente.ts | INSERT | getdate() | Direkte Rückmeldung aktiviert | BASE:MAIL |
| BASE-D006 | Outbox.mTo | INSERT | MAILTO oder MAIL_SCHNITTSTELLETO; je Semikolonadresse | Direkte Rückmeldung aktiviert | BASE:MAIL |
| BASE-D007 | Outbox.mCc | INSERT | leer | Direkte Rückmeldung aktiviert | BASE:MAIL |
| BASE-D008 | Outbox.mFrom | INSERT | leer | Direkte Rückmeldung aktiviert | BASE:MAIL |
| BASE-D009 | Outbox.mSubject | INSERT | Statusabhängiger Betreff | Direkte Rückmeldung aktiviert | BASE:MAIL |
| BASE-D010 | Outbox.mBodyID | INSERT | ID des gespeicherten Bodys | Direkte Rückmeldung aktiviert | BASE:MAIL |
| BASE-D011 | Outbox.mBodyHtml | INSERT | False | Direkte Rückmeldung aktiviert | BASE:MAIL |
| BASE-D012 | Outbox.mDelayUntil | INSERT | getdate() | Direkte Rückmeldung aktiviert | BASE:MAIL |
| BASE-D013 | Outbox.mStatus | INSERT | 1 | Direkte Rückmeldung aktiviert | BASE:MAIL |
| BASE-D014 | Outbox.mSize | INSERT | Bodyzeichenanzahl (ohne Anhänge) | Direkte Rückmeldung aktiviert | BASE:MAIL |
| BASE-D015 | Outbox.refArt | INSERT | 0 | Direkte Rückmeldung aktiviert | BASE:MAIL |
| BASE-D016 | Outbox.RefID | INSERT | 0 | Direkte Rückmeldung aktiviert | BASE:MAIL |
| BASE-D017 | Outbox.MailArt | INSERT | 5 (SchnittstellenMeldung) | Direkte Rückmeldung aktiviert | BASE:MAIL |
| BASE-D018 | Outbox.UserID | INSERT | fnUserId() | Direkte Rückmeldung aktiviert | BASE:MAIL |
| BASE-D019 | Outbox.ts | INSERT | getdate() | Direkte Rückmeldung aktiviert | BASE:MAIL |
| BASE-D020 | Outbox.ID | SELECT | SendOutbox(5): fällige Mails; auch frühere Outbox-Einträge derselben MailArt | Versandpfad | BASE:MAIL |
| BASE-D021 | Outbox.mFrom | SELECT | SendOutbox(5): fällige Mails; auch frühere Outbox-Einträge derselben MailArt | Versandpfad | BASE:MAIL |
| BASE-D022 | Outbox.mTo | SELECT | SendOutbox(5): fällige Mails; auch frühere Outbox-Einträge derselben MailArt | Versandpfad | BASE:MAIL |
| BASE-D023 | Outbox.mCc | SELECT | SendOutbox(5): fällige Mails; auch frühere Outbox-Einträge derselben MailArt | Versandpfad | BASE:MAIL |
| BASE-D024 | Outbox.mBodyID | SELECT | SendOutbox(5): fällige Mails; auch frühere Outbox-Einträge derselben MailArt | Versandpfad | BASE:MAIL |
| BASE-D025 | Outbox.mSubject | SELECT | SendOutbox(5): fällige Mails; auch frühere Outbox-Einträge derselben MailArt | Versandpfad | BASE:MAIL |
| BASE-D026 | Outbox.mBodyHtml | SELECT | SendOutbox(5): fällige Mails; auch frühere Outbox-Einträge derselben MailArt | Versandpfad | BASE:MAIL |
| BASE-D027 | Outbox.mStatus | SELECT | SendOutbox(5): fällige Mails; auch frühere Outbox-Einträge derselben MailArt | Versandpfad | BASE:MAIL |
| BASE-D028 | Outbox.mDelayUntil | SELECT | SendOutbox(5): fällige Mails; auch frühere Outbox-Einträge derselben MailArt | Versandpfad | BASE:MAIL |
| BASE-D029 | Outbox.MailArt | SELECT | SendOutbox(5): fällige Mails; auch frühere Outbox-Einträge derselben MailArt | Versandpfad | BASE:MAIL |
| BASE-D030 | Outbox.mSent | UPDATE | Erfolg → getdate() | Versandpfad | BASE:MAIL |
| BASE-D031 | Outbox.mStatus | UPDATE | Erfolg → 0; Fehler → +1, bei Status 20 pauschal -1 ohne WHERE | Versandpfad | BASE:MAIL |
| BASE-D032 | Outbox.mDelayUntil | UPDATE | Fehler → Staffel 2/5/10/30 Minuten; ab Status 12 CASE ohne ELSE → NULL | Versandpfad | BASE:MAIL |
| BASE-D033 | Dokumente.ID | SELECT | Body/Anhänge laden | Versandpfad | BASE:MAIL, BASE:DOC |
| BASE-D034 | Dokumente.oFilename | SELECT | Body/Anhänge laden | Versandpfad | BASE:MAIL, BASE:DOC |
| BASE-D035 | Dokumente.Daten | SELECT | Body/Anhänge laden | Versandpfad | BASE:MAIL, BASE:DOC |
| BASE-D036 | OutboxAttachment.OutBoxID | SELECT | Anhangszuordnung; diese Basisaufrufe erstellt selbst keine Anhänge | SendOutbox kann ältere Mailart-5-Einträge versenden | BASE:MAIL |
| BASE-D037 | OutboxAttachment.DokumenteID | SELECT | Anhangszuordnung; diese Basisaufrufe erstellt selbst keine Anhänge | SendOutbox kann ältere Mailart-5-Einträge versenden | BASE:MAIL |
| BASE-D038 | Pep3Log.UserID | INSERT | fnUserId() | InfoLevel >= GLOBAL_LOGLEVEL, DB-Logging möglich | BASE:LOG |
| BASE-D039 | Pep3Log.Datum | INSERT | getdate() | InfoLevel >= GLOBAL_LOGLEVEL, DB-Logging möglich | BASE:LOG |
| BASE-D040 | Pep3Log.Kurz | INSERT | Kurztext max255 | InfoLevel >= GLOBAL_LOGLEVEL, DB-Logging möglich | BASE:LOG |
| BASE-D041 | Pep3Log.LogText | INSERT | Protokoll | InfoLevel >= GLOBAL_LOGLEVEL, DB-Logging möglich | BASE:LOG |
| BASE-D042 | Pep3Log.Modul | INSERT | Modulname max50 | InfoLevel >= GLOBAL_LOGLEVEL, DB-Logging möglich | BASE:LOG |
| BASE-D043 | Pep3Log.InfoLevel | INSERT | Start/Erfolg=51; Importfehler=102; weitere Mail-Meldungen | InfoLevel >= GLOBAL_LOGLEVEL, DB-Logging möglich | BASE:LOG |
| BASE-D044 | tblUser.Name | SELECT | fnUserId: min(UserID) WHERE Name=RIGHT(SUSER_NAME(),25), sonst 0 | Mail-/Logpersistenz | BASE:USER |
| BASE-D045 | tblUser.UserID | SELECT | fnUserId: min(UserID) WHERE Name=RIGHT(SUSER_NAME(),25), sonst 0 | Mail-/Logpersistenz | BASE:USER |
Weitere Ausgänge und Grenzen
Logdateien unter ApplicationData/PEP/LogFiles; kontextabhängig Windows-Eventlog. Start/Erfolg InfoLevel 51, Importfehler 102; Schwellen beeinflussen Persistenz. SQL-fnUserId liest tblUser anhand RIGHT(SUSER_NAME(),25). API Send(MELDUNG) nutzt Anmeldungskontext und fest codierten Endpoint; dessen Serverimplementierung fehlt in dieser Quellenbasis (Q01).
Bekannte gemeinsame Befunde aus Pilot: Outbox-Retry bei Status 20 setzt mStatus=-1 ohne WHERE; Retry-CASE ab Status 12 ohne ELSE → NULL. Nicht korrigiert. Keine Kundendaten oder Zugangswerte übertragen.
Quellenverzeichnis
| Kürzel | Quelldatei am geprüften Commit |
|---|---|
| E | PEP4/ZW/Allgemein.vb |
| P | PEP4/cSchnittstellen/Programme/cProgramme.vb |
| PRJ | PEP4/cSchnittstellen/cSchnittstellen.vbproj |
| B | PEP4/cSchnittstellen/Programme/Schnittstellen/ZWFM/cSchnittAuszahlung.vb |
| SQL | Sqlfiles/PEP4Functions/AUSZAHLUNG_Laden_Konten.sql |
| MON | Sqlfiles/PEP4Functions/MonatErsterUltimo.sql |
| SET, BASE:SET | PEP4/ZW/Einstellungen/cEinstellungenZw.vb |
| U185 | Sqlfiles/PEP4Update/update_0185.sql |
| U774 | Sqlfiles/PEP4Update/update_0774.sql |
| BASE:BASE | PEP4/cSchnittstellen/Programme/Schnittstellen/cSchnitt_Basis.vb |
| BASE:MAIL | PEP4/cKommunikation/cMail.vb |
| BASE:API | PEP4/cSchnittstellen/cApiCall.vb |
| BASE:LOG | PEP4/cTools/cInfoTools.vb |
| BASE:INIT | PEP4/ZW/Einstellungen/cSetting.vb |
| BASE:USER | Sqlfiles/PEP4Functions/fnUserId.sql |
| BASE:DOC | PEP4/cHilfsprogramme/cDocument.vb |
Siehe auch: Übersicht der Schnittstellen. Keine Ausführung oder Codekorrektur.