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Schnittstelle 6010: PEP in ZW-Planungsrahmen übertragen

Dokumentiert / statisch geprüft: 2026-10-02. Statisch dokumentiert; Nutzerprüfung offen. Keine Schnittstelle ausgeführt.

Identität und Quellenstand

eProgramm.PepToZwRahmen = 6010. Aktive feste Registrierung → cSchnittTransfer.PepToZwRahmen (E,P). Registrierung und erreichbare Quellen geprüft; installierte Binärdateien ungeprüft. Active=True, InAutomatik=true, ManuellerAufruf=false, NurAufServer=false. Kennzeichen beschreiben Registrierung/Defaults, nicht eingerichtete Jobs; Run selbst prüft keine Serverbindung.

seegerstefan/pep4desktop, master, Commit f1d82a003b62f2658f06eaa943dc685ab219bdf3. Lokale .DS_Store-/cPep/PEP-Abweichungen nicht vermischt; Fachquellen cSchnittstellen/ZW/Sqlfiles unverändert. Kein Remote-/Installationsabgleich.

Parameter und Quellenfenster

DATUM (Datumdialog) erforderlich; PERSONID (NumberLong, FixedValue-Vorgabe -1) bedeutet alle oder eine Person. Datum wird über cDatumMuster interpretiert; falsche Werte stoppen vor SQL. Kein Eingangsfile. Delegate ruft dbo.TRANS_Pep_Rahmen @DatumVon,@PersonID,@MinCalcDate auf, kein anschließender Calc-Aufruf.

Quelle Pep2 im Fenster Datum>=DATUM, Datum<DATUM+3Jahre und Datum>=CALC_MINDATE, Name>=0 und Kennzeichen.ZwRahmen=1. Pro Person/Tag MIN(Kommen)/MAX(Gehen); Pause aus IstPause=1 und ZwRahmen=1 in Stunden; individuelle PEPPause NULL→-1; Soll aus sämtlichen Brutto=1-Zeilen desselben Person/Tags, nicht zusätzlich ZwRahmen-gefiltert. Person ohne Personenstamm wird aus Quelle entfernt.

Ziel, Schutz und Status

Pep ist ZW-Rahmentabelle, nicht Pep2-Einzelplanung. Unveränderte Datensätze werden aus #PEP entfernt; fehlende werden ergänzt, vorhandene nur bei IsChanged=0 aktualisiert. Nicht gelieferte ungeänderte Rahmen werden im Dreijahresfenster gelöscht. Geänderte geschützte Rahmen bleiben, dennoch können CStatus-Marker bei Abweichung gesetzt werden.

CStatus⇐0 wird für gültige aktive ITZeit auf1/tsGETDATE gesetzt. Der Marker für weggefallene Rahmen hat DATUM/CALC_MINDATE-Untergrenze, aber im SQL keine Dreijahres-Obergrenze: auch ein bestehender späterer Rahmen ohne #PEP-Treffer kann markiert werden, obwohl er vom DELETE nicht betroffen ist.

Transaktion und Fehler

SP besitzt BEGIN/COMMIT TRANSACTION, jedoch kein eigenes TRY/CATCH/ROLLBACK/XACT_ABORT. Deshalb keine garantierte saubere Fehler-Rücknahme behaupten; Fehlerverhalten im isolierten Test prüfen. BASE fängt Delegateexception und liefert Fehlerfrei. Keine automatische Neuberechnung; Statusmarkierung allein bedeutet nicht berechnet. Wiederholung vergleicht Inhalte, kein zuverlässiger Job-/Parallelitätsschutz.

Einstellungen und gemeinsame Nebenwirkungen

Gemeinsames Profil: BASE (interne Referenz).

Beziehung Schlüssel / Variable Default Einflussweg Wirkung Beleg
6010-S001 SQL_TIMEOUT / SQLTimeOut 60 SqlCommand.CommandTimeout Wartezeit der Transfer-SP/Inline-Batches B,ZW
6010-S002 CALC_MINDATE / CALCMinDate „1.1.2011“ @MinCalcDate Untergrenze Quelle/Ziel/Status B,ZW,SQL

Defaults sind keine Livewerte. Melde-/Datei-/DB-Wirkungen sind nicht atomar.

Feldbeziehungen

DB-Rolle PEP4-Anmeldedatenbank, soweit nicht ausdrücklich Aprocon oder Import angegeben. Unqualifizierte Objektschemata nicht als Live-dbo-Vertrag behaupten. INSERT-Defaults/Computed-Spalten sind gesonderte Schemawirkung, kein explizites UPDATE.

Beziehung Tabelle.Feld Operation Datenfluss / Verwendung Bedingung Beleg
6010-D001 Pep2.Name SELECT MIN/MAX Rahmen, Pausensumme und Bruttosoll ZwRahmen=1 für Rahmen/Pause, Brutto=1 für Soll SQL
6010-D002 Pep2.Datum SELECT MIN/MAX Rahmen, Pausensumme und Bruttosoll ZwRahmen=1 für Rahmen/Pause, Brutto=1 für Soll SQL
6010-D003 Pep2.Kommen SELECT MIN/MAX Rahmen, Pausensumme und Bruttosoll ZwRahmen=1 für Rahmen/Pause, Brutto=1 für Soll SQL
6010-D004 Pep2.Gehen SELECT MIN/MAX Rahmen, Pausensumme und Bruttosoll ZwRahmen=1 für Rahmen/Pause, Brutto=1 für Soll SQL
6010-D005 Pep2.Status SELECT MIN/MAX Rahmen, Pausensumme und Bruttosoll ZwRahmen=1 für Rahmen/Pause, Brutto=1 für Soll SQL
6010-D006 Kennzeichen.Kennzeichen SELECT Selektion und Aggregation Status-Join SQL
6010-D007 Kennzeichen.ZwRahmen SELECT Selektion und Aggregation Status-Join SQL
6010-D008 Kennzeichen.IstPause SELECT Selektion und Aggregation Status-Join SQL
6010-D009 Kennzeichen.Brutto SELECT Selektion und Aggregation Status-Join SQL
6010-D010 PEPPause.Person SELECT Individuelle Pause als Stunden, NULL→-1 Rahmen-Person/Datum SQL
6010-D011 PEPPause.Datum SELECT Individuelle Pause als Stunden, NULL→-1 Rahmen-Person/Datum SQL
6010-D012 PEPPause.Pause SELECT Individuelle Pause als Stunden, NULL→-1 Rahmen-Person/Datum SQL
6010-D013 Personen.PersonID SELECT Entfernt Quellenperson ohne Stamm Nach Aggregation SQL
6010-D014 ITZeit.PersonenStammID SELECT Gültige aktive Zeitgeschichte für Statusmarker Datum im Intervall SQL
6010-D015 ITZeit.von SELECT Gültige aktive Zeitgeschichte für Statusmarker Datum im Intervall SQL
6010-D016 ITZeit.bis2 SELECT Gültige aktive Zeitgeschichte für Statusmarker Datum im Intervall SQL
6010-D017 ITZeit.IsAktiv SELECT Gültige aktive Zeitgeschichte für Statusmarker Datum im Intervall SQL
6010-D018 Pep.Person SELECT Bestehender Rahmen, Inhaltsgleichheit und Schutz Person=-1 alle oder einzelne ID SQL
6010-D019 Pep.Datum SELECT Bestehender Rahmen, Inhaltsgleichheit und Schutz Person=-1 alle oder einzelne ID SQL
6010-D020 Pep.PepKommen SELECT Bestehender Rahmen, Inhaltsgleichheit und Schutz Person=-1 alle oder einzelne ID SQL
6010-D021 Pep.PepGehen SELECT Bestehender Rahmen, Inhaltsgleichheit und Schutz Person=-1 alle oder einzelne ID SQL
6010-D022 Pep.PepPause SELECT Bestehender Rahmen, Inhaltsgleichheit und Schutz Person=-1 alle oder einzelne ID SQL
6010-D023 Pep.PepPauseIndividuell SELECT Bestehender Rahmen, Inhaltsgleichheit und Schutz Person=-1 alle oder einzelne ID SQL
6010-D024 Pep.SollZeit SELECT Bestehender Rahmen, Inhaltsgleichheit und Schutz Person=-1 alle oder einzelne ID SQL
6010-D025 Pep.IsChanged SELECT Bestehender Rahmen, Inhaltsgleichheit und Schutz Person=-1 alle oder einzelne ID SQL
6010-D026 Pep.— Zeilen DELETE Nicht mehr gelieferter ungeänderter Rahmen IsChanged=0, DatumVon..+3Jahre exklusiv, MinCalcDate SQL
6010-D027 Pep.PepKommen UPDATE Ersetzt geänderten Inhalt aus #PEP IsChanged=0; Person/Datum existiert SQL
6010-D028 Pep.PepGehen UPDATE Ersetzt geänderten Inhalt aus #PEP IsChanged=0; Person/Datum existiert SQL
6010-D029 Pep.PepPause UPDATE Ersetzt geänderten Inhalt aus #PEP IsChanged=0; Person/Datum existiert SQL
6010-D030 Pep.PepPauseIndividuell UPDATE Ersetzt geänderten Inhalt aus #PEP IsChanged=0; Person/Datum existiert SQL
6010-D031 Pep.SollZeit UPDATE Ersetzt geänderten Inhalt aus #PEP IsChanged=0; Person/Datum existiert SQL
6010-D032 Pep.Person INSERT Fehlende Rahmen Kein bestehender Person/Datum SQL
6010-D033 Pep.Datum INSERT Fehlende Rahmen Kein bestehender Person/Datum SQL
6010-D034 Pep.PepKommen INSERT Fehlende Rahmen Kein bestehender Person/Datum SQL
6010-D035 Pep.PepGehen INSERT Fehlende Rahmen Kein bestehender Person/Datum SQL
6010-D036 Pep.PepPause INSERT Fehlende Rahmen Kein bestehender Person/Datum SQL
6010-D037 Pep.PepPauseIndividuell INSERT Fehlende Rahmen Kein bestehender Person/Datum SQL
6010-D038 Pep.SollZeit INSERT Fehlende Rahmen Kein bestehender Person/Datum SQL
6010-D039 CStatus.PersonenStammID SELECT Offene/abgeschlossene Status bei weggefallenem/abweichendem Rahmen Aktive ITZeit SQL
6010-D040 CStatus.Datum SELECT Offene/abgeschlossene Status bei weggefallenem/abweichendem Rahmen Aktive ITZeit SQL
6010-D041 CStatus.CStatus SELECT Offene/abgeschlossene Status bei weggefallenem/abweichendem Rahmen Aktive ITZeit SQL
6010-D042 CStatus.CStatus UPDATE CStatus=1, GETDATE bei Änderung/weggefallenem Rahmen Nur CStatus⇐0; kein Status-INSERT SQL
6010-D043 CStatus.ts UPDATE CStatus=1, GETDATE bei Änderung/weggefallenem Rahmen Nur CStatus⇐0; kein Status-INSERT SQL

Teststatus und Pflege

Keine Laufzeit-/Live-Schema-/Lieferformat-Abnahme, keine Codekorrektur. Q02 gilt für kundenspezifische Trigger/Constraints/DLLs/Jobs; weitere Grenzen siehe oben und Fragen (interne Referenz). Externe Betriebs-/Schemaabweichungen sind nicht durch die statische Analyse ausgeschlossen.

Gemeinsame Nebenwirkungen BASE

Block17 ergänzt explizit5314/5315/5316/5317/5318/5319/5323/5324/5325/5326/5327/5328/6000/6006/6007/6008/6009. Alle nutzen BASE-Start/Ende;6001/6002/6003/6004/6005 verwenden LEGACY statt BASE. Fachverträge jeID, keine automatische gemeinsame Kunden-/Dateiwirkung.

Stand: 2026-10-02 · Commit f1d82a003b62f2658f06eaa943dc685ab219bdf3. Gilt ausdrücklich für Block 01: 1012, 1013, 1016, 1017, 1018, 1019, 1079, 1080, 1082, 2016 sowie Block 02: 2011, 2012, 2014, 2015, 2017, 2018, 2019, 2033, 2034, 2041 sowie Block 03: 1057, 1058, 1059, 1060, 2030, 2035, 2040, 2042, 2044 sowie Block 04: 2053, 2054, 1081, 2031, 2052 sowie Block 05: 2045, 2050 sowie Block 06: 3044, Block 08: 1010, 1011, 1015 und Block 10: 1047, 1051 sowie Block 12: 1064. 2024, 1020, 1030, 1048, 1049, 1050, 1052, 1053, 1054, 1061, 1062 und 1063 verwenden diese Basis nicht. 1078 enthält die gleichversionierten Beziehungen weiterhin in seiner Einzelbeschreibung; keine Doppelzählung für 1078. Kein Test-/Deploymentnachweis.

Block 13 ergänzt ausdrücklich 1065,1066,1068,1069,1071,1072,1074: aktive Implementierungen bzw. Hilfsinstanzen erben BASE und rufen Start/Ende auf. Bei 1074 ist AusführungEnde nur bei unbehelligtem Abschluss erreichbar; Ressourcen-/DB-/SP-Fehler können es überspringen. 1067/1070/1073 verwenden direkte LEGACY-Meldungen.

Block14 ergänzt ausdrücklich 1104,1105,1106,1108,1109,1150,1210,1214,1215,1222. Aktive Klassen/Instanzen erben BASE und starten/beenden den Lauf; ungefangene Fehler können das Ende überspringen. Nur gemeinsame Rückmeldung, keine Gesamttransaktion oder erfolgreiche Fachwirkung. 1203 hat keinen BASE-/LEGACY-Pfad.

Block15 ergänzt ausdrücklich 2025/2026/2027/2049 mit erreichbarem Instanz-Start/Ende. Die aktiven Veraltet-Stubs 2028/2029/2032/2046/2047/2048 nutzen trotz Klassenvererbung nur den direkten LEGACY-Meldepfad; keine BASE-Ausführung. 2022 hat keinen Delegate.

Reichweite und Wiederverwendung

Block16 ergänzt ausdrücklich 2051/2055/3043/3512/3513/3520/3521/3522. WebZerf2 nutzt Multi-Start/Ende mit BASE je Teilstufe; IsMultiSchnitt reduziert Dialoge, nicht Mail-/API-Wirkungen. Nach Fehlern können weitere Teilstufen starten. 3011 ohne Delegate;3031/3032/3041/3042/3060/3500 nur LEGACY.

Die ausdrücklich zugeordneten Programmregistrierungen mit ihren Implementierungen erben cSchnitt_Basis und rufen AusführungStart/AusführungEnde auf. Gemeinsam geprüfte Basisklasse/Registrierung; Mail-/Logging-/API-Details aus der dokumentierten Pilotprüfung desselben Commits wiederverwendet. Nicht automatisch auf jede zukünftige Schnittstelle übertragen: Erreichbarkeit, Overrides, Sonderpfade und Quellenstand jeweils prüfen.

Start setzt Status/Protokoll zurück. Fehlerstatus steigt nur (0→1→2). Fehlerfrei() ist True nur bei Status 0. SILENT unterdrückt die Startanzeige und beendet AusführungEnde sofort. MANUELL wird über Schlüsselinzidenz erkannt, unterdrückt direkte Mail und API-sendmail, nicht die API-Meldung selbst. MAILTO leer → MAIL_SCHNITTSTELLETO. Bei nicht lokal gefangener Exception kann der Abschluss ausfallen (besonders 1079/1082); 2016 hat einen getrennten Rückgabe-/Fehlerstatusbefund; 2017 reicht ebenfalls den Instanzstatus nicht als Shared-Rückgabe durch. 1057–1060 besitzen untypisierte Shared-Einstiege ohne Return (Nothing) und übernehmen Modul nicht; Instanz-Abschluss separat betrachten. Die acht Exporte aus Block 02/03 verwenden cSchnittExport mit Start/Ende.

Erfolg: OnSuccess; Fehlerstatus 1: OnSuccess ODER OnError; Stoppstatus 2: OnError. Mail nur nicht MANUELL und nicht SILENT; API wird sonst unabhängig vom sendmail-Schalter aufgerufen. Direkte Mail speichert Body/Outbox in eigener Transaktion (keine Fachimporttransaktion). SendOutbox(5) kann ältere fällige Schnittstellenmails versenden und deren Anhänge lesen; diese Fachpfade erzeugen selbst keine Anhänge. SMTP-Testadresse kann Zieladresse ersetzen. Mail-/API-Ergebnis ist kein verlässlicher Bestandteil von Fehlerfrei().

Einstellungen

Beziehung Schlüssel / Variable Default Einfluss Wirkung Beleg
BASE-S001 MAIL_SCHNITTSTELLEONSUCCESS / MAIL_SchnittstelleOnSuccess False Basis Direkte Mail bei Result 0 oder1, nicht MANUELL/SILENT BASE:BASE, BASE:SET
BASE-S002 MAIL_SCHNITTSTELLEONERROR / MAIL_SchnittstelleOnError False Basis Direkte Mail bei Result 1 oder2, nicht MANUELL/SILENT BASE:BASE, BASE:SET
BASE-S003 SCHNITT_MELDUNG_SchnittstelleOnSuccess / SCHNITT_MELDUNG_SchnittstelleOnSuccess False Basis/API sendmail=1 bei Result 0 oder1, nicht MANUELL/SILENT; API-Meldung sonst weiterhin sendmail=0 BASE:BASE, BASE:SET
BASE-S004 SCHNITT_MELDUNG_SchnittstelleOnError / SCHNITT_MELDUNG_SchnittstelleOnError True Basis/API sendmail=1 bei Result 1 oder2, nicht MANUELL/SILENT BASE:BASE, BASE:SET
BASE-S005 MAIL_SCHNITTSTELLETO / MAIL_SchnittstelleTo leer Mail Ersatz bei leerem MAILTO; Semikolonliste BASE:MAIL, BASE:SET
BASE-S006 MAIL_SMTP_SERVER / MAIL_SMTPServer leer SMTP Server für direkten Versand BASE:MAIL, BASE:SET
BASE-S007 MAIL_USER / MAIL_User leer SMTP Nichtleer setzt NetworkCredential und überschreibt Defaultcredentials BASE:MAIL, BASE:SET
BASE-S008 MAIL_PASS / MAIL_Pass leer; verschlüsselte Einstellung SMTP Passwort für explizite Credentials; kein Geheimnis dokumentiert BASE:MAIL, BASE:SET
BASE-S009 MAIL_USEDEFAULTCREDENTIALS / MAIL_UseDefaultCredentials False SMTP SmtpClient.UseDefaultCredentials; ggf. durch MAIL_USER überschrieben BASE:MAIL, BASE:SET
BASE-S010 MAIL_SSL / MAIL_SSL True SMTP SmtpClient.EnableSsl BASE:MAIL, BASE:SET
BASE-S011 MAIL_TESTADRESSE / MAIL_TestAdresse nichtleere Testadresse im Quellcode (Wert bewusst nicht kopiert) SMTP Nichtleer ersetzt tatsächlichen To-Empfänger, auch wenn MAILTO gesetzt BASE:MAIL, BASE:SET
BASE-S012 MAIL_FROM / MAIL_From leer SMTP Absenderadresse BASE:MAIL, BASE:SET
BASE-S013 MAIL_FROM_NAME / MAIL_FromName leer SMTP Absendername BASE:MAIL, BASE:SET
BASE-S014 GLOBAL_LOGLEVEL / GLOBAL_LOGLEVEL 50 Logging Persistenz bei InfoLevel>=Schwelle; Start/Erfolg51, ImportError102 BASE:INIT, BASE:LOG, BASE:SET
BASE-S015 GLOBAL_LOGLEVELEVLOG / GLOBAL_LOGLEVELEVENTLOG 0 Logging Eventlog bei Level>Schwelle, Schwelle>0 und Level<200 BASE:INIT, BASE:LOG, BASE:SET

Datenbeziehungen

DB-Rolle Anmeldung; Logging über cInfoTools-Verbindung. Keine Geheimnisse/Livewerte. Indizes verknüpfen jede Mitglieds-ID mit diesen Beziehungen, auch wenn die Details nur einmal stehen.

Beziehung Tabelle.Feld Operation Datenfluss / Verwendung Bedingung Beleg
BASE-D001 Dokumente.oFilename INSERT MAIL_BODY Direkte Rückmeldung aktiviert BASE:MAIL
BASE-D002 Dokumente.oFilesize INSERT Byteanzahl Body Direkte Rückmeldung aktiviert BASE:MAIL
BASE-D003 Dokumente.Daten INSERT cFn.StringToByteArray(MailBody) Direkte Rückmeldung aktiviert BASE:MAIL
BASE-D004 Dokumente.UserID INSERT dbo.fnUserId() Direkte Rückmeldung aktiviert BASE:MAIL
BASE-D005 Dokumente.ts INSERT getdate() Direkte Rückmeldung aktiviert BASE:MAIL
BASE-D006 Outbox.mTo INSERT MAILTO oder MAIL_SCHNITTSTELLETO; je Semikolonadresse Direkte Rückmeldung aktiviert BASE:MAIL
BASE-D007 Outbox.mCc INSERT leer Direkte Rückmeldung aktiviert BASE:MAIL
BASE-D008 Outbox.mFrom INSERT leer Direkte Rückmeldung aktiviert BASE:MAIL
BASE-D009 Outbox.mSubject INSERT Statusabhängiger Betreff Direkte Rückmeldung aktiviert BASE:MAIL
BASE-D010 Outbox.mBodyID INSERT ID des gespeicherten Bodys Direkte Rückmeldung aktiviert BASE:MAIL
BASE-D011 Outbox.mBodyHtml INSERT False Direkte Rückmeldung aktiviert BASE:MAIL
BASE-D012 Outbox.mDelayUntil INSERT getdate() Direkte Rückmeldung aktiviert BASE:MAIL
BASE-D013 Outbox.mStatus INSERT 1 Direkte Rückmeldung aktiviert BASE:MAIL
BASE-D014 Outbox.mSize INSERT Bodyzeichenanzahl (ohne Anhänge) Direkte Rückmeldung aktiviert BASE:MAIL
BASE-D015 Outbox.refArt INSERT 0 Direkte Rückmeldung aktiviert BASE:MAIL
BASE-D016 Outbox.RefID INSERT 0 Direkte Rückmeldung aktiviert BASE:MAIL
BASE-D017 Outbox.MailArt INSERT 5 (SchnittstellenMeldung) Direkte Rückmeldung aktiviert BASE:MAIL
BASE-D018 Outbox.UserID INSERT fnUserId() Direkte Rückmeldung aktiviert BASE:MAIL
BASE-D019 Outbox.ts INSERT getdate() Direkte Rückmeldung aktiviert BASE:MAIL
BASE-D020 Outbox.ID SELECT SendOutbox(5): fällige Mails; auch frühere Outbox-Einträge derselben MailArt Versandpfad BASE:MAIL
BASE-D021 Outbox.mFrom SELECT SendOutbox(5): fällige Mails; auch frühere Outbox-Einträge derselben MailArt Versandpfad BASE:MAIL
BASE-D022 Outbox.mTo SELECT SendOutbox(5): fällige Mails; auch frühere Outbox-Einträge derselben MailArt Versandpfad BASE:MAIL
BASE-D023 Outbox.mCc SELECT SendOutbox(5): fällige Mails; auch frühere Outbox-Einträge derselben MailArt Versandpfad BASE:MAIL
BASE-D024 Outbox.mBodyID SELECT SendOutbox(5): fällige Mails; auch frühere Outbox-Einträge derselben MailArt Versandpfad BASE:MAIL
BASE-D025 Outbox.mSubject SELECT SendOutbox(5): fällige Mails; auch frühere Outbox-Einträge derselben MailArt Versandpfad BASE:MAIL
BASE-D026 Outbox.mBodyHtml SELECT SendOutbox(5): fällige Mails; auch frühere Outbox-Einträge derselben MailArt Versandpfad BASE:MAIL
BASE-D027 Outbox.mStatus SELECT SendOutbox(5): fällige Mails; auch frühere Outbox-Einträge derselben MailArt Versandpfad BASE:MAIL
BASE-D028 Outbox.mDelayUntil SELECT SendOutbox(5): fällige Mails; auch frühere Outbox-Einträge derselben MailArt Versandpfad BASE:MAIL
BASE-D029 Outbox.MailArt SELECT SendOutbox(5): fällige Mails; auch frühere Outbox-Einträge derselben MailArt Versandpfad BASE:MAIL
BASE-D030 Outbox.mSent UPDATE Erfolg → getdate() Versandpfad BASE:MAIL
BASE-D031 Outbox.mStatus UPDATE Erfolg → 0; Fehler → +1, bei Status 20 pauschal -1 ohne WHERE Versandpfad BASE:MAIL
BASE-D032 Outbox.mDelayUntil UPDATE Fehler → Staffel 2/5/10/30 Minuten; ab Status 12 CASE ohne ELSE → NULL Versandpfad BASE:MAIL
BASE-D033 Dokumente.ID SELECT Body/Anhänge laden Versandpfad BASE:MAIL, BASE:DOC
BASE-D034 Dokumente.oFilename SELECT Body/Anhänge laden Versandpfad BASE:MAIL, BASE:DOC
BASE-D035 Dokumente.Daten SELECT Body/Anhänge laden Versandpfad BASE:MAIL, BASE:DOC
BASE-D036 OutboxAttachment.OutBoxID SELECT Anhangszuordnung; diese Basisaufrufe erstellt selbst keine Anhänge SendOutbox kann ältere Mailart-5-Einträge versenden BASE:MAIL
BASE-D037 OutboxAttachment.DokumenteID SELECT Anhangszuordnung; diese Basisaufrufe erstellt selbst keine Anhänge SendOutbox kann ältere Mailart-5-Einträge versenden BASE:MAIL
BASE-D038 Pep3Log.UserID INSERT fnUserId() InfoLevel >= GLOBAL_LOGLEVEL, DB-Logging möglich BASE:LOG
BASE-D039 Pep3Log.Datum INSERT getdate() InfoLevel >= GLOBAL_LOGLEVEL, DB-Logging möglich BASE:LOG
BASE-D040 Pep3Log.Kurz INSERT Kurztext max255 InfoLevel >= GLOBAL_LOGLEVEL, DB-Logging möglich BASE:LOG
BASE-D041 Pep3Log.LogText INSERT Protokoll InfoLevel >= GLOBAL_LOGLEVEL, DB-Logging möglich BASE:LOG
BASE-D042 Pep3Log.Modul INSERT Modulname max50 InfoLevel >= GLOBAL_LOGLEVEL, DB-Logging möglich BASE:LOG
BASE-D043 Pep3Log.InfoLevel INSERT Start/Erfolg=51; Importfehler=102; weitere Mail-Meldungen InfoLevel >= GLOBAL_LOGLEVEL, DB-Logging möglich BASE:LOG
BASE-D044 tblUser.Name SELECT fnUserId: min(UserID) WHERE Name=RIGHT(SUSER_NAME(),25), sonst 0 Mail-/Logpersistenz BASE:USER
BASE-D045 tblUser.UserID SELECT fnUserId: min(UserID) WHERE Name=RIGHT(SUSER_NAME(),25), sonst 0 Mail-/Logpersistenz BASE:USER

Weitere Ausgänge und Grenzen

Logdateien unter ApplicationData/PEP/LogFiles; kontextabhängig Windows-Eventlog. Start/Erfolg InfoLevel 51, Importfehler 102; Schwellen beeinflussen Persistenz. SQL-fnUserId liest tblUser anhand RIGHT(SUSER_NAME(),25). API Send(MELDUNG) nutzt Anmeldungskontext und fest codierten Endpoint; dessen Serverimplementierung fehlt in dieser Quellenbasis (Q01).

Bekannte gemeinsame Befunde aus Pilot: Outbox-Retry bei Status 20 setzt mStatus=-1 ohne WHERE; Retry-CASE ab Status 12 ohne ELSE → NULL. Nicht korrigiert. Keine Kundendaten oder Zugangswerte übertragen.

Quellenverzeichnis

Siehe auch: Übersicht der Schnittstellen. Keine Ausführung oder Codekorrektur.