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Schnittstelle 7032: Atoss-TC-Zeitdaten importieren

Dokumentiert / statisch geprüft: 2026-10-02. Statisch dokumentiert; Nutzerprüfung offen. Keine Schnittstelle ausgeführt.

Identität und Quellenstand

eProgramm.ImportAtoss = 7032. Aktive feste Registrierung → cSchnittAtossTc.Import (E,P). Registrierung und erreichbare Quellen geprüft; installierte Binärdateien ungeprüft. Active=True, InAutomatik=true, ManuellerAufruf=true, NurAufServer=false. Kennzeichen beschreiben Registrierung/Defaults, nicht eingerichtete Jobs; Run selbst prüft keine Serverbindung.

seegerstefan/pep4desktop, master, Commit f1d82a003b62f2658f06eaa943dc685ab219bdf3. Lokale .DS_Store-/cPep/PEP-Abweichungen nicht vermischt; Fachquellen cSchnittstellen/ZW/Sqlfiles unverändert. Kein Remote-/Installationsabgleich.

Verbindung und Quelle

Keine registrierten Parameter oder Eingangsdatei. Separate Atoss-SQL-Verbindung aus fünf SCHNITT_Atoss-Schlüsseln, danach PEP4-Anmeldedatenbank. Quelltabelle tc.ProcessingRecordLinkage: employee,sourcetimestamp,sourceaccount; Filter account=1 und CONVERT(date,sourcetimestamp)>=CDate(DatMin). account und sourceaccount sind verschiedene Felder: Filter1 garantiert nicht nur K-Buchungen. Keine Quelländerung.

Staging und Übertragung

VB ergänzt SCHNITT_ATOSSTC_Zeitereignisse nur wenn Employee/Datum fehlen; abweichender Account eines existierenden Eintrags wird nicht korrigiert. DDL0769: Employee varchar15, Account bigint, Datum/tsImport/tsTransfer datetime, keine UNIQUE/PK im CREATE. Danach dbo.ZeitbuchungenAddAtoss (Dateiname singular ZeitbuchungAddAtoss.sql) verarbeitet tsTransferNULL.

GetPersonIDFromAtossID verlangt genau eine aktive gültige Personen-/ITZeit-/ITORGA-Joinzeile; anders als Transponderpfad keine ZETage-Prüfung. Filiale aus gültiger ITORGA (keine anschließende Filialen.aktiv-Prüfung), Terminal TOP1 Uhren.Art12 ohne ORDER BY. Aufgelöst→Zeitereignisse, sonst Buffer QuelleO; Account1→K sonstG, Kennzeichen0. Immer tsTransferGETDATE danach, auch Bufferfall. Kein Calc-Aufruf.

Fehler, Wiederholung und Befund

Äußerer Catch ist leer: Verbindungs-, Konvertierungs-, Staging- oder SP-Fehler können als Fehlerfrei/Erfolg zurückkommen, solange BASE keinen anderen Fehler setzt. Kein Transaktionsverbund zwischen Quelle/Staging/Fachschreiben/Transfermarker; SQL-Fehler nach Eventinsert vor Marker kann beim Retry doppelt anfügen. Staging-NOT EXISTS allein schützt nicht vor Parallelität.

CStatus-Filter @PersonID=@PersonID statt Spaltenfilter markiert alle aktiven Personen des Buchungstags auf1/tsGETDATE. Kein Update vorhandener Zeitereignisse, keine Löschung/Archivierung, keine fertig berechneten Zeiten. SQL_TIMEOUT nur für nachgelagerte SP; weitere Commands Standardtimeout. Alle Zugangsdaten bleiben außerhalb der Dokumentation.

Einstellungen und gemeinsame Nebenwirkungen

Gemeinsames Profil: BASE (interne Referenz).

Beziehung Schlüssel / Variable Default Einflussweg Wirkung Beleg
7032-S001 SCHNITT_Atoss_Server / SCHNITT_Atoss_Server „“ SqlConnectionStringBuilder Atoss-Quelldatenbank-Verbindung; keine Zugangswerte publizieren B,ZW
7032-S002 SCHNITT_Atoss_Database / SCHNITT_Atoss_Database „“ SqlConnectionStringBuilder Atoss-Quelldatenbank-Verbindung; keine Zugangswerte publizieren B,ZW
7032-S003 SCHNITT_Atoss_User / SCHNITT_Atoss_User (Wert bewusst nicht dokumentiert) SqlConnectionStringBuilder Atoss-Quelldatenbank-Verbindung; keine Zugangswerte publizieren B,ZW
7032-S004 SCHNITT_Atoss_Pass / SCHNITT_Atoss_Pass (Wert bewusst nicht dokumentiert) SqlConnectionStringBuilder Atoss-Quelldatenbank-Verbindung; keine Zugangswerte publizieren B,ZW
7032-S005 SCHNITT_Atoss_DatMin / SCHNITT_Atoss_DatMin „1.1.2000“ CDate→@DatMin Untere Eingangstagsgrenze, ohne obere Grenze B,ZW
7032-S006 SQL_TIMEOUT / SQLTimeOut 60 Nur Fach-SP nach Staging Quell-SELECT/Staging behalten Commanddefault B,ZW

Defaults sind keine Livewerte. Melde-/Datei-/DB-Wirkungen sind nicht atomar.

Feldbeziehungen

DB-Rolle PEP4-Anmeldedatenbank, soweit nicht ausdrücklich Aprocon oder Import angegeben. Unqualifizierte Objektschemata nicht als Live-dbo-Vertrag behaupten. INSERT-Defaults/Computed-Spalten sind gesonderte Schemawirkung, kein explizites UPDATE.

Beziehung Tabelle.Feld Operation Datenfluss / Verwendung Bedingung Beleg
7032-D001 Atoss:tc.ProcessingRecordLinkage.employee SELECT Account=1 als Filter; sourceaccount separat als Ereignisart CONVERT(date,sourcetimestamp)>=DatMin B
7032-D002 Atoss:tc.ProcessingRecordLinkage.sourcetimestamp SELECT Account=1 als Filter; sourceaccount separat als Ereignisart CONVERT(date,sourcetimestamp)>=DatMin B
7032-D003 Atoss:tc.ProcessingRecordLinkage.sourceaccount SELECT Account=1 als Filter; sourceaccount separat als Ereignisart CONVERT(date,sourcetimestamp)>=DatMin B
7032-D004 Atoss:tc.ProcessingRecordLinkage.account SELECT Account=1 als Filter; sourceaccount separat als Ereignisart CONVERT(date,sourcetimestamp)>=DatMin B
7032-D005 SCHNITT_ATOSSTC_Zeitereignisse.Employee SELECT Existenztest Account nicht Teil des Tests B
7032-D006 SCHNITT_ATOSSTC_Zeitereignisse.Datum SELECT Existenztest Account nicht Teil des Tests B
7032-D007 SCHNITT_ATOSSTC_Zeitereignisse.Employee INSERT Atoss-Felder, GETDATE Nur fehlender Employee/Datum B
7032-D008 SCHNITT_ATOSSTC_Zeitereignisse.Datum INSERT Atoss-Felder, GETDATE Nur fehlender Employee/Datum B
7032-D009 SCHNITT_ATOSSTC_Zeitereignisse.Account INSERT Atoss-Felder, GETDATE Nur fehlender Employee/Datum B
7032-D010 SCHNITT_ATOSSTC_Zeitereignisse.tsImport INSERT Atoss-Felder, GETDATE Nur fehlender Employee/Datum B
7032-D011 SCHNITT_ATOSSTC_Zeitereignisse.Employee SELECT Cursor noch nicht übertragen tsTransfer IS NULL SQL
7032-D012 SCHNITT_ATOSSTC_Zeitereignisse.Datum SELECT Cursor noch nicht übertragen tsTransfer IS NULL SQL
7032-D013 SCHNITT_ATOSSTC_Zeitereignisse.Account SELECT Cursor noch nicht übertragen tsTransfer IS NULL SQL
7032-D014 SCHNITT_ATOSSTC_Zeitereignisse.tsTransfer SELECT Cursor noch nicht übertragen tsTransfer IS NULL SQL
7032-D015 Personen.PersonID SELECT Eindeutige aktive Person/Eintritt-Austritt, gültige Geschichte Genau eine Joinzeile, sonst NULL; ZETage nur PersonID/Transponderpfad PID
7032-D016 Personen.AtossID SELECT Eindeutige aktive Person/Eintritt-Austritt, gültige Geschichte Genau eine Joinzeile, sonst NULL; ZETage nur PersonID/Transponderpfad PID
7032-D017 Personen.Eintritt SELECT Eindeutige aktive Person/Eintritt-Austritt, gültige Geschichte Genau eine Joinzeile, sonst NULL; ZETage nur PersonID/Transponderpfad PID
7032-D018 Personen.Austritt SELECT Eindeutige aktive Person/Eintritt-Austritt, gültige Geschichte Genau eine Joinzeile, sonst NULL; ZETage nur PersonID/Transponderpfad PID
7032-D019 Personen.InZw SELECT Eindeutige aktive Person/Eintritt-Austritt, gültige Geschichte Genau eine Joinzeile, sonst NULL; ZETage nur PersonID/Transponderpfad PID
7032-D020 Personen.aktiv SELECT Eindeutige aktive Person/Eintritt-Austritt, gültige Geschichte Genau eine Joinzeile, sonst NULL; ZETage nur PersonID/Transponderpfad PID
7032-D021 ITZeit.PersonenStammID SELECT Personenauflösung Gültige aktive Geschichte; überlappende Historien können Mehrdeutigkeit erzeugen PID
7032-D022 ITZeit.von SELECT Personenauflösung Gültige aktive Geschichte; überlappende Historien können Mehrdeutigkeit erzeugen PID
7032-D023 ITZeit.bis SELECT Personenauflösung Gültige aktive Geschichte; überlappende Historien können Mehrdeutigkeit erzeugen PID
7032-D024 ITZeit.IsAktiv SELECT Personenauflösung Gültige aktive Geschichte; überlappende Historien können Mehrdeutigkeit erzeugen PID
7032-D025 ITORGA.PersonenStammID SELECT Personenauflösung Gültige Geschichte PID
7032-D026 ITORGA.von SELECT Personenauflösung Gültige Geschichte PID
7032-D027 ITORGA.bis SELECT Personenauflösung Gültige Geschichte PID
7032-D028 ITORGA.PersonenStammID SELECT Filiale der Person am Buchungstag ScalarSubquery; Überschneidungen fehlerträchtig SQL
7032-D029 ITORGA.von SELECT Filiale der Person am Buchungstag ScalarSubquery; Überschneidungen fehlerträchtig SQL
7032-D030 ITORGA.bis2 SELECT Filiale der Person am Buchungstag ScalarSubquery; Überschneidungen fehlerträchtig SQL
7032-D031 ITORGA.Filiale SELECT Filiale der Person am Buchungstag ScalarSubquery; Überschneidungen fehlerträchtig SQL
7032-D032 Uhren.ID SELECT TOP1 Art12 als Terminal Ohne ORDER BY, FilialID dieser Uhr nicht benutzt SQL
7032-D033 Uhren.Art SELECT TOP1 Art12 als Terminal Ohne ORDER BY, FilialID dieser Uhr nicht benutzt SQL
7032-D034 Zeitereignisse.Datum INSERT Account1→K sonstG; Kennzeichen0 Person/Filiale/Terminal aufgelöst; kein Ereignis-Dedup SQL
7032-D035 Zeitereignisse.PersonID INSERT Account1→K sonstG; Kennzeichen0 Person/Filiale/Terminal aufgelöst; kein Ereignis-Dedup SQL
7032-D036 Zeitereignisse.Terminal INSERT Account1→K sonstG; Kennzeichen0 Person/Filiale/Terminal aufgelöst; kein Ereignis-Dedup SQL
7032-D037 Zeitereignisse.Kennzeichen INSERT Account1→K sonstG; Kennzeichen0 Person/Filiale/Terminal aufgelöst; kein Ereignis-Dedup SQL
7032-D038 Zeitereignisse.Kennung INSERT Account1→K sonstG; Kennzeichen0 Person/Filiale/Terminal aufgelöst; kein Ereignis-Dedup SQL
7032-D039 Zeitereignisse.Filiale INSERT Account1→K sonstG; Kennzeichen0 Person/Filiale/Terminal aufgelöst; kein Ereignis-Dedup SQL
7032-D040 ZeitereignisseBuffer.Datum INSERT Employee als Zeitausweis, QuelleO Eines von Person/Filiale/Terminal NULL; kein Dedup SQL
7032-D041 ZeitereignisseBuffer.Zeitausweis INSERT Employee als Zeitausweis, QuelleO Eines von Person/Filiale/Terminal NULL; kein Dedup SQL
7032-D042 ZeitereignisseBuffer.Kennzeichen INSERT Employee als Zeitausweis, QuelleO Eines von Person/Filiale/Terminal NULL; kein Dedup SQL
7032-D043 ZeitereignisseBuffer.Kennung INSERT Employee als Zeitausweis, QuelleO Eines von Person/Filiale/Terminal NULL; kein Dedup SQL
7032-D044 ZeitereignisseBuffer.PersonenStammID INSERT Employee als Zeitausweis, QuelleO Eines von Person/Filiale/Terminal NULL; kein Dedup SQL
7032-D045 ZeitereignisseBuffer.Filiale INSERT Employee als Zeitausweis, QuelleO Eines von Person/Filiale/Terminal NULL; kein Dedup SQL
7032-D046 ZeitereignisseBuffer.Terminal INSERT Employee als Zeitausweis, QuelleO Eines von Person/Filiale/Terminal NULL; kein Dedup SQL
7032-D047 ZeitereignisseBuffer.Quelle INSERT Employee als Zeitausweis, QuelleO Eines von Person/Filiale/Terminal NULL; kein Dedup SQL
7032-D048 SCHNITT_ATOSSTC_Zeitereignisse.tsTransfer UPDATE GETDATE per CURRENT OF Auch Bufferfall als übertragen markiert SQL
7032-D049 CStatus.PersonenStammID SELECT ITZeit-Join und Tagesfilter SQL enthält @PersonID=@PersonID statt Personen-Spaltenfilter SQL
7032-D050 CStatus.Datum SELECT ITZeit-Join und Tagesfilter SQL enthält @PersonID=@PersonID statt Personen-Spaltenfilter SQL
7032-D051 ITZeit.PersonenStammID SELECT Aktive Statuspersonen des Tages Markierung kann alle aktiven Personen am Tag betreffen SQL
7032-D052 ITZeit.von SELECT Aktive Statuspersonen des Tages Markierung kann alle aktiven Personen am Tag betreffen SQL
7032-D053 ITZeit.bis2 SELECT Aktive Statuspersonen des Tages Markierung kann alle aktiven Personen am Tag betreffen SQL
7032-D054 ITZeit.IsAktiv SELECT Aktive Statuspersonen des Tages Markierung kann alle aktiven Personen am Tag betreffen SQL
7032-D055 CStatus.CStatus UPDATE 1, ts=GETDATE Keine Berechnung; tautologischer Personenfilter SQL
7032-D056 CStatus.ts UPDATE 1, ts=GETDATE Keine Berechnung; tautologischer Personenfilter SQL

Teststatus und Pflege

Keine Laufzeit-/Live-Schema-/Lieferformat-Abnahme, keine Codekorrektur. Q02 gilt für kundenspezifische Trigger/Constraints/DLLs/Jobs; weitere Grenzen siehe oben und Fragen (interne Referenz). Externe Betriebs-/Schemaabweichungen sind nicht durch die statische Analyse ausgeschlossen.

Gemeinsame Nebenwirkungen BASE

Block17 ergänzt explizit5314/5315/5316/5317/5318/5319/5323/5324/5325/5326/5327/5328/6000/6006/6007/6008/6009. Alle nutzen BASE-Start/Ende;6001/6002/6003/6004/6005 verwenden LEGACY statt BASE. Fachverträge jeID, keine automatische gemeinsame Kunden-/Dateiwirkung.

Stand: 2026-10-02 · Commit f1d82a003b62f2658f06eaa943dc685ab219bdf3. Gilt ausdrücklich für Block 01: 1012, 1013, 1016, 1017, 1018, 1019, 1079, 1080, 1082, 2016 sowie Block 02: 2011, 2012, 2014, 2015, 2017, 2018, 2019, 2033, 2034, 2041 sowie Block 03: 1057, 1058, 1059, 1060, 2030, 2035, 2040, 2042, 2044 sowie Block 04: 2053, 2054, 1081, 2031, 2052 sowie Block 05: 2045, 2050 sowie Block 06: 3044, Block 08: 1010, 1011, 1015 und Block 10: 1047, 1051 sowie Block 12: 1064. 2024, 1020, 1030, 1048, 1049, 1050, 1052, 1053, 1054, 1061, 1062 und 1063 verwenden diese Basis nicht. 1078 enthält die gleichversionierten Beziehungen weiterhin in seiner Einzelbeschreibung; keine Doppelzählung für 1078. Kein Test-/Deploymentnachweis.

Block 13 ergänzt ausdrücklich 1065,1066,1068,1069,1071,1072,1074: aktive Implementierungen bzw. Hilfsinstanzen erben BASE und rufen Start/Ende auf. Bei 1074 ist AusführungEnde nur bei unbehelligtem Abschluss erreichbar; Ressourcen-/DB-/SP-Fehler können es überspringen. 1067/1070/1073 verwenden direkte LEGACY-Meldungen.

Block14 ergänzt ausdrücklich 1104,1105,1106,1108,1109,1150,1210,1214,1215,1222. Aktive Klassen/Instanzen erben BASE und starten/beenden den Lauf; ungefangene Fehler können das Ende überspringen. Nur gemeinsame Rückmeldung, keine Gesamttransaktion oder erfolgreiche Fachwirkung. 1203 hat keinen BASE-/LEGACY-Pfad.

Block15 ergänzt ausdrücklich 2025/2026/2027/2049 mit erreichbarem Instanz-Start/Ende. Die aktiven Veraltet-Stubs 2028/2029/2032/2046/2047/2048 nutzen trotz Klassenvererbung nur den direkten LEGACY-Meldepfad; keine BASE-Ausführung. 2022 hat keinen Delegate.

Reichweite und Wiederverwendung

Block16 ergänzt ausdrücklich 2051/2055/3043/3512/3513/3520/3521/3522. WebZerf2 nutzt Multi-Start/Ende mit BASE je Teilstufe; IsMultiSchnitt reduziert Dialoge, nicht Mail-/API-Wirkungen. Nach Fehlern können weitere Teilstufen starten. 3011 ohne Delegate;3031/3032/3041/3042/3060/3500 nur LEGACY.

Die ausdrücklich zugeordneten Programmregistrierungen mit ihren Implementierungen erben cSchnitt_Basis und rufen AusführungStart/AusführungEnde auf. Gemeinsam geprüfte Basisklasse/Registrierung; Mail-/Logging-/API-Details aus der dokumentierten Pilotprüfung desselben Commits wiederverwendet. Nicht automatisch auf jede zukünftige Schnittstelle übertragen: Erreichbarkeit, Overrides, Sonderpfade und Quellenstand jeweils prüfen.

Start setzt Status/Protokoll zurück. Fehlerstatus steigt nur (0→1→2). Fehlerfrei() ist True nur bei Status 0. SILENT unterdrückt die Startanzeige und beendet AusführungEnde sofort. MANUELL wird über Schlüsselinzidenz erkannt, unterdrückt direkte Mail und API-sendmail, nicht die API-Meldung selbst. MAILTO leer → MAIL_SCHNITTSTELLETO. Bei nicht lokal gefangener Exception kann der Abschluss ausfallen (besonders 1079/1082); 2016 hat einen getrennten Rückgabe-/Fehlerstatusbefund; 2017 reicht ebenfalls den Instanzstatus nicht als Shared-Rückgabe durch. 1057–1060 besitzen untypisierte Shared-Einstiege ohne Return (Nothing) und übernehmen Modul nicht; Instanz-Abschluss separat betrachten. Die acht Exporte aus Block 02/03 verwenden cSchnittExport mit Start/Ende.

Erfolg: OnSuccess; Fehlerstatus 1: OnSuccess ODER OnError; Stoppstatus 2: OnError. Mail nur nicht MANUELL und nicht SILENT; API wird sonst unabhängig vom sendmail-Schalter aufgerufen. Direkte Mail speichert Body/Outbox in eigener Transaktion (keine Fachimporttransaktion). SendOutbox(5) kann ältere fällige Schnittstellenmails versenden und deren Anhänge lesen; diese Fachpfade erzeugen selbst keine Anhänge. SMTP-Testadresse kann Zieladresse ersetzen. Mail-/API-Ergebnis ist kein verlässlicher Bestandteil von Fehlerfrei().

Einstellungen

Beziehung Schlüssel / Variable Default Einfluss Wirkung Beleg
BASE-S001 MAIL_SCHNITTSTELLEONSUCCESS / MAIL_SchnittstelleOnSuccess False Basis Direkte Mail bei Result 0 oder1, nicht MANUELL/SILENT BASE:BASE, BASE:SET
BASE-S002 MAIL_SCHNITTSTELLEONERROR / MAIL_SchnittstelleOnError False Basis Direkte Mail bei Result 1 oder2, nicht MANUELL/SILENT BASE:BASE, BASE:SET
BASE-S003 SCHNITT_MELDUNG_SchnittstelleOnSuccess / SCHNITT_MELDUNG_SchnittstelleOnSuccess False Basis/API sendmail=1 bei Result 0 oder1, nicht MANUELL/SILENT; API-Meldung sonst weiterhin sendmail=0 BASE:BASE, BASE:SET
BASE-S004 SCHNITT_MELDUNG_SchnittstelleOnError / SCHNITT_MELDUNG_SchnittstelleOnError True Basis/API sendmail=1 bei Result 1 oder2, nicht MANUELL/SILENT BASE:BASE, BASE:SET
BASE-S005 MAIL_SCHNITTSTELLETO / MAIL_SchnittstelleTo leer Mail Ersatz bei leerem MAILTO; Semikolonliste BASE:MAIL, BASE:SET
BASE-S006 MAIL_SMTP_SERVER / MAIL_SMTPServer leer SMTP Server für direkten Versand BASE:MAIL, BASE:SET
BASE-S007 MAIL_USER / MAIL_User leer SMTP Nichtleer setzt NetworkCredential und überschreibt Defaultcredentials BASE:MAIL, BASE:SET
BASE-S008 MAIL_PASS / MAIL_Pass leer; verschlüsselte Einstellung SMTP Passwort für explizite Credentials; kein Geheimnis dokumentiert BASE:MAIL, BASE:SET
BASE-S009 MAIL_USEDEFAULTCREDENTIALS / MAIL_UseDefaultCredentials False SMTP SmtpClient.UseDefaultCredentials; ggf. durch MAIL_USER überschrieben BASE:MAIL, BASE:SET
BASE-S010 MAIL_SSL / MAIL_SSL True SMTP SmtpClient.EnableSsl BASE:MAIL, BASE:SET
BASE-S011 MAIL_TESTADRESSE / MAIL_TestAdresse nichtleere Testadresse im Quellcode (Wert bewusst nicht kopiert) SMTP Nichtleer ersetzt tatsächlichen To-Empfänger, auch wenn MAILTO gesetzt BASE:MAIL, BASE:SET
BASE-S012 MAIL_FROM / MAIL_From leer SMTP Absenderadresse BASE:MAIL, BASE:SET
BASE-S013 MAIL_FROM_NAME / MAIL_FromName leer SMTP Absendername BASE:MAIL, BASE:SET
BASE-S014 GLOBAL_LOGLEVEL / GLOBAL_LOGLEVEL 50 Logging Persistenz bei InfoLevel>=Schwelle; Start/Erfolg51, ImportError102 BASE:INIT, BASE:LOG, BASE:SET
BASE-S015 GLOBAL_LOGLEVELEVLOG / GLOBAL_LOGLEVELEVENTLOG 0 Logging Eventlog bei Level>Schwelle, Schwelle>0 und Level<200 BASE:INIT, BASE:LOG, BASE:SET

Datenbeziehungen

DB-Rolle Anmeldung; Logging über cInfoTools-Verbindung. Keine Geheimnisse/Livewerte. Indizes verknüpfen jede Mitglieds-ID mit diesen Beziehungen, auch wenn die Details nur einmal stehen.

Beziehung Tabelle.Feld Operation Datenfluss / Verwendung Bedingung Beleg
BASE-D001 Dokumente.oFilename INSERT MAIL_BODY Direkte Rückmeldung aktiviert BASE:MAIL
BASE-D002 Dokumente.oFilesize INSERT Byteanzahl Body Direkte Rückmeldung aktiviert BASE:MAIL
BASE-D003 Dokumente.Daten INSERT cFn.StringToByteArray(MailBody) Direkte Rückmeldung aktiviert BASE:MAIL
BASE-D004 Dokumente.UserID INSERT dbo.fnUserId() Direkte Rückmeldung aktiviert BASE:MAIL
BASE-D005 Dokumente.ts INSERT getdate() Direkte Rückmeldung aktiviert BASE:MAIL
BASE-D006 Outbox.mTo INSERT MAILTO oder MAIL_SCHNITTSTELLETO; je Semikolonadresse Direkte Rückmeldung aktiviert BASE:MAIL
BASE-D007 Outbox.mCc INSERT leer Direkte Rückmeldung aktiviert BASE:MAIL
BASE-D008 Outbox.mFrom INSERT leer Direkte Rückmeldung aktiviert BASE:MAIL
BASE-D009 Outbox.mSubject INSERT Statusabhängiger Betreff Direkte Rückmeldung aktiviert BASE:MAIL
BASE-D010 Outbox.mBodyID INSERT ID des gespeicherten Bodys Direkte Rückmeldung aktiviert BASE:MAIL
BASE-D011 Outbox.mBodyHtml INSERT False Direkte Rückmeldung aktiviert BASE:MAIL
BASE-D012 Outbox.mDelayUntil INSERT getdate() Direkte Rückmeldung aktiviert BASE:MAIL
BASE-D013 Outbox.mStatus INSERT 1 Direkte Rückmeldung aktiviert BASE:MAIL
BASE-D014 Outbox.mSize INSERT Bodyzeichenanzahl (ohne Anhänge) Direkte Rückmeldung aktiviert BASE:MAIL
BASE-D015 Outbox.refArt INSERT 0 Direkte Rückmeldung aktiviert BASE:MAIL
BASE-D016 Outbox.RefID INSERT 0 Direkte Rückmeldung aktiviert BASE:MAIL
BASE-D017 Outbox.MailArt INSERT 5 (SchnittstellenMeldung) Direkte Rückmeldung aktiviert BASE:MAIL
BASE-D018 Outbox.UserID INSERT fnUserId() Direkte Rückmeldung aktiviert BASE:MAIL
BASE-D019 Outbox.ts INSERT getdate() Direkte Rückmeldung aktiviert BASE:MAIL
BASE-D020 Outbox.ID SELECT SendOutbox(5): fällige Mails; auch frühere Outbox-Einträge derselben MailArt Versandpfad BASE:MAIL
BASE-D021 Outbox.mFrom SELECT SendOutbox(5): fällige Mails; auch frühere Outbox-Einträge derselben MailArt Versandpfad BASE:MAIL
BASE-D022 Outbox.mTo SELECT SendOutbox(5): fällige Mails; auch frühere Outbox-Einträge derselben MailArt Versandpfad BASE:MAIL
BASE-D023 Outbox.mCc SELECT SendOutbox(5): fällige Mails; auch frühere Outbox-Einträge derselben MailArt Versandpfad BASE:MAIL
BASE-D024 Outbox.mBodyID SELECT SendOutbox(5): fällige Mails; auch frühere Outbox-Einträge derselben MailArt Versandpfad BASE:MAIL
BASE-D025 Outbox.mSubject SELECT SendOutbox(5): fällige Mails; auch frühere Outbox-Einträge derselben MailArt Versandpfad BASE:MAIL
BASE-D026 Outbox.mBodyHtml SELECT SendOutbox(5): fällige Mails; auch frühere Outbox-Einträge derselben MailArt Versandpfad BASE:MAIL
BASE-D027 Outbox.mStatus SELECT SendOutbox(5): fällige Mails; auch frühere Outbox-Einträge derselben MailArt Versandpfad BASE:MAIL
BASE-D028 Outbox.mDelayUntil SELECT SendOutbox(5): fällige Mails; auch frühere Outbox-Einträge derselben MailArt Versandpfad BASE:MAIL
BASE-D029 Outbox.MailArt SELECT SendOutbox(5): fällige Mails; auch frühere Outbox-Einträge derselben MailArt Versandpfad BASE:MAIL
BASE-D030 Outbox.mSent UPDATE Erfolg → getdate() Versandpfad BASE:MAIL
BASE-D031 Outbox.mStatus UPDATE Erfolg → 0; Fehler → +1, bei Status 20 pauschal -1 ohne WHERE Versandpfad BASE:MAIL
BASE-D032 Outbox.mDelayUntil UPDATE Fehler → Staffel 2/5/10/30 Minuten; ab Status 12 CASE ohne ELSE → NULL Versandpfad BASE:MAIL
BASE-D033 Dokumente.ID SELECT Body/Anhänge laden Versandpfad BASE:MAIL, BASE:DOC
BASE-D034 Dokumente.oFilename SELECT Body/Anhänge laden Versandpfad BASE:MAIL, BASE:DOC
BASE-D035 Dokumente.Daten SELECT Body/Anhänge laden Versandpfad BASE:MAIL, BASE:DOC
BASE-D036 OutboxAttachment.OutBoxID SELECT Anhangszuordnung; diese Basisaufrufe erstellt selbst keine Anhänge SendOutbox kann ältere Mailart-5-Einträge versenden BASE:MAIL
BASE-D037 OutboxAttachment.DokumenteID SELECT Anhangszuordnung; diese Basisaufrufe erstellt selbst keine Anhänge SendOutbox kann ältere Mailart-5-Einträge versenden BASE:MAIL
BASE-D038 Pep3Log.UserID INSERT fnUserId() InfoLevel >= GLOBAL_LOGLEVEL, DB-Logging möglich BASE:LOG
BASE-D039 Pep3Log.Datum INSERT getdate() InfoLevel >= GLOBAL_LOGLEVEL, DB-Logging möglich BASE:LOG
BASE-D040 Pep3Log.Kurz INSERT Kurztext max255 InfoLevel >= GLOBAL_LOGLEVEL, DB-Logging möglich BASE:LOG
BASE-D041 Pep3Log.LogText INSERT Protokoll InfoLevel >= GLOBAL_LOGLEVEL, DB-Logging möglich BASE:LOG
BASE-D042 Pep3Log.Modul INSERT Modulname max50 InfoLevel >= GLOBAL_LOGLEVEL, DB-Logging möglich BASE:LOG
BASE-D043 Pep3Log.InfoLevel INSERT Start/Erfolg=51; Importfehler=102; weitere Mail-Meldungen InfoLevel >= GLOBAL_LOGLEVEL, DB-Logging möglich BASE:LOG
BASE-D044 tblUser.Name SELECT fnUserId: min(UserID) WHERE Name=RIGHT(SUSER_NAME(),25), sonst 0 Mail-/Logpersistenz BASE:USER
BASE-D045 tblUser.UserID SELECT fnUserId: min(UserID) WHERE Name=RIGHT(SUSER_NAME(),25), sonst 0 Mail-/Logpersistenz BASE:USER

Weitere Ausgänge und Grenzen

Logdateien unter ApplicationData/PEP/LogFiles; kontextabhängig Windows-Eventlog. Start/Erfolg InfoLevel 51, Importfehler 102; Schwellen beeinflussen Persistenz. SQL-fnUserId liest tblUser anhand RIGHT(SUSER_NAME(),25). API Send(MELDUNG) nutzt Anmeldungskontext und fest codierten Endpoint; dessen Serverimplementierung fehlt in dieser Quellenbasis (Q01).

Bekannte gemeinsame Befunde aus Pilot: Outbox-Retry bei Status 20 setzt mStatus=-1 ohne WHERE; Retry-CASE ab Status 12 ohne ELSE → NULL. Nicht korrigiert. Keine Kundendaten oder Zugangswerte übertragen.

Quellenverzeichnis

Siehe auch: Übersicht der Schnittstellen. Keine Ausführung oder Codekorrektur.