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Schnittstelle 1150: Erfa-Basisdaten aus pep4us
Diese technische Referenz beschreibt die Eingänge, Ausgänge und aktiven Codepfade von Erfa-Basisdaten aus pep4us. Sie ist keine Anleitung zur ungeprüften Ausführung.
Stand: 02.10.2026, Desktop-Commit f1d82a003b62f2658f06eaa943dc685ab219bdf3. Statisch dokumentiert; Nutzerprüfung offen. Kein Import, Datenbank- oder HTTP-Test.
Dokumentiert / statisch geprüft: 2026-10-02. Statisch dokumentiert; Nutzerprüfung offen. Keine Schnittstelle ausgeführt.
Identität und Quellenstand
eProgramm.ImpErfa = 1150. Aktive feste Registrierung → cSchnittKRErfa.Download; Projekteinschluss bestätigt (E,P,PRJ). Active=True, InAutomatik=True und ManuellerAufruf=True (Registrierung bzw. Klassendefault); NurAufServer=False (Default bzw. Registrierung). Keine Aussage über eingerichtete Automatik oder produktive Nutzung.
Zweck und API-Vertrag
Drei HTTP-GET-Listen → lokale Erfa-Basisstämme. Keine Parameter/Datei/SP. URL=KR_US_SERVER.Trim.TrimEnd('/')+'/api/v1/'+Endpunkt; Bearer KR_US_KEY, Accept application/json. Nacheinander basisartikel→KRErfaKostenträger, basiskostenarten→KRErfaKostenArten, basisfilialen→KRErfaFilialArten. Eine fehlgeschlagene Liste verhindert die nächste nicht.
JSON-Array: id(Long), bezeichnung(String), warengruppe(String; nur Artikel verwendet), aktiv(Boolean). Aktiv→UPDATE nach ID/INSERT fehlend; inaktiv→DELETE ID. In Antwort fehlende lokale IDs bleiben bestehen; leere Liste löscht nichts. Warengruppe>50 abgeschnitten/NULL erlaubt; Bezeichnung nur SQL-Parameter50, keine explizite VB-Kürzung.
Befunde und Betrieb
1150-F01: Vorprüfung verlangt WebZerf_ZerfKey (TERMINAL_Zerf_Key), sendet aber KR_US_KEY. Ein gültiger KR-Key allein reicht nicht durch die Vorprüfung; leerer KR-Key wird dort nicht erkannt. 1150-F02: Fehlendes JSON-aktiv wird False und kann Löschung auslösen. NO-ACTION-FKs U892 können DELETE verhindern; keine Kaskaden behaupten.
Keine Transaktion über Zeilen/Listen; lokale SQL-Standard30s. HttpClient-Timeout wird hier nicht gesetzt; dessen laufender Kontext ist kein geprüftes API-Liveverhalten. API-Fehlerresponse wird protokolliert; keine echten Responses/Tokens gespeichert. Rückgabe Fehlerfrei nach BASE. Q13: Serververtrag/Versionsstand und JSON-Pflichtfelder, Q02 Schema. Test: fehlender Token, deaktivierte referenzierte ID, unvollständiges JSON, Ausfall einer Liste.
Systemeinstellungen und gemeinsame Nebenwirkungen
Gemeinsames Profil: BASE (interne Referenz).
| Beziehung | Schlüssel / Variable | Default | Einflussweg | Wirkung | Beleg |
|---|---|---|---|---|---|
| 1150-S001 | KR_US_SERVER / KR_US_SERVER | leer | HTTP | Basis-URL der drei Listen | B,SET |
| 1150-S002 | KR_US_KEY / KR_US_KEY | leer | HTTP Authorization | Bearer-Token; kein Wert dokumentiert | B,SET |
| 1150-S003 | TERMINAL_Zerf_Key / WebZerf_ZerfKey | leer | Fehlerhafte Vorprüfung | Muss nichtleer sein, obwohl ein anderer Key gesendet wird | B,SET |
Nur belegte Profilzuordnung; Fachdaten und Rückmeldung sind nicht atomar. Defaults sind keine Livewerte.
Feldbeziehungen
Unqualifizierte Fachobjekte in der Anmeldedatenbank; Import.dbo ausdrücklich Importdatenbank. Dateifelder stehen separat im Dateivertrag.
| Beziehung | Tabelle.Feld | Operation | Datenfluss / Verwendung | Bedingung | Beleg |
|---|---|---|---|---|---|
| 1150-D001 | KRErfaKostenträger.ID | SELECT/INSERT | API id; UPDATE-Match und Insert-ID | aktiv=True | B |
| 1150-D002 | KRErfaKostenträger.Bezeichnung | INSERT/UPDATE | API bezeichnung; VarChar-Parameter50 | aktiv=True | B |
| 1150-D003 | KRErfaKostenträger.— Zeilen | DELETE | API id entfernen, kein Abgleich fehlender IDs | aktiv=False (auch JSON-Default bei fehlender Eigenschaft) | B |
| 1150-D004 | KRErfaKostenArten.ID | SELECT/INSERT | API id; UPDATE-Match und Insert-ID | aktiv=True | B |
| 1150-D005 | KRErfaKostenArten.Bezeichnung | INSERT/UPDATE | API bezeichnung; VarChar-Parameter50 | aktiv=True | B |
| 1150-D006 | KRErfaKostenArten.— Zeilen | DELETE | API id entfernen, kein Abgleich fehlender IDs | aktiv=False (auch JSON-Default bei fehlender Eigenschaft) | B |
| 1150-D007 | KRErfaFilialArten.ID | SELECT/INSERT | API id; UPDATE-Match und Insert-ID | aktiv=True | B |
| 1150-D008 | KRErfaFilialArten.Bezeichnung | INSERT/UPDATE | API bezeichnung; VarChar-Parameter50 | aktiv=True | B |
| 1150-D009 | KRErfaFilialArten.— Zeilen | DELETE | API id entfernen, kein Abgleich fehlender IDs | aktiv=False (auch JSON-Default bei fehlender Eigenschaft) | B |
| 1150-D010 | KRErfaKostenträger.Warengruppe | INSERT/UPDATE | API warengruppe; >50 gekürzt, Nothing→DBNull | Aktive Artikel | B |
| 1150-D011 | Filialen.KRErfaFilialArt | CONSTRAINT | NO ACTION-FK kann Löschen der Filialart verhindern | DELETE referenzierter Art | U892 |
| 1150-D012 | KRKostenTräger.KRErfaKostenträger | CONSTRAINT | NO ACTION-FK kann Löschen des Basisartikels verhindern | DELETE referenzierter ID | U892 |
| 1150-D013 | KRKostenArten.KRErfaKostenArt | CONSTRAINT | NO ACTION-FK kann Löschen der Basis-Kostenart verhindern | DELETE referenzierter ID | U892 |
Teststatus und Pflege
Keine Laufzeit-/Live-Schema-/Lieferformat-Abnahme. Fachbefunde und Grenzen siehe oben und Fragen (interne Referenz); kundenspezifische Trigger/Constraints, DLLs und Jobs bleiben Q02. Nutzerprüfung offen.
Gemeinsame Rückmeldung
Die Basis kann abhängig von MAIL_SCHNITTSTELLEONSUCCESS/ONERROR, MAIL_SCHNITTSTELLETO und SMTP-Einstellungen Mail speichern/versenden (Dokumente/Outbox). SCHNITT_MELDUNG_SchnittstelleOnSuccess/OnError steuert sendmail der Rückmeldungs-API, nicht deren gesamten Aufruf. MANUELL unterdrückt Mail, SILENT beendet den Abschluss früh. GLOBAL_LOGLEVEL/GLOBAL_LOGLEVELEVLOG steuert Logging (Pep3Log/Eventlog). Keine Fachimporttransaktion und kein API-Erfolgsnachweis; Serverwirkung bleibt ungeprüft.
Quellen je Datei
Repository: seegerstefan/pep4desktop, master, obiger Commit. Je Datei ein Quellenlink; Kürzel in den Tabellen. Private Git-Quellen setzen Zugriffsrechte voraus.
Offene Abnahme
Externe Liefer-/API-Verträge und installierte Migrationen sind nicht bestätigt. Vor einem Test die beschriebenen Datenrisiken in einer isolierten Umgebung klären. Bei1214/1215 sind weitere Calc-/CalcPep-Feldwirkungen ausdrücklich noch nicht vollständig analysiert.