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Schnittstelle 6004: Urlaub Zeitraum Beginn — zusammenhängende Planung korrigieren

Dokumentation ins Wiki übernommen am 02.10.2026. Das ist keine Laufzeitabnahme.

Diese technische Referenz beschreibt die Eingänge, Datenwirkung und Ausgänge dieser Kennung im statisch geprüften Desktop-Quellenstand. Nutzerprüfung offen.

Dokumentiert / statisch geprüft: 2026-10-02. Statisch dokumentiert; Nutzerprüfung offen. Keine Schnittstelle ausgeführt.

Identität und Quellenstand

eProgramm.CalcUrlaubZRBeginn = 6004. Aktive feste Registrierung → cProgramme.CalcPepUrlaubsZeitraumBeginn (E,P). Projekteinschluss der genannten VB-Quellen geprüft (PRJ). Active=True, InAutomatik=true, ManuellerAufruf=true, NurAufServer=false. Kennzeichen beschreiben Registrierung/Defaults, nicht eingerichtete Jobs; Run selbst prüft keine Serverbindung.

seegerstefan/pep4desktop, master, Commit f1d82a003b62f2658f06eaa943dc685ab219bdf3. Lokale .DS_Store-/cPep/PEP-Abweichungen nicht vermischt; Fachquellen cSchnittstellen/ZW/Sqlfiles unverändert. Kein Remote-/Installationsabgleich.

Parameter und Zweck

JAHR (NumberLong): bei vorhandenem Schlüssel IsNumeric erforderlich, Wert direkt als Jahr; keine relative Jahresinterpretation. Fehlender Schlüssel → aktuellesJahr. Keine fachliche Mindest-/Höchstprüfung. Direkte Start-/Erfolgs-/Fehlerdialoge, keine BASE-Mail/API, kein File.

SQL und Wirkung

UrlaubKorrekturZeitraumBeginn(@DatVon=01.01.JAHR,@DatBis=31.12.JAHR), TimeoutSQL_TIMEOUT. Pep2(Name,Datum,Status) mitKennzeichen.Urlaub>0 → DISTINCT Personentage → ROW_NUMBER-/DatumMinusRn-Gruppen zusammenhängender Tage → ZeitraumVon/ZeitraumBis. UPDATE vorhandener PepBerechnet.ZeitraumBeginn=ZeitraumVon für diesePersonentage. Kein INSERT, keine allgemeine Calc-Routine, keine tsCalc-/tsPepChange-Änderung.

Abnahme

Jahresübergreifendes Urlaubsintervall wird an Jahresgrenze abgeschnitten; Tag vorDatVon liegt nicht inGruppenbasis. Soll ZeitraumBeginn den tatsächlichen früheren Beginn enthalten? FachfrageQ19. ErfolgsTrue nur wenn SQL-Ausführung ohne äußereException, keine Laufzeitzusage.

Einstellungen und gemeinsame Nebenwirkungen

Gemeinsames Profil: LEGACY (interne Referenz).

Beziehung Schlüssel / Variable Default Einflussweg Wirkung Beleg
6004-S001 SQL_TIMEOUT / SQLTimeOut 60 SqlCommand Fachcommand-Timeout in Sekunden; keine Dateitransaktion B,SET

Defaults sind keine Livewerte. Melde-/Datei-/DB-Wirkungen sind nicht atomar.

Feldbeziehungen

DB-Rolle PEP4-Anmeldedatenbank, soweit nicht ausdrücklich Aprocon oder Import angegeben. Unqualifizierte Objektschemata nicht als Live-dbo-Vertrag behaupten. INSERT-Defaults/Computed-Spalten sind gesonderte Schemawirkung, kein explizites UPDATE.

Beziehung Tabelle.Feld Operation Datenfluss / Verwendung Bedingung Beleg
6004-D001 Pep2.Name SELECT Urlaubstage imgewähltenJahr Kennzeichen.Urlaub>0 SQL
6004-D002 Pep2.Datum SELECT Urlaubstage imgewähltenJahr Kennzeichen.Urlaub>0 SQL
6004-D003 Pep2.Status SELECT Urlaubstage imgewähltenJahr Kennzeichen.Urlaub>0 SQL
6004-D004 Kennzeichen.Kennzeichen SELECT Urlaubsplanung auswählen SQL SQL
6004-D005 Kennzeichen.Urlaub SELECT Urlaubsplanung auswählen SQL SQL
6004-D006 PepBerechnet.PersonID SELECT BestehendePersonentage imzusammenhängendenBlock SQL SQL
6004-D007 PepBerechnet.Datum SELECT BestehendePersonentage imzusammenhängendenBlock SQL SQL
6004-D008 PepBerechnet.ZeitraumBeginn UPDATE MinimumDatum jeUrlaubsblock GewähltesJahr, keineNeuanlage SQL

Teststatus und Pflege

Keine Laufzeit-/Live-Schema-/Lieferformat-Abnahme, keine Codekorrektur. Q02 gilt für kundenspezifische Trigger/Constraints/DLLs/Jobs; weitere Grenzen siehe oben und Fragen (interne Referenz). Nicht indizierte Folgefelder einer Teilanalyse sind unbekannt, nicht wirkungslos.

Gemeinsame Nebenwirkungen LEGACY

Einstellungen

Beziehung Schlüssel / Variable Default Einfluss Wirkung Beleg
LEGACY-S001 GLOBAL_LOGLEVEL / GLOBAL_LOGLEVEL 50 Init → Info.LogLevel Meldung ab einschließlich Grenzwert in Datei/DB; verändert keine Fachdaten LEGACY:SET, LEGACY:INIT, LEGACY:INFO
LEGACY-S002 GLOBAL_LOGLEVELEVLOG / GLOBAL_LOGLEVELEVENTLOG 0 Init → Info.LogLevelEvLog Windows-Ereignisprotokoll nur bei Level > Grenze, Grenze > 0 und Level < 200 LEGACY:SET, LEGACY:INIT, LEGACY:INFO

Beide gezeigten Settings-Konstruktoren setzen AlwaysToFile=True. Oberhalb LogLevel werden Datei UND DB versucht; bei False nur DB, Datei als Fehlerfallback. Datei unter ApplicationData/PEP/LogFiles/yyyyMMdd_peplog.txt (Append). DB-Fehler werden als False abgefangen, verhindern nicht zwingend den Import. EventLog-Fehler werden geschluckt. Direkte Fachcommands des Block 07 setzen kein Timeout; SQL_TIMEOUT ist in diesen zehn Pfaden nicht gelesen. Keine zusätzliche fachliche ZW-Einstellung nachgewiesen, auch nicht in spCalcUmsatzPlan.

Datenbeziehungen

DB-Rolle PEP4-Anmeldedatenbank. Log schreibt über eigene Verbindung; nicht atomar mit Fachoperationen. fnUserId liest minimalen UserID zum rechten 25-Zeichen-Teil von SUSER_NAME(), sonst 0.

Beziehung Tabelle.Feld Operation Datenfluss / Verwendung Bedingung Beleg
LEGACY-D001 Pep3Log.UserID INSERT dbo.fnUserId() Meldungslevel erreicht DB-Log LEGACY:INFO, LEGACY:FN
LEGACY-D002 Pep3Log.Datum INSERT getdate() Meldungslevel erreicht DB-Log LEGACY:INFO
LEGACY-D003 Pep3Log.Kurz INSERT Kurztext, maximal 255 Zeichen Meldungslevel erreicht DB-Log LEGACY:INFO
LEGACY-D004 Pep3Log.LogText INSERT Detailtext einschließlich Pfad/ggf. Exception Meldungslevel erreicht DB-Log LEGACY:INFO
LEGACY-D005 Pep3Log.Modul INSERT Modulbezeichnung, maximal 50 Zeichen Meldungslevel erreicht DB-Log LEGACY:INFO
LEGACY-D006 Pep3Log.InfoLevel INSERT 51, 102 oder 105 je Meldung Meldungslevel erreicht DB-Log LEGACY:INFO
LEGACY-D007 tblUser.Name SELECT Abgleich RIGHT(SUSER_NAME(),25) fnUserId bei Log-INSERT LEGACY:FN
LEGACY-D008 tblUser.UserID SELECT MIN(UserID), fehlend → 0 fnUserId bei Log-INSERT LEGACY:FN

Quellenverzeichnis

Siehe auch: Übersicht der Schnittstellen. Keine Ausführung oder Codekorrektur.