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Schnittstelle 9001: PEP-Änderungshistorie anhand Tageshash ergänzen

Dokumentiert / statisch geprüft: 2026-10-02. Statisch dokumentiert; Nutzerprüfung offen. Keine Schnittstelle ausgeführt.

Identität und Quellenstand

eProgramm.PepHistSichern = 9001. Aktive feste Registrierung → cProgramme.PepHistorieSichern (E,P). Registrierung und erreichbare Quellen geprüft; installierte Binärdateien ungeprüft. Active=True, InAutomatik=true, ManuellerAufruf=true, NurAufServer=false. Kennzeichen beschreiben Registrierung/Defaults, nicht eingerichtete Jobs; Run selbst prüft keine Serverbindung.

seegerstefan/pep4desktop, master, Commit f1d82a003b62f2658f06eaa943dc685ab219bdf3. Lokale .DS_Store-/cPep/PEP-Abweichungen nicht vermischt; Fachquellen cSchnittstellen/ZW/Sqlfiles unverändert. Kein Remote-/Installationsabgleich.

Ablauf und Zeitfenster

Keine registrierten Fachparameter. Beide Datumsmuster werden mit cDatumMuster.GenDatumFromVorgabe aufgelöst; danach PEPHistSichern(@DatMin,@DatMax) auf der Anmeldedatenbank. Standard SQL-Timeout des Commands, SQL_TIMEOUT wird hier nicht gesetzt. Keine Eingangs-/Ausgangsdatei.

SP ergänzt Kopfzeilen für Person/Datum/Hash, aber aktualisiert oder löscht keine vorhandenen Historienzeilen. Hash entsteht aus Uhrzeitanteilen von Kommen/Gehen, Status und Bereich, sortiert nur nach Kommen. Die Datumsanteile der Zeiten und weitere Pep2-Spalten sind nicht Bestandteil dieses Hashs. Detailnachlauf betrachtet den gesamten PEPHist-Bestand, wählt je Hash den frühesten Kopf und lädt dessen aktuelle Pep2-Zeilen. Hashgleiche Planungen teilen Details; eine Rückkehr zu einem früheren Hash erzeugt für denselben Personentag keinen neuen Kopf.

Schema, Wiederholung und Befunde

DDL0811 legt beide Tabellen ohne PK/Unique/Identity/Default und mit nullable Feldern an; alle gespeicherten Felder werden explizit gesetzt. Keine eigene DB-Transaktion oder parallele Sperrstrategie. Existenzprüfungen sind keine Unique-Garantie; gleichzeitige Läufe können Duplikate erzeugen. MD5 ist ein Inhaltsvergleich, kein Integritäts-/Sicherheitsnachweis.

Nach dem Command Erfolgslog/True, bei Exception False. Keine BASE-Mail/API. Datumsmuster, Zeitanteil versus Datum, gleiche Kommen-Sortierschlüssel, leere Planung, Rückkehr zum alten Hash und Parallelaufruf synthetisch prüfen. Keine Historientabelle verändert.

Einstellungen und gemeinsame Nebenwirkungen

Gemeinsames Profil: LEGACY (interne Referenz).

Beziehung Schlüssel / Variable Default Einflussweg Wirkung Beleg
9001-S001 MAIN_BCK_PEPHIST_DATMIN / MAIN_BCK_PEPHIST_DATMIN „-100“ Datumsmuster → @DatMin Untere inklusive Tagesgrenze der Kopfselektion B,SET
9001-S002 MAIN_BCK_PEPHIST_DATMAX / MAIN_BCK_PEPHIST_DATMAX „100“ Datumsmuster → @DatMax Obere inklusive Tagesgrenze der Kopfselektion B,SET

Defaults sind keine Livewerte. Melde-/Datei-/DB-Wirkungen sind nicht atomar.

Feldbeziehungen

DB-Rolle PEP4-Anmeldedatenbank, soweit nicht ausdrücklich Aprocon oder Import angegeben. Unqualifizierte Objektschemata nicht als Live-dbo-Vertrag behaupten. INSERT-Defaults/Computed-Spalten sind gesonderte Schemawirkung, kein explizites UPDATE.

Beziehung Tabelle.Feld Operation Datenfluss / Verwendung Bedingung Beleg
9001-D001 PepBerechnet.PersonID SELECT Köpfe der Planungshistorie Datum BETWEEN @DatMin/@DatMax SQL
9001-D002 PepBerechnet.Datum SELECT Köpfe der Planungshistorie Datum BETWEEN @DatMin/@DatMax SQL
9001-D003 PepBerechnet.UserID SELECT Köpfe der Planungshistorie Datum BETWEEN @DatMin/@DatMax SQL
9001-D004 PepBerechnet.tsPepChange SELECT Köpfe der Planungshistorie Datum BETWEEN @DatMin/@DatMax SQL
9001-D005 Pep2.Name SELECT Zeitteile HH:mm:ss, Status und Bereich; XML-Verkettung in Kommen-Reihenfolge → MD5 Person/Datum des Kopfs; Detailnachlauf siehe Ablauf SQL
9001-D006 Pep2.Datum SELECT Zeitteile HH:mm:ss, Status und Bereich; XML-Verkettung in Kommen-Reihenfolge → MD5 Person/Datum des Kopfs; Detailnachlauf siehe Ablauf SQL
9001-D007 Pep2.Kommen SELECT Zeitteile HH:mm:ss, Status und Bereich; XML-Verkettung in Kommen-Reihenfolge → MD5 Person/Datum des Kopfs; Detailnachlauf siehe Ablauf SQL
9001-D008 Pep2.Gehen SELECT Zeitteile HH:mm:ss, Status und Bereich; XML-Verkettung in Kommen-Reihenfolge → MD5 Person/Datum des Kopfs; Detailnachlauf siehe Ablauf SQL
9001-D009 Pep2.Status SELECT Zeitteile HH:mm:ss, Status und Bereich; XML-Verkettung in Kommen-Reihenfolge → MD5 Person/Datum des Kopfs; Detailnachlauf siehe Ablauf SQL
9001-D010 Pep2.Bereich SELECT Zeitteile HH:mm:ss, Status und Bereich; XML-Verkettung in Kommen-Reihenfolge → MD5 Person/Datum des Kopfs; Detailnachlauf siehe Ablauf SQL
9001-D011 PEPHist.PersonID SELECT Existenzprüfung Person/Tag/Hash und erste Hashverwendung NULL-Hash per ISNULL(…,0); Zeile1 nach Datum/Person SQL
9001-D012 PEPHist.Datum SELECT Existenzprüfung Person/Tag/Hash und erste Hashverwendung NULL-Hash per ISNULL(…,0); Zeile1 nach Datum/Person SQL
9001-D013 PEPHist.HashWert SELECT Existenzprüfung Person/Tag/Hash und erste Hashverwendung NULL-Hash per ISNULL(…,0); Zeile1 nach Datum/Person SQL
9001-D014 PEPHist.PersonID INSERT Person/Tag/MD5, UserID, tsPepChange und GETDATE Neuer Person/Tag/Hash; bestehende Köpfe unverändert SQL,DDL
9001-D015 PEPHist.Datum INSERT Person/Tag/MD5, UserID, tsPepChange und GETDATE Neuer Person/Tag/Hash; bestehende Köpfe unverändert SQL,DDL
9001-D016 PEPHist.HashWert INSERT Person/Tag/MD5, UserID, tsPepChange und GETDATE Neuer Person/Tag/Hash; bestehende Köpfe unverändert SQL,DDL
9001-D017 PEPHist.UserID INSERT Person/Tag/MD5, UserID, tsPepChange und GETDATE Neuer Person/Tag/Hash; bestehende Köpfe unverändert SQL,DDL
9001-D018 PEPHist.tsPB INSERT Person/Tag/MD5, UserID, tsPepChange und GETDATE Neuer Person/Tag/Hash; bestehende Köpfe unverändert SQL,DDL
9001-D019 PEPHist.tsBCK INSERT Person/Tag/MD5, UserID, tsPepChange und GETDATE Neuer Person/Tag/Hash; bestehende Köpfe unverändert SQL,DDL
9001-D020 PEPHistDet.HashWert SELECT Verhindert erneute Detailanlage desselben Hashs Ohne Zeitfensterbegrenzung SQL
9001-D021 PEPHistDet.HashWert INSERT Pep2-Zeilen der ersten Tages-/Personenverwendung des Hashs Nur wenn kein Detail zum Hash existiert SQL,DDL
9001-D022 PEPHistDet.Kommen INSERT Pep2-Zeilen der ersten Tages-/Personenverwendung des Hashs Nur wenn kein Detail zum Hash existiert SQL,DDL
9001-D023 PEPHistDet.Gehen INSERT Pep2-Zeilen der ersten Tages-/Personenverwendung des Hashs Nur wenn kein Detail zum Hash existiert SQL,DDL
9001-D024 PEPHistDet.Kennzeichen INSERT Pep2-Zeilen der ersten Tages-/Personenverwendung des Hashs Nur wenn kein Detail zum Hash existiert SQL,DDL
9001-D025 PEPHistDet.Bereich INSERT Pep2-Zeilen der ersten Tages-/Personenverwendung des Hashs Nur wenn kein Detail zum Hash existiert SQL,DDL

Teststatus und Pflege

Keine Laufzeit-/Live-Schema-/Lieferformat-Abnahme, keine Codekorrektur. Q02 gilt für kundenspezifische Trigger/Constraints/DLLs/Jobs; weitere Grenzen siehe oben und Fragen (interne Referenz). Externe Betriebs-/Schemaabweichungen sind nicht durch die statische Analyse ausgeschlossen.

Gemeinsame Nebenwirkungen LEGACY

Block17 ergänzt6001/6002/6003/6004/6005 ausschließlich für direkte Info-/Dialog-/Logmeldungen; keine BASE-Mail/API. Parameter, Auswahl, Return und Fachwirkung jeID.

Block16 ergänzt explizit3031/3032/3041/3042/3060/3500 für die direkten Info-/Logmeldungen. Keine BASE-Vererbung bzw. Mail-/API-Nebenwirkung; Fachdateien/SQL/Returns pro ID prüfen. Keine pauschale Übernahme alter Dateiverträge.

Stand 2026-10-02; statisch geprüft am Commit f1d82a003b62f2658f06eaa943dc685ab219bdf3. Mitglieder ausschließlich durch expliziten Profilverweis: Block 07, IDs 2000, 2001, 2010, 2020, 3020, 3021, 3030, 3040, 3050, 3070.

Block 13: Profil für 1067,1070,1073 nur bezüglich direkter cInfoTools-Dialog-/Logmeldungen und ihrer zwei Einstellungen wiederverwendet. Deren Datei-/Rückgabe-/Timeout-/Folgeaufrufverträge stehen ausschließlich in den Einzelbeschreibungen; die nachfolgenden Block-07-PFAD-/Return-Aussagen sind keine pauschale Behauptung für diese drei neuen IDs.

Block14 nutzt LEGACY ausschließlich für direkte Info-/Logpfade von 1100,1101,1102,1103,1200,1207,1208,1209,1223. Keine pauschale Übernahme der nachfolgenden Block07-Datei-/Rückgabeverträge; konkrete Unterschiede stehen je ID. 1203 verwendet nur direkten MsgBox-Fehlerpfad und ist kein Mitglied.

Block15 ergänzt ausdrücklich 1224/1225/1226/1320/1360/1400/1401/2021/2023 sowie die Veraltet-Stubs 2028/2029/2032/2046/2047/2048. Nur direkte Info-/Logpfade; konkrete Datei-/Return-/Timeoutverträge stehen je ID. Die sechs Stubs erben als Klasse zwar BASE, instanziieren aber nichts und rufen deren Start/Ende nicht auf. 2022 hat keinen solchen Pfad.

Abgrenzung und Ablauf

Die belegten LEGACY-Einstiege rufen cSchnitt_Basis.Start/Ende nicht auf. Die ursprünglichen Block-07-Klassen erben auch nicht von der Basis; für spätere statische Stubs gilt dagegen nur die fehlende Start-/Ende-Ausführung. Deshalb keine BASE-Mail-/API-/Outboxbeziehungen übernehmen. MAILTO wird zwar von cProgramm angelegt, aber hier nicht ausgewertet; ebenso keine fachliche Auswertung von MANUELL oder SILENT. RunWithDialog setzt MANUELL. Dialogunterdrückung kommt aus Settings.Info.SupressDialogs (Clientkonstruktor False, Worker True), kein belegter ZW-Schlüssel.

Die folgenden Datei-/Return-Aussagen gelten für Block 07, nicht pauschal für spätere Profilmitglieder. PFAD ist FileImport, auch bei den Exporten 2001/3021: vorhandene Datei erforderlich, OpenFileDialog statt SaveFileDialog. Der lokale Registrywert PEP3/PFADESCHNITT/<ID> speichert den zuletzt verwendeten Ordner; dies ist keine serverseitige Systemeinstellung. Fehlender PFAD-Schlüssel ergibt False mit Fehlermeldung. Value.ToString bei Nothing liegt vor dem Fach-Try und kann ungefangen abbrechen. Datei-Existenzprüfung und Startmeldung liegen ebenfalls davor.

Meldungen: ShowProgrammStart/ShowProgrammEndeSuccessDialog mit Level 51, ShowProgrammEndeErrorDialog 102, ShowExceptionDialog 105 → ZeigeInfoEvent, ggf. Dialog, Log. Kein Nachweis über externe Event-Abonnentenwirkungen. Dialog kann unterdrückt sein, Logging bleibt separat. Die acht Ausführen-Funktionen außer 2010/3070 haben keinen abschließenden Return und liefern deshalb Boolean False, auch wenn Daten geändert wurden. 2020/3020 und die beiden Exporte haben zusätzlich im Fachhelfer keinen Return; dort wird bereits Success=False und ein Fehlerdialog gewählt. 2000/3030/3040/3050 können Erfolg melden und dennoch False liefern.

Einstellungen

Beziehung Schlüssel / Variable Default Einfluss Wirkung Beleg
LEGACY-S001 GLOBAL_LOGLEVEL / GLOBAL_LOGLEVEL 50 Init → Info.LogLevel Meldung ab einschließlich Grenzwert in Datei/DB; verändert keine Fachdaten LEGACY:SET, LEGACY:INIT, LEGACY:INFO
LEGACY-S002 GLOBAL_LOGLEVELEVLOG / GLOBAL_LOGLEVELEVENTLOG 0 Init → Info.LogLevelEvLog Windows-Ereignisprotokoll nur bei Level > Grenze, Grenze > 0 und Level < 200 LEGACY:SET, LEGACY:INIT, LEGACY:INFO

Beide gezeigten Settings-Konstruktoren setzen AlwaysToFile=True. Oberhalb LogLevel werden Datei UND DB versucht; bei False nur DB, Datei als Fehlerfallback. Datei unter ApplicationData/PEP/LogFiles/yyyyMMdd_peplog.txt (Append). DB-Fehler werden als False abgefangen, verhindern nicht zwingend den Import. EventLog-Fehler werden geschluckt. Direkte Fachcommands des Block 07 setzen kein Timeout; SQL_TIMEOUT ist in diesen zehn Pfaden nicht gelesen. Keine zusätzliche fachliche ZW-Einstellung nachgewiesen, auch nicht in spCalcUmsatzPlan.

Datenbeziehungen

DB-Rolle PEP4-Anmeldedatenbank. Log schreibt über eigene Verbindung; nicht atomar mit Fachoperationen. fnUserId liest minimalen UserID zum rechten 25-Zeichen-Teil von SUSER_NAME(), sonst 0.

Beziehung Tabelle.Feld Operation Datenfluss / Verwendung Bedingung Beleg
LEGACY-D001 Pep3Log.UserID INSERT dbo.fnUserId() Meldungslevel erreicht DB-Log LEGACY:INFO, LEGACY:FN
LEGACY-D002 Pep3Log.Datum INSERT getdate() Meldungslevel erreicht DB-Log LEGACY:INFO
LEGACY-D003 Pep3Log.Kurz INSERT Kurztext, maximal 255 Zeichen Meldungslevel erreicht DB-Log LEGACY:INFO
LEGACY-D004 Pep3Log.LogText INSERT Detailtext einschließlich Pfad/ggf. Exception Meldungslevel erreicht DB-Log LEGACY:INFO
LEGACY-D005 Pep3Log.Modul INSERT Modulbezeichnung, maximal 50 Zeichen Meldungslevel erreicht DB-Log LEGACY:INFO
LEGACY-D006 Pep3Log.InfoLevel INSERT 51, 102 oder 105 je Meldung Meldungslevel erreicht DB-Log LEGACY:INFO
LEGACY-D007 tblUser.Name SELECT Abgleich RIGHT(SUSER_NAME(),25) fnUserId bei Log-INSERT LEGACY:FN
LEGACY-D008 tblUser.UserID SELECT MIN(UserID), fehlend → 0 fnUserId bei Log-INSERT LEGACY:FN

Quellenverzeichnis

Siehe auch: Übersicht der Schnittstellen. Keine Ausführung oder Codekorrektur.