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schnittstellen:3

Schnittstelle 3: Automatik neu laden

Dokumentiert / statisch geprüft: 2026-10-02. Statisch dokumentiert; Nutzerprüfung offen. Keine Schnittstelle ausgeführt.

Identität und Quellenstand

eProgramm.AutomatikNeuLaden = 3. Aktive feste Registrierung → kein aktiver Delegate (E,P). Registrierung und erreichbare Quellen geprüft; installierte Binärdateien ungeprüft. Active=True, InAutomatik=false, ManuellerAufruf=false, NurAufServer=false. Kennzeichen beschreiben Registrierung/Defaults, nicht eingerichtete Jobs; Run selbst prüft keine Serverbindung.

seegerstefan/pep4desktop, master, Commit f1d82a003b62f2658f06eaa943dc685ab219bdf3. Lokale .DS_Store-/cPep/PEP-Abweichungen nicht vermischt; Fachquellen cSchnittstellen/ZW/Sqlfiles unverändert. Kein Remote-/Installationsabgleich.

Parameter, Eingang und Neuaufbau

Keine registrierten Fachparameter/Eingangsdateien. LadenAutomatikCommand löscht zuerst den In-Memory-Taskbestand. Bei CalcZw ergänzt es Statusfüllen1→Cleanup2; Lizenz5 und Alive6 werden immer als interne Tasks eingerichtet. CalcZw ist Workerinstanzzustand, nicht ein hier direkt gelesener ZW-Schlüssel.

Schnittstellen liefert Programmnummer Art, Aktivierung, Kennungen/Anschluss, Planzeit/Rhythmus/LastGet und Werte PFAD/MAILTO/Parameter. Parameterformat key:value;key:value; Schlüssel werden groß geschrieben, genau zwei durch ':' getrennte Teile nötig. Semikolon/zusätzlicher Doppelpunkt sind nicht escapet. Aktive Jobs prüfen bekannte Programm-/Parameternamen. Kennung wird getrimmt, endständiges '+' entfernt; '+' an KennungNext bedeutet Anschluss nur bei Erfolg.

Doppelte Kennungen, unbekannte Anschlüsse, Anschluss mit eigenem Selbststart und Schleifen werden abgewiesen. Fehler leert den gesamten Taskbestand und liefert False; kein Rollback auf alte In-Memory-Konfiguration. Kein INSERT/UPDATE der eingelesenen Jobdefinition selbst.

Zeitvertrag

Planzeit<0 und Rhythmus>0 bedeutet Minutenintervall ab LastGet. Planzeit>=0 wird codiert als Tagesstunde (<100), Monatstag/Uhrzeit (<10000), Monat/Tag/Uhrzeit (<1000000), Jahr/Monat/Tag/Uhrzeit (<10000000000) oder Wochentag/Uhrzeit (darüber); Berechnung über lokale Now/DateSerial und Montagbezug. Versäumter Termin wird gegebenenfalls sofort fällig. Kein unabhängiger Cron-/UTC-Vertrag. Inaktive Jobs bleiben im Speicher, werden nicht als nächste selbststartende Aufgabe gewählt.

Workerrahmen

Kein normaler Delegate; ExecuteTask behandelt die Kennung ausdrücklich. cProgramm.Run ist dafür kein Ersatz. Im Automatikmodus wird nach erreichter Ausführung Schnittstellen.LastGet/Erfolg geschrieben. Im Commandmodus löscht RunZwWorkerCommand den Command nach Ausführung; bei3/4 zusätzlich gleichartige bereits geladene Commands. False allein garantiert daher keinen Retry. Workerlogs entsprechen LEGACY, nicht BASE-Mail/API.

Einstellungen und gemeinsame Nebenwirkungen

Gemeinsames Profil: LEGACY (interne Referenz).

Keine fachliche ZW-Einstellung im erreichbaren Einstieg nachgewiesen; gemeinsame Meldeeinstellungen nur über die ausdrücklich genannten Profile.

Defaults sind keine Livewerte. Melde-/Datei-/DB-Wirkungen sind nicht atomar.

Feldbeziehungen

DB-Rolle PEP4-Anmeldedatenbank, soweit nicht ausdrücklich Aprocon oder Import angegeben. Unqualifizierte Objektschemata nicht als Live-dbo-Vertrag behaupten. INSERT-Defaults/Computed-Spalten sind gesonderte Schemawirkung, kein explizites UPDATE.

Beziehung Tabelle.Feld Operation Datenfluss / Verwendung Bedingung Beleg
3-D001 Schnittstellen.ID SELECT Lädt komplette Schedulerkonfiguration SELECT *; nur aufgeführte Felder werden fachlich verbraucht WORKER
3-D002 Schnittstellen.Art SELECT Lädt komplette Schedulerkonfiguration SELECT *; nur aufgeführte Felder werden fachlich verbraucht WORKER
3-D003 Schnittstellen.Aktiv SELECT Lädt komplette Schedulerkonfiguration SELECT *; nur aufgeführte Felder werden fachlich verbraucht WORKER
3-D004 Schnittstellen.Kennung SELECT Lädt komplette Schedulerkonfiguration SELECT *; nur aufgeführte Felder werden fachlich verbraucht WORKER
3-D005 Schnittstellen.KennungNext SELECT Lädt komplette Schedulerkonfiguration SELECT *; nur aufgeführte Felder werden fachlich verbraucht WORKER
3-D006 Schnittstellen.Planzeit SELECT Lädt komplette Schedulerkonfiguration SELECT *; nur aufgeführte Felder werden fachlich verbraucht WORKER
3-D007 Schnittstellen.Rhythmus SELECT Lädt komplette Schedulerkonfiguration SELECT *; nur aufgeführte Felder werden fachlich verbraucht WORKER
3-D008 Schnittstellen.LastGet SELECT Lädt komplette Schedulerkonfiguration SELECT *; nur aufgeführte Felder werden fachlich verbraucht WORKER
3-D009 Schnittstellen.Pfad SELECT Lädt komplette Schedulerkonfiguration SELECT *; nur aufgeführte Felder werden fachlich verbraucht WORKER
3-D010 Schnittstellen.MailTo SELECT Lädt komplette Schedulerkonfiguration SELECT *; nur aufgeführte Felder werden fachlich verbraucht WORKER
3-D011 Schnittstellen.Parameter SELECT Lädt komplette Schedulerkonfiguration SELECT *; nur aufgeführte Felder werden fachlich verbraucht WORKER
3-D012 Schnittstellen.ID SELECT Task-ID für Statusupdate Automatikrahmen WORKER
3-D013 Schnittstellen.LastGet UPDATE GETDATE und Delegateergebnis Automatik nach Ausführung, unabhängig True/False WORKER
3-D014 Schnittstellen.Erfolg UPDATE GETDATE und Delegateergebnis Automatik nach Ausführung, unabhängig True/False WORKER
3-D015 ZwWorkerCommand.ID SELECT Command-/gleichartiger Reload-IDs Commandrahmen WORKER
3-D016 ZwWorkerCommand.— Zeilen DELETE Verbrauch nach Ausführung;3/4 entfernen gleichartige geladene Commands Auch nach False, sofern Löschphase erreicht WORKER

Teststatus und Pflege

Keine Laufzeit-/Live-Schema-/Lieferformat-Abnahme, keine Codekorrektur. Q02 gilt für kundenspezifische Trigger/Constraints/DLLs/Jobs; weitere Grenzen siehe oben und Fragen (interne Referenz). Externe Betriebs-/Schemaabweichungen sind nicht durch die statische Analyse ausgeschlossen.

Gemeinsame Nebenwirkungen LEGACY

Block17 ergänzt6001/6002/6003/6004/6005 ausschließlich für direkte Info-/Dialog-/Logmeldungen; keine BASE-Mail/API. Parameter, Auswahl, Return und Fachwirkung jeID.

Block16 ergänzt explizit3031/3032/3041/3042/3060/3500 für die direkten Info-/Logmeldungen. Keine BASE-Vererbung bzw. Mail-/API-Nebenwirkung; Fachdateien/SQL/Returns pro ID prüfen. Keine pauschale Übernahme alter Dateiverträge.

Stand 2026-10-02; statisch geprüft am Commit f1d82a003b62f2658f06eaa943dc685ab219bdf3. Mitglieder ausschließlich durch expliziten Profilverweis: Block 07, IDs 2000, 2001, 2010, 2020, 3020, 3021, 3030, 3040, 3050, 3070.

Block 13: Profil für 1067,1070,1073 nur bezüglich direkter cInfoTools-Dialog-/Logmeldungen und ihrer zwei Einstellungen wiederverwendet. Deren Datei-/Rückgabe-/Timeout-/Folgeaufrufverträge stehen ausschließlich in den Einzelbeschreibungen; die nachfolgenden Block-07-PFAD-/Return-Aussagen sind keine pauschale Behauptung für diese drei neuen IDs.

Block14 nutzt LEGACY ausschließlich für direkte Info-/Logpfade von 1100,1101,1102,1103,1200,1207,1208,1209,1223. Keine pauschale Übernahme der nachfolgenden Block07-Datei-/Rückgabeverträge; konkrete Unterschiede stehen je ID. 1203 verwendet nur direkten MsgBox-Fehlerpfad und ist kein Mitglied.

Block15 ergänzt ausdrücklich 1224/1225/1226/1320/1360/1400/1401/2021/2023 sowie die Veraltet-Stubs 2028/2029/2032/2046/2047/2048. Nur direkte Info-/Logpfade; konkrete Datei-/Return-/Timeoutverträge stehen je ID. Die sechs Stubs erben als Klasse zwar BASE, instanziieren aber nichts und rufen deren Start/Ende nicht auf. 2022 hat keinen solchen Pfad.

Abgrenzung und Ablauf

Die belegten LEGACY-Einstiege rufen cSchnitt_Basis.Start/Ende nicht auf. Die ursprünglichen Block-07-Klassen erben auch nicht von der Basis; für spätere statische Stubs gilt dagegen nur die fehlende Start-/Ende-Ausführung. Deshalb keine BASE-Mail-/API-/Outboxbeziehungen übernehmen. MAILTO wird zwar von cProgramm angelegt, aber hier nicht ausgewertet; ebenso keine fachliche Auswertung von MANUELL oder SILENT. RunWithDialog setzt MANUELL. Dialogunterdrückung kommt aus Settings.Info.SupressDialogs (Clientkonstruktor False, Worker True), kein belegter ZW-Schlüssel.

Die folgenden Datei-/Return-Aussagen gelten für Block 07, nicht pauschal für spätere Profilmitglieder. PFAD ist FileImport, auch bei den Exporten 2001/3021: vorhandene Datei erforderlich, OpenFileDialog statt SaveFileDialog. Der lokale Registrywert PEP3/PFADESCHNITT/<ID> speichert den zuletzt verwendeten Ordner; dies ist keine serverseitige Systemeinstellung. Fehlender PFAD-Schlüssel ergibt False mit Fehlermeldung. Value.ToString bei Nothing liegt vor dem Fach-Try und kann ungefangen abbrechen. Datei-Existenzprüfung und Startmeldung liegen ebenfalls davor.

Meldungen: ShowProgrammStart/ShowProgrammEndeSuccessDialog mit Level 51, ShowProgrammEndeErrorDialog 102, ShowExceptionDialog 105 → ZeigeInfoEvent, ggf. Dialog, Log. Kein Nachweis über externe Event-Abonnentenwirkungen. Dialog kann unterdrückt sein, Logging bleibt separat. Die acht Ausführen-Funktionen außer 2010/3070 haben keinen abschließenden Return und liefern deshalb Boolean False, auch wenn Daten geändert wurden. 2020/3020 und die beiden Exporte haben zusätzlich im Fachhelfer keinen Return; dort wird bereits Success=False und ein Fehlerdialog gewählt. 2000/3030/3040/3050 können Erfolg melden und dennoch False liefern.

Einstellungen

Beziehung Schlüssel / Variable Default Einfluss Wirkung Beleg
LEGACY-S001 GLOBAL_LOGLEVEL / GLOBAL_LOGLEVEL 50 Init → Info.LogLevel Meldung ab einschließlich Grenzwert in Datei/DB; verändert keine Fachdaten LEGACY:SET, LEGACY:INIT, LEGACY:INFO
LEGACY-S002 GLOBAL_LOGLEVELEVLOG / GLOBAL_LOGLEVELEVENTLOG 0 Init → Info.LogLevelEvLog Windows-Ereignisprotokoll nur bei Level > Grenze, Grenze > 0 und Level < 200 LEGACY:SET, LEGACY:INIT, LEGACY:INFO

Beide gezeigten Settings-Konstruktoren setzen AlwaysToFile=True. Oberhalb LogLevel werden Datei UND DB versucht; bei False nur DB, Datei als Fehlerfallback. Datei unter ApplicationData/PEP/LogFiles/yyyyMMdd_peplog.txt (Append). DB-Fehler werden als False abgefangen, verhindern nicht zwingend den Import. EventLog-Fehler werden geschluckt. Direkte Fachcommands des Block 07 setzen kein Timeout; SQL_TIMEOUT ist in diesen zehn Pfaden nicht gelesen. Keine zusätzliche fachliche ZW-Einstellung nachgewiesen, auch nicht in spCalcUmsatzPlan.

Datenbeziehungen

DB-Rolle PEP4-Anmeldedatenbank. Log schreibt über eigene Verbindung; nicht atomar mit Fachoperationen. fnUserId liest minimalen UserID zum rechten 25-Zeichen-Teil von SUSER_NAME(), sonst 0.

Beziehung Tabelle.Feld Operation Datenfluss / Verwendung Bedingung Beleg
LEGACY-D001 Pep3Log.UserID INSERT dbo.fnUserId() Meldungslevel erreicht DB-Log LEGACY:INFO, LEGACY:FN
LEGACY-D002 Pep3Log.Datum INSERT getdate() Meldungslevel erreicht DB-Log LEGACY:INFO
LEGACY-D003 Pep3Log.Kurz INSERT Kurztext, maximal 255 Zeichen Meldungslevel erreicht DB-Log LEGACY:INFO
LEGACY-D004 Pep3Log.LogText INSERT Detailtext einschließlich Pfad/ggf. Exception Meldungslevel erreicht DB-Log LEGACY:INFO
LEGACY-D005 Pep3Log.Modul INSERT Modulbezeichnung, maximal 50 Zeichen Meldungslevel erreicht DB-Log LEGACY:INFO
LEGACY-D006 Pep3Log.InfoLevel INSERT 51, 102 oder 105 je Meldung Meldungslevel erreicht DB-Log LEGACY:INFO
LEGACY-D007 tblUser.Name SELECT Abgleich RIGHT(SUSER_NAME(),25) fnUserId bei Log-INSERT LEGACY:FN
LEGACY-D008 tblUser.UserID SELECT MIN(UserID), fehlend → 0 fnUserId bei Log-INSERT LEGACY:FN

Quellenverzeichnis

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