Dokumentiert / statisch geprüft: 2026-10-02. Statisch dokumentiert; Nutzerprüfung offen. Keine Schnittstelle ausgeführt.
eProgramm.TerminalZutrittDatafox = 7004. Aktive feste Registrierung → cSchnittDatafox.ZutrittDelegate (E,P). Registrierung und erreichbare Quellen geprüft; installierte Binärdateien ungeprüft. Active=True, InAutomatik=true, ManuellerAufruf=false, NurAufServer=false. Kennzeichen beschreiben Registrierung/Defaults, nicht eingerichtete Jobs; Run selbst prüft keine Serverbindung.
seegerstefan/pep4desktop, master, Commit f1d82a003b62f2658f06eaa943dc685ab219bdf3. Lokale .DS_Store-/cPep/PEP-Abweichungen nicht vermischt; Fachquellen cSchnittstellen/ZW/Sqlfiles unverändert. Kein Remote-/Installationsabgleich.
ID (NumberLong) hat Registrierung.DefaultValue=-1, der Delegate liest aber nur Value und ruft keinen Defaultauflöser auf. Fehlender/nichtnumerischer/nicht gefüllter Value bleibt daher0, nicht automatisch -1. Abweichende Auswahl: Uhren.Art1/ZK1 und (Auto=1 OR @ID<>1), danach gleicheID oder -1. ID=-1 umgeht dadurch Auto, bei konkreterID1 ist Auto1 erforderlich. Keine weiteren Fachdateiparameter.
Adresse ohne ';'→Bus254,ComTyp3,ComStringAdresse,ComValue8000,Timeout5000. Erweiterte Adresse 'Bus;ComTyp;ComString;ComValue;Timeout'; weniger5 Teile lässt Objekt uninitialisiert, Konvertierungsfehler können abbrechen. Immer DFCom-Verbindung1; Parallelaufrufe teilen die Kanalnummer. Anwendungsordner und relative Datafox-Pfade nicht pauschal identisch setzen. Direktes LEGACY-Logging, keine BASE-Mail/API.
Native Deklarationen benutzen DFComDll/x86-dekorierte Exporte; x64-Varianten im Code auskommentiert. Installierte DLL/Gerätetyp/Firmware/Setup nicht geprüft. Herstellerreferenz: lokale DFCom-Unterlage04.03.23, entsprechende API-HTML. Keine Gerätebefehle ausgeführt.
dbo.ZutrittTransponder() liefert global aktive Personen/aktive ITZK mit noch gültigem bis/Austritt; Ende=min(ITZK.bis,Austritt), NULL→2099-12-31. Kein Filial-/Gerätefilter der Berechtigung, kein ITZK.von⇐Now-/Personen.Eintrittfilter. Daher zukünftige Berechtigung mitgegeben. Diese Beschreibung enthält keine konkreten PINs/Ausweiswerte.
Ein Satz64 Zeichen: Transponder auf20 NUL-gepaddet/gekürzt +NUL; ZKGruppe4+NUL; PIN8+NUL; fixe'0'4+NUL; von yyyy-MM-dd+NUL; bis yyyy-MM-dd+NUL; fixe'1'+NUL. FillTransponder zunächst Trim/Nullenpadding, dann20Zeichenbegrenzung. Keine Fachdatei, Puffer im Speicher. DFCMakeEntrance2List Liste1/Identification,64*c Bytes; DFCLoadEntrance2List Liste1 für jede Uhr.
Hersteller groupaccesscontrol__v2.html bestätigt Liste1=Identification/64Bytes und Überschreiben erst nach erfolgreicher Geräteübernahme. Andere referenzierte Zutrittslisten werden hier nicht erzeugt/übertragen; neue Gruppenbezüge müssen zum installierten Geräte-Setup passen. Keine automatische Bestätigung dieser Konsistenz.
Globales success bleibt nach jedem nativeReturn0 False; nachfolgende erfolgreiche Uhren werden dann nicht zu LastGet-Erfolgsliste hinzugefügt. Nach Openfehler folgen dennoch Clear/Make/Load/Close (kein Abbruch). Negative Rückgaben werden nur gegen0 getestet, nicht als generisches Fehlerkriterium. Leere Berechtigungsauswahl kann eine leere Identification-Liste versuchen; keine spezielle Schutzprüfung. Kein Retrysetting in diesem Einstieg.
Kein SQL-Fachschreiben außer LastGet, keine Zeit-/Türereignisse, kein Calc. Wiederholung ersetzt Zutrittsliste; kein Zusatzlistenbundle, keine Gesamttransaktion/gerätespezifischeRollbacksteuerung.
Gemeinsames Profil: LEGACY (interne Referenz).
| Beziehung | Schlüssel / Variable | Default | Einflussweg | Wirkung | Beleg |
|---|---|---|---|---|---|
| 7004-S001 | TERMINAL_TRANSLENGTH / Terminal_TransponderLength | 13 | FillTransponder | Padding auf Mindestlänge; längere Werte zunächst nicht abgeschnitten | B,ZW |
| 7004-S002 | Terminal_TransponderTrim / Terminal_TransponderTrim | True | FillTransponder | Leerzeichen/führende Nullen vor Padding entfernen | B,ZW |
| 7004-S003 | TERMINAL_TransponderZutrittFeld / Terminal_TransponderZutrittFeld | 1 | Auswahl Ausweisfelder | 1Transponder,2Transponder2,0beide; andereWerte erzeugen keineSätze | B,ZW |
Defaults sind keine Livewerte. Melde-/Datei-/DB-Wirkungen sind nicht atomar.
DB-Rolle PEP4-Anmeldedatenbank, soweit nicht ausdrücklich Aprocon oder Import angegeben. Unqualifizierte Objektschemata nicht als Live-dbo-Vertrag behaupten. INSERT-Defaults/Computed-Spalten sind gesonderte Schemawirkung, kein explizites UPDATE.
| Beziehung | Tabelle.Feld | Operation | Datenfluss / Verwendung | Bedingung | Beleg |
|---|---|---|---|---|---|
| 7004-D001 | Personen.PersonID | SELECT | Ausweise/aktiv und Ende zur Berechtigung | Personaktiv1, Austritt>=Now oderNULL; kein Eintrittfilter | ZK |
| 7004-D002 | Personen.Transponder | SELECT | Ausweise/aktiv und Ende zur Berechtigung | Personaktiv1, Austritt>=Now oderNULL; kein Eintrittfilter | ZK |
| 7004-D003 | Personen.Transponder2 | SELECT | Ausweise/aktiv und Ende zur Berechtigung | Personaktiv1, Austritt>=Now oderNULL; kein Eintrittfilter | ZK |
| 7004-D004 | Personen.aktiv | SELECT | Ausweise/aktiv und Ende zur Berechtigung | Personaktiv1, Austritt>=Now oderNULL; kein Eintrittfilter | ZK |
| 7004-D005 | Personen.Austritt | SELECT | Ausweise/aktiv und Ende zur Berechtigung | Personaktiv1, Austritt>=Now oderNULL; kein Eintrittfilter | ZK |
| 7004-D006 | ITZK.PersonenStammID | SELECT | Berechtigungsgruppe/PIN/Zeitraum | aktiv1, bis>=Now oderNULL; Zukunft-von erlaubt | ZK |
| 7004-D007 | ITZK.ZKGruppe | SELECT | Berechtigungsgruppe/PIN/Zeitraum | aktiv1, bis>=Now oderNULL; Zukunft-von erlaubt | ZK |
| 7004-D008 | ITZK.Pin | SELECT | Berechtigungsgruppe/PIN/Zeitraum | aktiv1, bis>=Now oderNULL; Zukunft-von erlaubt | ZK |
| 7004-D009 | ITZK.von | SELECT | Berechtigungsgruppe/PIN/Zeitraum | aktiv1, bis>=Now oderNULL; Zukunft-von erlaubt | ZK |
| 7004-D010 | ITZK.bis | SELECT | Berechtigungsgruppe/PIN/Zeitraum | aktiv1, bis>=Now oderNULL; Zukunft-von erlaubt | ZK |
| 7004-D011 | ITZK.aktiv | SELECT | Berechtigungsgruppe/PIN/Zeitraum | aktiv1, bis>=Now oderNULL; Zukunft-von erlaubt | ZK |
| 7004-D012 | Uhren.ID | SELECT | Art1/ZK1 und ungewöhnlicher Auto-ID-Test | Auto1 ODER IDparameter<>1; ID-1 umgehtAuto-Prüfung | B |
| 7004-D013 | Uhren.Adresse | SELECT | Art1/ZK1 und ungewöhnlicher Auto-ID-Test | Auto1 ODER IDparameter<>1; ID-1 umgehtAuto-Prüfung | B |
| 7004-D014 | Uhren.FilialID | SELECT | Art1/ZK1 und ungewöhnlicher Auto-ID-Test | Auto1 ODER IDparameter<>1; ID-1 umgehtAuto-Prüfung | B |
| 7004-D015 | Uhren.Art | SELECT | Art1/ZK1 und ungewöhnlicher Auto-ID-Test | Auto1 ODER IDparameter<>1; ID-1 umgehtAuto-Prüfung | B |
| 7004-D016 | Uhren.Auto | SELECT | Art1/ZK1 und ungewöhnlicher Auto-ID-Test | Auto1 ODER IDparameter<>1; ID-1 umgehtAuto-Prüfung | B |
| 7004-D017 | Uhren.ZK | SELECT | Art1/ZK1 und ungewöhnlicher Auto-ID-Test | Auto1 ODER IDparameter<>1; ID-1 umgehtAuto-Prüfung | B |
| 7004-D018 | Uhren.LastGet | UPDATE | GETDATE nur für bisdahin als erfolgreich gewertete Uhren | Fehlerflag über Geräte nie zurückgesetzt | B |
Keine Laufzeit-/Live-Schema-/Lieferformat-Abnahme, keine Codekorrektur. Q02 gilt für kundenspezifische Trigger/Constraints/DLLs/Jobs; weitere Grenzen siehe oben und Fragen (interne Referenz). Externe Betriebs-/Schemaabweichungen sind nicht durch die statische Analyse ausgeschlossen.
Block17 ergänzt6001/6002/6003/6004/6005 ausschließlich für direkte Info-/Dialog-/Logmeldungen; keine BASE-Mail/API. Parameter, Auswahl, Return und Fachwirkung jeID.
Block16 ergänzt explizit3031/3032/3041/3042/3060/3500 für die direkten Info-/Logmeldungen. Keine BASE-Vererbung bzw. Mail-/API-Nebenwirkung; Fachdateien/SQL/Returns pro ID prüfen. Keine pauschale Übernahme alter Dateiverträge.
Stand 2026-10-02; statisch geprüft am Commit f1d82a003b62f2658f06eaa943dc685ab219bdf3. Mitglieder ausschließlich durch expliziten Profilverweis: Block 07, IDs 2000, 2001, 2010, 2020, 3020, 3021, 3030, 3040, 3050, 3070.
Block 13: Profil für 1067,1070,1073 nur bezüglich direkter cInfoTools-Dialog-/Logmeldungen und ihrer zwei Einstellungen wiederverwendet. Deren Datei-/Rückgabe-/Timeout-/Folgeaufrufverträge stehen ausschließlich in den Einzelbeschreibungen; die nachfolgenden Block-07-PFAD-/Return-Aussagen sind keine pauschale Behauptung für diese drei neuen IDs.
Block14 nutzt LEGACY ausschließlich für direkte Info-/Logpfade von 1100,1101,1102,1103,1200,1207,1208,1209,1223. Keine pauschale Übernahme der nachfolgenden Block07-Datei-/Rückgabeverträge; konkrete Unterschiede stehen je ID. 1203 verwendet nur direkten MsgBox-Fehlerpfad und ist kein Mitglied.
Block15 ergänzt ausdrücklich 1224/1225/1226/1320/1360/1400/1401/2021/2023 sowie die Veraltet-Stubs 2028/2029/2032/2046/2047/2048. Nur direkte Info-/Logpfade; konkrete Datei-/Return-/Timeoutverträge stehen je ID. Die sechs Stubs erben als Klasse zwar BASE, instanziieren aber nichts und rufen deren Start/Ende nicht auf. 2022 hat keinen solchen Pfad.
Die belegten LEGACY-Einstiege rufen cSchnitt_Basis.Start/Ende nicht auf. Die ursprünglichen Block-07-Klassen erben auch nicht von der Basis; für spätere statische Stubs gilt dagegen nur die fehlende Start-/Ende-Ausführung. Deshalb keine BASE-Mail-/API-/Outboxbeziehungen übernehmen. MAILTO wird zwar von cProgramm angelegt, aber hier nicht ausgewertet; ebenso keine fachliche Auswertung von MANUELL oder SILENT. RunWithDialog setzt MANUELL. Dialogunterdrückung kommt aus Settings.Info.SupressDialogs (Clientkonstruktor False, Worker True), kein belegter ZW-Schlüssel.
Die folgenden Datei-/Return-Aussagen gelten für Block 07, nicht pauschal für spätere Profilmitglieder. PFAD ist FileImport, auch bei den Exporten 2001/3021: vorhandene Datei erforderlich, OpenFileDialog statt SaveFileDialog. Der lokale Registrywert PEP3/PFADESCHNITT/<ID> speichert den zuletzt verwendeten Ordner; dies ist keine serverseitige Systemeinstellung. Fehlender PFAD-Schlüssel ergibt False mit Fehlermeldung. Value.ToString bei Nothing liegt vor dem Fach-Try und kann ungefangen abbrechen. Datei-Existenzprüfung und Startmeldung liegen ebenfalls davor.
Meldungen: ShowProgrammStart/ShowProgrammEndeSuccessDialog mit Level 51, ShowProgrammEndeErrorDialog 102, ShowExceptionDialog 105 → ZeigeInfoEvent, ggf. Dialog, Log. Kein Nachweis über externe Event-Abonnentenwirkungen. Dialog kann unterdrückt sein, Logging bleibt separat. Die acht Ausführen-Funktionen außer 2010/3070 haben keinen abschließenden Return und liefern deshalb Boolean False, auch wenn Daten geändert wurden. 2020/3020 und die beiden Exporte haben zusätzlich im Fachhelfer keinen Return; dort wird bereits Success=False und ein Fehlerdialog gewählt. 2000/3030/3040/3050 können Erfolg melden und dennoch False liefern.
| Beziehung | Schlüssel / Variable | Default | Einfluss | Wirkung | Beleg |
|---|---|---|---|---|---|
| LEGACY-S001 | GLOBAL_LOGLEVEL / GLOBAL_LOGLEVEL | 50 | Init → Info.LogLevel | Meldung ab einschließlich Grenzwert in Datei/DB; verändert keine Fachdaten | LEGACY:SET, LEGACY:INIT, LEGACY:INFO |
| LEGACY-S002 | GLOBAL_LOGLEVELEVLOG / GLOBAL_LOGLEVELEVENTLOG | 0 | Init → Info.LogLevelEvLog | Windows-Ereignisprotokoll nur bei Level > Grenze, Grenze > 0 und Level < 200 | LEGACY:SET, LEGACY:INIT, LEGACY:INFO |
Beide gezeigten Settings-Konstruktoren setzen AlwaysToFile=True. Oberhalb LogLevel werden Datei UND DB versucht; bei False nur DB, Datei als Fehlerfallback. Datei unter ApplicationData/PEP/LogFiles/yyyyMMdd_peplog.txt (Append). DB-Fehler werden als False abgefangen, verhindern nicht zwingend den Import. EventLog-Fehler werden geschluckt. Direkte Fachcommands des Block 07 setzen kein Timeout; SQL_TIMEOUT ist in diesen zehn Pfaden nicht gelesen. Keine zusätzliche fachliche ZW-Einstellung nachgewiesen, auch nicht in spCalcUmsatzPlan.
DB-Rolle PEP4-Anmeldedatenbank. Log schreibt über eigene Verbindung; nicht atomar mit Fachoperationen. fnUserId liest minimalen UserID zum rechten 25-Zeichen-Teil von SUSER_NAME(), sonst 0.
| Beziehung | Tabelle.Feld | Operation | Datenfluss / Verwendung | Bedingung | Beleg |
|---|---|---|---|---|---|
| LEGACY-D001 | Pep3Log.UserID | INSERT | dbo.fnUserId() | Meldungslevel erreicht DB-Log | LEGACY:INFO, LEGACY:FN |
| LEGACY-D002 | Pep3Log.Datum | INSERT | getdate() | Meldungslevel erreicht DB-Log | LEGACY:INFO |
| LEGACY-D003 | Pep3Log.Kurz | INSERT | Kurztext, maximal 255 Zeichen | Meldungslevel erreicht DB-Log | LEGACY:INFO |
| LEGACY-D004 | Pep3Log.LogText | INSERT | Detailtext einschließlich Pfad/ggf. Exception | Meldungslevel erreicht DB-Log | LEGACY:INFO |
| LEGACY-D005 | Pep3Log.Modul | INSERT | Modulbezeichnung, maximal 50 Zeichen | Meldungslevel erreicht DB-Log | LEGACY:INFO |
| LEGACY-D006 | Pep3Log.InfoLevel | INSERT | 51, 102 oder 105 je Meldung | Meldungslevel erreicht DB-Log | LEGACY:INFO |
| LEGACY-D007 | tblUser.Name | SELECT | Abgleich RIGHT(SUSER_NAME(),25) | fnUserId bei Log-INSERT | LEGACY:FN |
| LEGACY-D008 | tblUser.UserID | SELECT | MIN(UserID), fehlend → 0 | fnUserId bei Log-INSERT | LEGACY:FN |
| Kürzel | Quelldatei am geprüften Commit |
|---|---|
| E | PEP4/ZW/Allgemein.vb |
| P, LEGACY:P | PEP4/cSchnittstellen/Programme/cProgramme.vb |
| PRJ | PEP4/cSchnittstellen/cSchnittstellen.vbproj |
| B | PEP4/cSchnittstellen/Programme/Schnittstellen/cSchnittDataFox.vb |
| ZW, LEGACY:SET | PEP4/ZW/Einstellungen/cEinstellungenZw.vb |
| ZK | Sqlfiles/PEP4Functions/ZutrittTransponder.sql |
| LEGACY:INFO | PEP4/cTools/cInfoTools.vb |
| LEGACY:INIT | PEP4/ZW/Einstellungen/cSetting.vb |
| LEGACY:FN | Sqlfiles/PEP4Functions/fnUserId.sql |
Siehe auch: Übersicht der Schnittstellen. Keine Ausführung oder Codekorrektur.