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Schnittstelle 2011 – Kostenkonten aus Datei importieren
Die Schnittstelle 2011 legt Kostenkonten an oder ändert vorhandene Einträge in KRKostenKonten. Der Abgleichschlüssel besteht aus ID und KRDatenQuelle. Umsätze wird nicht direkt geändert.
Eingabedatei
PFAD verlangt eine vorhandene Datei. Der Parser nutzt den Windows-Systemzeichensatz, Semikolon, Rand-Leerraumkürzung und Anführungszeichen für eingeschlossene Felder. Eine Kopfzeile wird nicht ausdrücklich übersprungen; nichtnumerische erste Felder werden still ausgelassen. Mindestens zwei Felder passieren die äußere Prüfung, für einen normalen erfolgreichen INSERT wird aber eine gültige Datenquelle benötigt. Felder ab Position 5 werden ignoriert; kein Archiv.
| Position | Zielfeld | Verarbeitung |
|---|---|---|
| 1 | ID | CLng; Teil des Schlüssels. |
| 2 | Bezeichnung | Maximal 50 Zeichen; leer bleibt Leerstring. |
| 3 | KRKostenArt | Optional; fehlend, leer oder nichtnumerisch → SQL-NULL. |
| 4 | KRDatenQuelle | Teil des Schlüssels; fehlend, leer oder nichtnumerisch → SQL-NULL und bei Neuanlage regelmäßig Fehler wegen NOT NULL. |
Ein aufrufender Programmteil könnte KRDatenQuelle und KRKostenArt zusätzlich über Dictionary-Parameter für alle Dateizeilen überschreiben. Diese beiden Parameter sind bei 2011 aber nicht in der normalen Programmregistrierung angelegt. Sie sind keine Systemeinstellungen.
Datenfluss und Ergebnis
Je akzeptierter Zeile prüft direktes SQL IF EXISTS für (ID, KRDatenQuelle). Bei Treffer werden Bezeichnung und gegebenenfalls KRKostenArt aktualisiert. Ein leerer oder ungültiger Kostenartwert lässt die bestehende KRKostenArt beim UPDATE unverändert; er löscht sie nicht. Fehlt der Schlüssel, werden ID, KRDatenQuelle, Bezeichnung und KRKostenArt eingefügt; KRKostenArt kann dann NULL sein. Dieselbe ID mit anderer Datenquelle ist ein anderer Datensatz. Weitere Stammdatenspalten werden bei UPDATE nicht geändert.
Es gibt keine fachliche Stored Procedure, keinen DELETE und keine Gesamttransaktion. Eine spätere fehlerhafte Zeile rollt frühere Änderungen nicht zurück. Die Fremdschlüssel auf Datenquelle und nichtleere Kostenart prüft der SQL Server. Wiederholte Dateischlüssel können spätere erfolgreiche Werte in den tatsächlich aktualisierten Spalten durchsetzen.
Einstellungen und Fehlergrenzen
Keine direkte fachliche ZW-Einstellung; SQL_TIMEOUT wird für den Fachbefehl nicht ausdrücklich gesetzt. Die gemeinsame Basis verwendet bedingt GLOBAL_LOGLEVEL, GLOBAL_LOGLEVELEVLOG, MAIL_SCHNITTSTELLEONSUCCESS, MAIL_SCHNITTSTELLEONERROR, SCHNITT_MELDUNG_SchnittstelleOnSuccess, SCHNITT_MELDUNG_SchnittstelleOnError und beim Versand MAIL_SCHNITTSTELLETO, MAIL_SMTP_SERVER, MAIL_USER, MAIL_PASS, MAIL_USEDEFAULTCREDENTIALS, MAIL_SSL, MAIL_TESTADRESSE, MAIL_FROM und MAIL_FROM_NAME. MANUELL, SILENT und MAILTO sind Laufparameter.
Zeilenfehler werden protokolliert und der Import kann mit weiteren Zeilen fortfahren. Ein Parser- oder Verbindungsfehler stoppt die Verarbeitung; bereits geschriebene Zeilen bleiben. Prüfe den tatsächlichen Tabellenstand und den Datenquellenschlüssel.
Technische Referenz
| Merkmal | Wert |
|---|---|
| Programmkennung | 2011 / ImpKRKostenKonten |
| Einstieg | cSchnittKRKostenKonten.Import |
| Fachlicher Ausgang | KRKostenKonten: UPDATE oder INSERT nach (ID, KRDatenQuelle) |
| Fachliches SQL | Parametriertes Inline-SQL; keine fachliche SP |
Siehe auch
Prüfstand
Am 25.09.2026 aus der statischen Analyse des Quellcommits f1d82a003b62f2658f06eaa943dc685ab219bdf3 übernommen. Analyse vom 18.09.2026; kein Importlauf oder produktiver Schemaabgleich bestätigt.